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000
01.11.2006, 01:30
default



Nachdem ich vor kurzem mein notebook auf ubuntu dapper drake umgestellt habe, es war verlockend mal funktionierendes suspend zu haben ohne zu basteln,
heute gesehen habe dass das debian unstable meines desktops ausreichend upgrade vorschläge hatte die eine neuinstallation rechtfertigen,
habe ich dem Edgy Eft mal eine Chance gegeben.

Wie man sieht, habe ich Internet, es hat also wenigstens funktioniert, aber man verschwendet ja gerne Zeit in Details, daher ...

Als Installationsmedium habe ich PXE auserkoren, läuft dann so ab, dass man im bios sagt vom Netzwerk booten, den Rechner anmacht, der zieht sich ne ip vom dhcp server (den man haben muss), und bekommt, ebenfalls vom dhcp server informationen wo er einen kernel zum booten herbekommen kann.

nachlesen kann man das hier.
https://help.ubuntu.com/community/PXEInstallServer

die dateien, die man ueber den tftpd zur Verfügung stellen muss bekommt man hier:
ftp://archive.ubuntu.com/ubuntu/dists/edgy/main/installer-i386/current/images/netboot/

kann man sauber mit lftp/wget mirrorn

statt des vorgeschlagenen inted tftp daemons habe ich atftpd verwendet

atftpd --daemon --no-fork --logfile=/dev/stderr /tmp/unbuntu_netboot_kram

das pxe booten im bios _vollständig_ zu aktivieren war bei dem asus a8n sli deluxe nicht trivial, aber bevor ich das manual mit sagenhaften 12k heruntergeladen hatte, habe ich es gefunden.

pxe als install wird für einen grossteil uninteressant sein, ist aber sehr sexy, man brauch kein cd laufwerk, und macht nur den traffic den man machen muss.

wer kein pxe möchte
http://ubuntu.intergenia.de/releases/6.10/ubuntu-6.10-alternate-i386.iso
cd zum reinpressen.

installationstyp habe ich dann "server" auserkoren, wohlwissend dass das erstmal nix installieren würde, ausser nem bootendem basis system.

6g /
4g swap

netzwerk interface in der ncurses basierenden installation dann ueber dhcp konfigurieren lassen, keyboard & system testweise mal deutsch, und basis system uebers das internet installieren lassen

nachdem er dann fertig hatte, reboot, als user einloggen, und grossen sprung über den eigenen schatten gemacht und "ubuntu-desktop" mit apt-get installieren lassen.
das hat dann etwas länger gedauert, aber als er fertig war, rebootet, und voila ein komplettes gnome, durchaus mit kram den ich nie nutzen werde, aber ein komplettes buero&internet taugliches system.

fancy kram gibts btw auch, hab ich aber nicht gemacht,
xgl, aigl etc,
brauch ich aber nicht, wenn ich optischer effekte bedarf klemm ich mir die nuesse in der schreibtischschublade bis die sterne kommen

wer 3d beschleunigung auf dem desktop mag kann mal hier gucken
http://youtube.com/results?search_query=edgy+xgl&search=Search

dann hab ich noch die nativen nvidia treiber installiert
http://wiki.ubuntuusers.de/Nvidia_Grafikkarten

und das suspend mit den treibern an start gebracht:
http://wiki.ubuntuusers.de/Nvidia_Grafikkarten/Suspend

thunderbird aus dem apt installiert, guter email client.

und das /home wieder über nfs eingebunden, hat man direkt wieder die altlasten auf dem desktop, aber halt auch direkt alle mails, ich liebe nfs.
wer kein nfs hat, aber ne andere linux install kann sein /home ja irgendwie backuppen und auf die box drücken.
wer garnix hat muss auch nix machen.

gut, und was habe ich nun?
mein rechner kann nun schlafen, suspend to ram/disk laufen problemlos, die box auszumachen ohne den aktuellen desktop zu verlieren ist verdammt sexy.
die cpu (amd64) wird automatisch auf 1ghz runtergetaktet wenn keine last anliegt (was ca 98% der faelle der fall ist).

abgesehen davon dass es schneller ging als mein debian upzudaten, muss ich sagen es ist ein verdammt gutes betriebssystem,
massivst einsteiger freundlich weil _alles_ direkt geht,
sachen die man nachsteuern moechte (in meinem fall der nvidia treiber) sind in den wiki's ausreichend dokumentiert
aktuelle software, ubuntu-desktop bringt direkt gimp, ff2, alles notwendige zum video gucken/musik hoeren, voip software und chat software mit.

wer sich mal mit linux anlegen möchte sollte ubuntu wirklich zu ubuntu greifen, man muss nix können um ein hervorragend laufendes system zu bekommen.

(open)suse,fedora,redhat,gentoo,slackware,debian sind dagegen absolut garnichts.

eine empfehlung, wenn auch mit einem weinendem auge, debian war man so lange zeit treu und verbunden, aber es ist ja ein debian fork, von daher ...

viel spass

--

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001
01.11.2006, 03:39
LeJean



geradezu genial, danke. Nachdem das Dapper Drake bei mir die Treiber für mein Ethernet-(onboard)-Zeug (nVidia) nicht dabei hatte und demnach auch nichts ziehen konnte, werd ich das wohl in nächster Zukunft mal mit Edgy Eft probieren.. mal schauen was bei rauskommt.

-LeJean-

--

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002
01.11.2006, 08:45
Tubgirl



Ich hatte mir beim Update von Dapper auf Edgy das System frittiert und ich weiß nicht wieso. Dank Datensicherung aber nicht dramatisch. An sich kann man Ubuntu natürlich weiter empfehlen, allerdings würde ich zum ersten ausprobieren zunächst zur Live-CD raten. Da kann man alles in Ruhe ausprobieren und bei Gefallen direkt (und unkompliziert) Installieren.

--

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003
01.11.2006, 11:59
hutramo



An und für sich find ich Ubuntu ganz OK. Hab es mir recht rein hergerichtet und updates sowie upgrades verlaufen eigentlich reibungslos, solange man keine Fremdquellen angegeben hat.
Ich habe schon länger auf 2 Kisten und kann sagen, dass nur das Update per apt für Probleme gesorgt hat, da wichtige Abhängigkeiten gelöst wurden. Versuch ein update mal mit gksu "update-manager -c". War nicht ganz so, wie ich es gewönt bin -komme von debian- aber es hat ganz gut funktioniert.

So long
hutramo

--

Zufall existiert nicht. Es ist alles Bestimmung !

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004
01.11.2006, 16:34
default



das fehlte mir in dem wiki

Zitat:
/etc/modprobe.d/blacklist-agp
blacklist agpart
die datei muss wohl mit blacklist- geprefixed sein.

Lejean, nforce treiber gehen direkt

und wo ich das grad sehe, ist das im falschen forum, asche auf mein haupt.

--

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005
01.11.2006, 20:46
gerk



GNOME hat doch schwere Defizite unter anderem:
- hat GNOME in Ubuntu 6.06 nach dem Boot wesentlich mehr RAM gezogen als KDE, wobei ich bei KDE den ganzen GNOME-Ranz, den man für $Average_App braucht, geladen hatte.
- »Ich darf meinen Bildschirmschoner nicht konfigurieren, weil »das verwirren könnte.«
- Samba-Foo läuft mit KDE
- AmaroK + Plugins ist überlegen.
- GNOME lässt sich generell nur über den Registry-Abklatsch feiner konfigurieren, weil »das verwirren könnte.«

Ja, man steht halt auf »Fancy Klickibunti.« Aja, CN: Bleib lieber in deinem Erdloch, keinen interessiert, dass GNOME kickt, v. a. wenn man FreeBSD hat.

Jedenfalls kann man dann entweder gleich das Kubuntu-Image ziehen (http://kubuntu.org), oder von Ubuntu aus kubuntu-desktop installieren, wobei man da den GNOME-Ranz nicht mehr ganz wegbekommen wird, wenn man nicht gerade Zeit hat, die Pakete zu suchen.

Das ist btw nen Feature, das Ubuntu noch immer fehlt: Rekursives Auflösen von Abhängigkeiten beim Löschen von Paketen. pacman (von Arch Linux) kann das.

/edit:
Aja, Edgy Eft hat btw ein neues Init-System (»upstart«), mit dem sich die Bootzeit auch um ein »Eck' verkürzt.«

--

„Und da wir uns ja seit heute etwas näher gekommen sind, kann ich nur sagen: Mir hilft da immer Norther volle Lautstärke (so wie jetzt), sodass die ganzen unrasierten, Wasserpfeife rauchenden, alternativen Wichsstudenten aus ihren, aus Bananenschalen und Abfall gebastelten, Sitzkissen fliegen.“


Dieser Beitrag wurde am 01.11.2006 um 20:47 von gerk bearbeitet.
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006
01.11.2006, 21:10
dp
Administrator


ich habe parallel dazu ubuntu ee auf einem ibm/lenovo thinkpad x41 installiert. hardwaretechnisch hab ich damals das notebook gekauft, weil ich im vorfeld wusste, dass alle komponenten supported sind. darauf habe ich einige zeit lang gentoo genutzt, was natuerlich laengerer konfigurationssitzungen bedurfte. insgesamt kann man aber sagen dass es lief. was weniger cool war ist wenn man gerade auf akku laeuft und 'mal eben' was installieren muss, da schlaegt man zwei fliegen mit einer klappe, naemlich akku und arbeitszeit verbrennen ...

die maximale erwartung an ubuntu bestand also darin, dass alles sofort funktioniert, ...

pxe war fuer ubuntu auch die installationsmethode meiner wahl, ich wuerde gern sagen 'weil es geht', aber das geraet hat sowieso kein optisches laufwerk. die installation war mir durch laengere debian-erfahrung wohlbekannt und sehr einfach. ich habe ebenfalls ein ubuntu gnome desktop installiert, auch wenn ich lieber ion nutze. nachdem das system direkt mit korrekter aufloesung grafisch gebootet hat musste ich feststellen, dass es nichts zu frickeln gab weil einfach _alles_ sofort ging, wlan!, suspend, notebookkeys, sound, grafik, usb, ..

kann man also nur empfehlen, wobei ich laengerfristig den gnome desktop durch ion ersetzen werde. obwohl schon sehr viel kram installiert wird, habe ich noch einige groessere packages nachinstalliert (latex, java, eclipse) womit ich bei 3.5 von 5g / sehr gut hingekommen bin. suspend benoetigt keine extra partition, dafuer wird die swap platte genutzt.

das einzige was ich noch nachgefrickelt habe ist speziell fuer thinkpad user sehr interessant, man kann in xorg auf die mittlere maustaste scroll emulation legen. das funktioniert dann wie unter dem entsprechendem standard windows setup des notebooks.

insgesamt kann man sagen, dass preis/leistung stimmt, bin gespannt in wie fern das system vermuellt und updatebar bleibt.

Zitat:
gerk postete
Das ist btw nen Feature, das Ubuntu noch immer fehlt: Rekursives Auflösen von Abhängigkeiten beim Löschen von Paketen. pacman (von Arch Linux) kann das.
wenn man zum installieren immer aptitude nutzt geht das, da aptitude ein log der manuell installierten pakete fuehrt.

--


Dieser Beitrag wurde am 01.11.2006 um 21:13 von dp bearbeitet.
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007
01.11.2006, 21:21
ScyTheMan
Moderator


Zitat:
dp postete
Zitat:
gerk postete
Das ist btw nen Feature, das Ubuntu noch immer fehlt: Rekursives Auflösen von Abhängigkeiten beim Löschen von Paketen. pacman (von Arch Linux) kann das.
wenn man zum installieren immer aptitude nutzt geht das, da aptitude ein log der manuell installierten pakete fuehrt.
Exakt, aptitude sollte man seit Debian Sarge sowieso apt-get vorziehen. Besseres Handling der Abhängigkeiten, Anbieten von verschiedenen Wegen der Abhängigkeitsauflösung bei Konflikten sowie die oben angesprochene Funktion. Die GUI rockt auch, wenn man mal aufwendigere Änderungen an den installierten Paketen vornehmen möchte. Der einzige Nachteil ist, dass aptitudes Suchfunktion nur die Paketnamen, aber nicht Paketbeschreibungen, durchsucht und komischerweise dennoch um einiges langsamer als "apt-cache search" ist.

Davon abgesehen gibt es auch noch das nette Programm deborphan. Es schaut sich sämtliche installierte Libs an und listet alle auf, die von keinem weiteren Programm benötigt werden, also deinstalliert werden können. Braucht man an sich nur am Anfang, da irgendwann eh alles passt dank aptitude. deborphan kann man aber auch auf alle Pakete anwenden lassen, nicht nur auf Libs.

Ich werde übrigens bei Debian bleiben. Ich finde es sehr exzellent wie sich Ubuntu entwickelt hat, aber da hier alles rennt, sehe ich keinen Grund für einen Umstieg. Der Vorteil von Ubuntu liegt sicherlich auch in den grafischen Konfigurationswerkzeugen, diese nutze ich allerdings eher weniger (u.A. weil ich keine Desktop-Environment nutze). Und Dinge wie hotplug etc. gibt es für Debian ebenso (wenn auch von mir deinstalliert aus diversen Gründen). Ausschließlich upstart interessiert mich momentan, aber auch dafür gibt es bereits Debian-Pakete.

--

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csndr


Dieser Beitrag wurde am 01.11.2006 um 21:26 von ScyTheMan bearbeitet.
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008
01.11.2006, 21:24
gerk



Ja, ich weiß; müsste man »mal« an den Start bringen. Das Problem ist halt die Basisinstallation, bzw. wenn man schon nen laufendes System hat.

--

„Und da wir uns ja seit heute etwas näher gekommen sind, kann ich nur sagen: Mir hilft da immer Norther volle Lautstärke (so wie jetzt), sodass die ganzen unrasierten, Wasserpfeife rauchenden, alternativen Wichsstudenten aus ihren, aus Bananenschalen und Abfall gebastelten, Sitzkissen fliegen.“

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009
01.11.2006, 21:35
Acumen



ach und wo ist hier das falsche forum gepinse :o
komisches volk ;)
wo der threadersteller es doch immerhin schon selbst gemerkt hat, kann ihm doch den verschiebungsgefallen tun :o

--

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010
02.11.2006, 00:06
default



sicher dass ich mit aptitude propblemlos evolution restlos entfernen kann, und er mir ubuntu-desktop dalaesst, auch wenn evolution teil des virtuellen packets ubuntu-desktop ist?

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011
02.11.2006, 06:41
hutramo



ubuntu-desktop ist nur ein Metapaket. Du kannst es problemlos mit Evolution entfernen. Nur wenn du dein System irgendwann upgraden willst, solltest du es wieder nachinstallieren, da es sonst zu Abhängigkeitsproblemen führen kann.

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012
02.11.2006, 10:46
oxff



Zitat:
hutramo postete
An und für sich find ich Ubuntu ganz OK. Hab es mir recht rein hergerichtet und updates sowie upgrades verlaufen eigentlich reibungslos, solange man keine Fremdquellen angegeben hat.
Ich habe schon länger auf 2 Kisten und kann sagen, dass nur das Update per apt für Probleme gesorgt hat, da wichtige Abhängigkeiten gelöst wurden. Versuch ein update mal mit gksu "update-manager -c". War nicht ganz so, wie ich es gewönt bin -komme von debian- aber es hat ganz gut funktioniert.

So long
hutramo

Habe meine Dapper Installationen vorherige Woche beide per `gksu "update-manager -c"' auf Edgy geupdated und läuft sahnig, dann noch das Paket `beryl-manager' installiert, beryl-manager ausgeführt und Cube-Desktop Spielerei genoßen, ohne eine Config-Datei anzupacken (hatte da allerdings schon latest NVIDIA Beta treiber drauf).

--

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013
02.11.2006, 10:48
caedes



allen, denen ubuntu mit gnome zu bloat ist und die auch kein kde wollen, kann ich xubuntu (mit xfce) empfehlen. hab xubuntu dapper auf 2 rechnern (laptop und hauptrechner) laufen, is ne astreine sache.
ansonsten gibt es auch noch http://fluxbuntu.org/ mit fluxbox und http://www.ubuntulite.org/ mit IceWM

--

caedes

Deutschland rückt nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden im Superwahljahr verstärkt ins Visier von Terroristen.


Dieser Beitrag wurde am 02.11.2006 um 10:49 von caedes bearbeitet.
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014
02.11.2006, 21:46
gerk



Zitat:
ScyTheMan postete
Davon abgesehen gibt es auch noch das nette Programm deborphan. Es schaut sich sämtliche installierte Libs an und listet alle auf, die von keinem weiteren Programm benötigt werden, also deinstalliert werden können. Braucht man an sich nur am Anfang, da irgendwann eh alles passt dank aptitude. deborphan kann man aber auch auf alle Pakete anwenden lassen, nicht nur auf Libs.
Ja, debfoster tut »im Prinzip« das selbe, aber trotzdem habe ich als Anwender keine Zeit und Lust, mich mit der Initialzuweisung der Packet zu beschäftigen, ich will, dass ich Pakete jederzeit inkl. Abhängigkeiten kicken kann.

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015
03.11.2006, 19:56
ScyTheMan
Moderator


Zitat:
gerk postete
Zitat:
ScyTheMan postete
blubb
Ja, debfoster tut »im Prinzip« das selbe, aber trotzdem habe ich als Anwender keine Zeit und Lust, mich mit der Initialzuweisung der Packet zu beschäftigen, ich will, dass ich Pakete jederzeit inkl. Abhängigkeiten kicken kann.
Nein, debfoster tut nicht das gleiche wie deborphan. Bei debfoster muss man, wie du bereits gesagt hast, für jedes Paket selber entscheiden, ob man es behalten möchte oder nicht. deborphan sucht _selbständig_ überflüssige Pakete, ohne Beitrag des Users. Daher sollte man sich gar nicht erst mit debfoster herumschlagen.

Und um dein Ziel zu erreichen solltest du wie gesagt von Anfang an nur apitude benutzen. Und über dessen GUI kann man auch problemlos die Abhängigkeiten des Pakets zum Deinstallieren selektieren, wenn man das denn unbedingt möchte.

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Dieser Beitrag wurde am 03.11.2006 um 19:57 von ScyTheMan bearbeitet.
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016
23.04.2007, 17:53
default



aus gegebenem anlass, neues ubuntu release, neue instruktionen:

cd /tmp
wget ftp://archive.ubuntu.com/ubuntu/dists/feisty/main/installer-i386/current/images/netboot/netboot.tar.gz
mkdir feisty
cd feisty/
tar xvfz ../netboot.tar.gz
atftpd --daemon --no-fork --logfile=/dev/stderr /tmp/feisty/

dann wieder auf dhcpd.conf den filename und nextserver fürs image setzen wie in https://help.ubuntu.com/community/PXEInstallServer beschrieben, fertig

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017
23.04.2007, 22:54
ScyTheMan
Moderator


Aus gegebenem Anlass: Debian 4.0 'Etch' ist seit ein paar Tagen stable.

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018
24.04.2007, 12:39
oxff



Dist-Upgrade auf Feisty mit `gksudo update-manager -c` lief auch astrein.

--

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019
24.04.2007, 12:51
hutramo



Zitat:
0xFF postete
Dist-Upgrade auf Feisty mit `gksudo update-manager -c` lief auch astrein.
Bei dem Einem so, bei dem Andern so. Der updater ist bei mir bei 2/3 einfach abgestürzt und ich musste ne menge Pakete per Hand installieren und Configs per Hand anpassen.
Aber nun rennts wieder super :)

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Dieser Beitrag wurde am 24.04.2007 um 12:52 von hutramo bearbeitet.
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020
16.10.2007, 01:59
gerk



Aus gegebenem Anlass:
In 2 Tagen erscheint Gutsy Gibbon, das mit einem Emanzenarsch neuer Features v. a. im Hinblick auf Benutzerfreundlichkeit (lies: Mehr Klickibunti) aufwarten wird. Wer bis jetzt gezögert hat, Frickel-OS zu testen, sollte da jetzt mal nen Versuch mit Ubuntu starten.

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021
16.10.2007, 10:43
oxff



Der Name Frickel-OS ist immernoch ein eingetragenes Warenzeichen der FreeBSD Fanatiker Ltd.

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Dieser Beitrag wurde am 16.10.2007 um 10:43 von oxff bearbeitet.
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022
16.10.2007, 14:34
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ich hab der gutsy beta mal nen schuss gegeben, is paar wochen her, das bitterste ist dass man damit weniger treiberhass hat als unter windows

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023
16.10.2007, 19:55
caedes



ich hab selbst mit debian weniger treiberhass als unter windows.. selbst, wenn ich nen eigenen kernel compile

--

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024
17.10.2007, 14:30
LeJean



Ich hab heute auch geupdated, läuft alles wie erwartet wunderbar. Sehr nette neue Version, tatsächlich :)

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