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Autor Beitrag
125
30.10.2009, 02:13
Krifitze



Tut mir leid, aber außer einem Postulat und einem persönlichen Erfahrungsbericht sehe ich immer noch nichts Überzeugendes.

--

Website

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126
30.10.2009, 14:14
Kriz



Alter, du tust mir leid...

--

K:R-I)Z++
"CSS ist cascading style sheets. Und nicht so'n Ranzspiel." - dp
In memory of Voice († 2005/03/30)

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127
30.10.2009, 14:42
Smeagol



mir tut er nicht leid, anscheinend lebt er tatsächlich in einer heilen welt.

--

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128
30.10.2009, 20:14
nuked



Ändert sich meist erst nach dem ersten mal Fresse eingehauen bekommen.

--

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129
30.10.2009, 20:31
Deathstar



http://markus-schlegel.com/

alles nur eine frage der zeit.

--

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130
31.10.2009, 01:14
McScore



Zitat:
Deathstar postete
http://markus-schlegel.com/
whatever...

--

... und der große böse Wolf bootete und bootete und bootete ...
Optimiere deine Map, sieh dir alle Compile-Errors an, frage den Hersteller und beschwer dich über nichts!
http://www.mcscore.de.vu
13+3+7=23, 133/7+23=42

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131
31.10.2009, 01:31
AlexS



Zitat:
Deathstar postete
http://markus-schlegel.com/

alles nur eine frage der zeit.

... toll, wir gehen die Sache hier ganz erwachsen an.

--

____Maps____________________________
[fy_barpark] [aim_assault_oa] [sc_dojo]
[sc_buro_prologue]

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132
31.10.2009, 02:13
DopE



Zitat:
AlexS postete
Zitat:
Deathstar postete
http://markus-schlegel.com/

alles nur eine frage der zeit.

... toll, wir gehen die Sache hier ganz erwachsen an.
Der hat aber auch ein Zinken....

--

Ich bin so faul, dass ich manche Maps nicht zuende...

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133
31.10.2009, 06:30
gottse



naja wenn man 3 minuten diese seite ansieht merkt man eh das der typ vollkommen realitätsfern lebt

--

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134
31.10.2009, 07:45
Red Storm



Zitat:
Krifitze postete
Tut mir leid, aber außer einem Postulat und einem persönlichen Erfahrungsbericht sehe ich immer noch nichts Überzeugendes.
Mehr kann man in einem Forum wohl kaum vermitteln und auch sonst wird es sehr schwierig sein irgendwo in der Welt eine Aussage zu finden die nicht auf einer persönlichen Erfahrung oder einem Grundsatz beruht - ok da gibts noch Annahmen, aber die sind noch weniger wert als persönliche Erfahrungen.
Und Links, mein lieber Foren-Kollege, führen auch nur zu Meinungen und Grundsätzen anderer Leute :)

Zitat:
Agamemnon-Hellmapper postete
Jepp, aber auch dummes Geschwätz erfüllt seinen Zweck. Leider.

Denn wir sind auf dem besten Weg, dass Ausländerfeindlichkeit und Fischen am braunen Rand wieder Gesellschaftsfähig werden.

Smells like godwin´s law :P

Man muss nicht rechts angehaucht sein um zu erkennen, dass diverse Bemühungen, die derzeitig als allerheiligste Einstellung zu gelten haben, gescheitert sind - das sind antiautoritäre Erziehung (welche die Agressivität gesteigert haben), zügelloser Welthandel (dem wir verdanken, dass wir quasi Sklaverei-Outsourcing betreiben) und zu schnelles Zusammenwachsen der verschiedenen Völker (Akzeptanz und Vertrauen braucht Zeit und müssen auch verdient werden - wer ohne Gegenleistung diese Einstellung für sich ausnützen will, der muss mit Konsequenzen rechnen müssen -> siehe antiautoritäre Erziehung)

Natürlich versuchen die rechten Parteien mit Problemen Wähler zu gewinnen, aber dann müssen sich die anderen eben mal bemühen und ein anderes Programm fahren als "wir sind nicht rechts". Die einzige die davon profitiert, dass sich linke und rechte prügeln, ist die sogenannte "Mitte" und denen verdanken wir ja diverse andere Aufreger-Ideen hier im Forum (Überwachung,Killerspiel-Verbot als Lösung gegen Agression und Amokläufe und einen Großteil der EU-Verfassung + Absprachen)

--

töte tausende und du bist ein held -
töte einen und du bist ein mörder
chinesisches sprichwort
(da ist was faul)


Dieser Beitrag wurde am 31.10.2009 um 07:47 von Red Storm bearbeitet.
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135
31.10.2009, 12:49
caedes



Zitat:
Red Storm postete
das sind antiautoritäre Erziehung (welche die Agressivität gesteigert haben)
wie kommst du auf sowas? das 3. reich z.b. war sicher kein auswuchs von *anti*autoritärer erziehung, um mal nen beispiel zu nennen..
auch sonst sehe ich keinen anhaltspunkt dafür, dass das durchschnittliche kind heute aggressiver ist als "früher"

--

caedes

Deutschland rückt nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden im Superwahljahr verstärkt ins Visier von Terroristen.

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136
31.10.2009, 14:42
Agamemnon-Hellmapper



War halt früher normal, wenn sich Jungs (und Mädchen) auch mal geprügelt haben... Heute müssen alle Beteiligten zur Therapie...

Und wer tatsächlich Kritik an der Integrationspolitik üben möchte, der sollte es vermeiden Vokabeln wie "Kopftuchmädchen" in den Mund zu nehmen, wenn er ernstgenommen werden will.

--

Es gibt 2 Möglichkeiten, eine Kristallkugel zu benutzen:
a) um damit Spekulationen über ein Problem eines Users zu machen und
b) um sie einem besonders unkooperativen User über den Schädel zu ziehen.
- bloggt jetzt auch selbst auf Sclavia.de

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137
31.10.2009, 16:10
UserFriendly



Kritik, die heutzutage ernstgenommen werden soll, darf einer gewissen Polemik und Provokation nicht entbehren. Und genau das richtige ist ja auch passiert - man hat die Kritik als zu ernst empfunden...

Was ist denn schon passiert? Wo wurde gegen das Recht der Meinungsfreiheit verstoßen?

Zitat:
wie kommst du auf sowas? das 3. reich z.b. war sicher kein auswuchs von *anti*autoritärer erziehung, um mal nen beispiel zu nennen..
Ich glaube, das sind 2 verschiedene Paar Schuhe. Die autoritäre Erziehung des 19. u. 20. Jahrhunderts hat Kinder und Jugendliche lediglich ideologisch formbar gemacht. Das mit der Gewaltätigkeit kam von wo ganz anders.
Dennoch glaube ich, dass eine gewisse patriarchalische Erziehung mit körperlicher Gewalt, so wie es bei vielen türkischen und russischen Familien aus bäuerlicher Herkunft noch üblich ist, Gewalttätigkeit der Kinder begünstigt.

--

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138
31.10.2009, 18:00
Dinock



Zitat:
UserFriendly postete
Dennoch glaube ich, dass eine gewisse patriarchalische Erziehung mit körperlicher Gewalt, so wie es bei vielen türkischen und russischen Familien aus bäuerlicher Herkunft noch üblich ist, Gewalttätigkeit der Kinder begünstigt.
Seh ich auch so. Der Apfel faellt halt nicht weit vom Stamm.

--

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139
31.10.2009, 18:26
caedes



Zitat:
UserFriendly postete
Zitat:
wie kommst du auf sowas? das 3. reich z.b. war sicher kein auswuchs von *anti*autoritärer erziehung, um mal nen beispiel zu nennen..
Ich glaube, das sind 2 verschiedene Paar Schuhe. Die autoritäre Erziehung des 19. u. 20. Jahrhunderts hat Kinder und Jugendliche lediglich ideologisch formbar gemacht. Das mit der Gewaltätigkeit kam von wo ganz anders.
meinst du? ich glaube, dass die früher übliche "nach oben buckeln, nach unten treten"-einstellung erstens durch autoritäre erziehung begünstigt wird und zweitens ein guter nährboden für faschismus ist.

--

caedes

Deutschland rückt nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden im Superwahljahr verstärkt ins Visier von Terroristen.

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140
31.10.2009, 19:54
Red Storm



Zitat:
caedes postete
Zitat:
Red Storm postete
das sind antiautoritäre Erziehung (welche die Agressivität gesteigert haben)
wie kommst du auf sowas? das 3. reich z.b. war sicher kein auswuchs von *anti*autoritärer erziehung, um mal nen beispiel zu nennen..
auch sonst sehe ich keinen anhaltspunkt dafür, dass das durchschnittliche kind heute aggressiver ist als "früher"
da ihr leute so sehr auf links abfährt und offenbar nicht mit beobachtungsgabe gesegnet seid hier eines von vielen beispielen:

Zitat:
Wissenschaftliche Bewertung der antiautoritären Erziehung

Die antiautoritäre Erziehung basiert auf dem Grundgedanken, dass die Entwicklung des Kindes am besten durch die Bereitstellung von Freiraum geschieht, in dem Kinder ihre Neugier und Kreativität entfalten können, und dass Kinder nicht durch Einschränkungen gelenkt werden sollten. Die Wurzel dieser Vorstellung ist bei Jean-Jacques Rousseau zu finden, der in seinem Erziehungswerk "Émile oder über die Erziehung" darlegt, dass die "Wilden" edler sind als die Zivilisierten. In „Sieben pädagogischen Prinzipien“ beschreibt er grundlegende Werte und Methoden, insbesondere das Erfahrungslernen in der Natur und in der Gruppe. Werte und Regeln werden von den Kindern selbst gefunden und entwickelt.

Hassenstein beschreibt als Folge antiautoritärer Erziehung: Verstärkung des aggressiven Verhaltens. Im Gegensatz zu der Annahme der Pädagogen, dass diese Kinder "nicht frustriert" seien, entwickeln die Kinder messbare Frustrationen. Er führt dies auf eine der von ihm beschriebenen Arten der Aggressionen zurück: Aggression im Sinne sozialer Exploration. Kinder, die keine Grenzen erkennen, weil diese ihnen nicht deutlich gemacht wurden, würden immer aufs Neue Grenzen suchen und austesten.

Bemängelt wird, dass antiautoritär erzogene Kinder die zahlreichen sozialen Regeln und Verhaltenskodizes alleine herausfinden müssten, was sie überfordere.

Als Alternative kann ein demokratisch-fürsorglicher Erziehungsstil gesehen werden. Hier werden den Kindern die von Erwachsenen gemachten Regeln erklärt; und in klar definierten Grenzen dürfen die Kinder selbst Entscheidungen treffen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Antiautorit%C3%A4re_Erziehung

man kann aber auch einfach mit offenen augen durchs leben gehen :P

--

töte tausende und du bist ein held -
töte einen und du bist ein mörder
chinesisches sprichwort
(da ist was faul)

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141
31.10.2009, 21:35
The Emperor



Es ist wohl offensichtlich, dass es Differenzen bei dem Thema gibt und keiner kann bestreiten, dass beide Seiten ihre Argumente haben.
Wer hier rechts oder links orientiert ist, dürfte wohl für die meisten hier reichlich egal sein. Von daher würde ich vorschlagen, dass diejenigen, die unbedingt (wie so oft) ihre Position untermauern wollen, in der Hoffnung ihr Gegenüber zur Anerkennung ihrer Prinzipien zu zwingen, einen eigenen Thread dafür aufmachen.

Sonst muss hier in ein paar Posts das Eskalationsbild gepostet werden.

--

(aka MDK_Woronesh)
Übertreibungen sind als Stilmittel anzusehen :)

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142
31.10.2009, 21:39
Skuldoon



Zitat:
The Emperor postete
Sonst muss hier in ein paar Posts das Eskalationsbild gepostet werden.
oh ja, bitte

muss es mal wieder runterladen, habs schon wieder verlegt^^

--

Nur die, welche sich für ganz stark und extra erwachsen halten trinken Kaffee ohne Milch. Das sind meist auch die Leute, welche rassistisch und homophob sind. Da Rassismus von Minderwertigkeitsgefühlen und Homophobie von latenter Homosexualität stammt, trinken also nur ängstliche Schwule Kaffee ohne Milch. Das wurde wissenschaftlich durch Galileo auf Pro7 bewiesen.

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143
01.11.2009, 02:22
gc_Alpha



Zitat:
Red Storm postete
Zitat:
caedes postete
Zitat:
Red Storm postete
das sind antiautoritäre Erziehung (welche die Agressivität gesteigert haben)
wie kommst du auf sowas? das 3. reich z.b. war sicher kein auswuchs von *anti*autoritärer erziehung, um mal nen beispiel zu nennen..
auch sonst sehe ich keinen anhaltspunkt dafür, dass das durchschnittliche kind heute aggressiver ist als "früher"
da ihr leute so sehr auf links abfährt und offenbar nicht mit beobachtungsgabe gesegnet seid hier eines von vielen beispielen:

Zitat:
Wissenschaftliche Bewertung der antiautoritären Erziehung

Die antiautoritäre Erziehung basiert auf dem Grundgedanken, dass die Entwicklung des Kindes am besten durch die Bereitstellung von Freiraum geschieht, in dem Kinder ihre Neugier und Kreativität entfalten können, und dass Kinder nicht durch Einschränkungen gelenkt werden sollten. Die Wurzel dieser Vorstellung ist bei Jean-Jacques Rousseau zu finden, der in seinem Erziehungswerk "Émile oder über die Erziehung" darlegt, dass die "Wilden" edler sind als die Zivilisierten. In „Sieben pädagogischen Prinzipien“ beschreibt er grundlegende Werte und Methoden, insbesondere das Erfahrungslernen in der Natur und in der Gruppe. Werte und Regeln werden von den Kindern selbst gefunden und entwickelt.

Hassenstein beschreibt als Folge antiautoritärer Erziehung: Verstärkung des aggressiven Verhaltens. Im Gegensatz zu der Annahme der Pädagogen, dass diese Kinder "nicht frustriert" seien, entwickeln die Kinder messbare Frustrationen. Er führt dies auf eine der von ihm beschriebenen Arten der Aggressionen zurück: Aggression im Sinne sozialer Exploration. Kinder, die keine Grenzen erkennen, weil diese ihnen nicht deutlich gemacht wurden, würden immer aufs Neue Grenzen suchen und austesten.

Bemängelt wird, dass antiautoritär erzogene Kinder die zahlreichen sozialen Regeln und Verhaltenskodizes alleine herausfinden müssten, was sie überfordere.

Als Alternative kann ein demokratisch-fürsorglicher Erziehungsstil gesehen werden. Hier werden den Kindern die von Erwachsenen gemachten Regeln erklärt; und in klar definierten Grenzen dürfen die Kinder selbst Entscheidungen treffen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Antiautorit%C3%A4re_Erziehung

man kann aber auch einfach mit offenen augen durchs leben gehen :P

Zitat:
Autoritärer Erziehungsstil [Bearbeiten]

Der autoritäre Erziehungsstil zeichnet sich durch hohe Kontrolle und geringe Responsivität aus. Die Erzieher sind hierbei dem zu Erziehenden gegenüber sehr zurückweisend und stark kontrollierend. Es werden strenge Regeln aufgestellt und die Autorität darf nicht hinterfragt werden. Bei unerwünschtem Verhalten wird harte Bestrafung angewendet, die auch physisch sein kann. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass autoritär erzogene Kinder eher später selbst zu Aggressionen neigen und sich durch eine geringe soziale Kompetenz und ein geringes Selbstwertgefühl auszeichnen. Der autoritäre Stil, der mit einem interventionalen Erziehungsbegriff einhergeht, setzt stark auf die Erziehungsmittel Belohnung und Bestrafung und weniger auf Überzeugung, vermittelt aber meist Sicherheit. Die Meinung des zu Erziehenden wird akzeptiert, zum Schluss bestimmt jedoch der Erzieher, der erst später in den Hintergrund tritt.

Zusammenfassend kann man wohl sagen: Nachdem zuerst die Autoritäre Erziehung gescheitert ist, ist nun auch die Antiautoritäre Erzhiehung gescheitert.
Das Blöde ist nur das weder die einen noch die anderen kapieren das nur ein Mittelweg zum Ziel führen wird...

--

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144
01.11.2009, 03:35
Red Storm



Zitat:
The Emperor postete
http://www.inquisitr.com/wp-content/wikipedia-cat.jpg

Es ist wohl offensichtlich, dass es Differenzen bei dem Thema gibt und keiner kann bestreiten, dass beide Seiten ihre Argumente haben.
Wer hier rechts oder links orientiert ist, dürfte wohl für die meisten hier reichlich egal sein. Von daher würde ich vorschlagen, dass diejenigen, die unbedingt (wie so oft) ihre Position untermauern wollen, in der Hoffnung ihr Gegenüber zur Anerkennung ihrer Prinzipien zu zwingen, einen eigenen Thread dafür aufmachen.

Sonst muss hier in ein paar Posts das Eskalationsbild gepostet werden.

War ja klar, dass euch Wikipedia nicht passt - eigentlich war es nur als lockerer Einstieg gedacht, denn ihr könnt euch auch ruhig mal selber über Themen informieren - warum sollte ich euch 100 Links präsentieren, wenn es Google gibt :P
Und ich denke es ist ganz und gar nicht egal wer hier rechts oder links orientiert ist - sonst würde es nicht dauernd zwischen diverser User-Gruppen zu (Achtung - theWall Lieblingswort:) Eskalationen kommen.

Zitat:
gc_Alpha postete
Zusammenfassend kann man wohl sagen: Nachdem zuerst die Autoritäre Erziehung gescheitert ist, ist nun auch die Antiautoritäre Erzhiehung gescheitert.
Das Blöde ist nur das weder die einen noch die anderen kapieren das nur ein Mittelweg zum Ziel führen wird...
Genau - du hast anscheinend als einziger verstanden, worauf ich hinauswollte.

Nur weil ich gegen antiautoritäre Erziehung bin, heißt das nicht, dass ich eine Lanze für die autoritäre Form breche !
Im Gegensatz zur antiautoritären Erziehung müssen den Menschen Grenzen aufgezeigt werden, allerdings ohne dass man sie gleich erschlägt wie bei der autoritären Erziehung.
In unserer Welt scheint es leider immer so zu laufen, dass die Masse der Menschen von einem Extrem ins entgegengesetzte Extrem taumelt.
Man könnte fast meinen hier wird ein wenig "fuzzy logic" vermisst XD

edit: so und zur Abwechslung mal ein whatever-post:
In GB wurde der Drogenbeauftragte gefeuert ^^
http://www.orf.at/091031-44231/index.html

--

töte tausende und du bist ein held -
töte einen und du bist ein mörder
chinesisches sprichwort
(da ist was faul)


Dieser Beitrag wurde am 01.11.2009 um 03:47 von Red Storm bearbeitet.
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145
01.11.2009, 18:36
Dinock



Zum edit-post: Die gesellschaftliche Akzeptanz ist einfach nicht da und auf ein Umdenken/Ueberdenken muss man wahrscheinlich noch lange warten.

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146
01.11.2009, 18:49
Agamemnon-Hellmapper



"Wir haben uns unsere Meinung gebildet, bitte verwirren Sie das blöde Volk nicht mit Fakten"

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Es gibt 2 Möglichkeiten, eine Kristallkugel zu benutzen:
a) um damit Spekulationen über ein Problem eines Users zu machen und
b) um sie einem besonders unkooperativen User über den Schädel zu ziehen.
- bloggt jetzt auch selbst auf Sclavia.de

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147
03.11.2009, 19:14
Agamemnon-Hellmapper



https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=7714

Ich poste diese Petition mal unter whatever. Ich finde, das geht in die richtige Richtung.

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Es gibt 2 Möglichkeiten, eine Kristallkugel zu benutzen:
a) um damit Spekulationen über ein Problem eines Users zu machen und
b) um sie einem besonders unkooperativen User über den Schädel zu ziehen.
- bloggt jetzt auch selbst auf Sclavia.de

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148
04.11.2009, 08:36
maurice



Intolleranz FTW! \o/

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Interstellar - visual love

I'm not random, i just have many thoug... Oh look, a Squirrel!

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149
04.11.2009, 12:24
Krifitze



Komplette Verbannung aller religiösen Symbole etc. aus dem Staatswesen klingt tatsächlich intolerant, ist mE aber immer noch besser als ein Grundgesetz, auf das wir uns „im Bewußtsein [der] Verantwortung vor Gott“ beziehen, Schulen, die nur ev. und kath. Religionsunterricht anbieten und andere Kuriositäten. So radikal, wie im Petitionstext beschrieben, sollte der Säkularstaat aber nicht sein. Lehrer, die mir etwas von reinkarnierenden Messiassen erzählen: Nein. Lehrer, die in den Pausen nach Mekka beten: Hab ich nichts dagegen.

Ich wäre darüberhinaus für ein Verbot der Taufe/Beschneidung/etc Minderjähriger, aber das geht wohl zu weit in die Vormundschaftregelung.

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Dieser Beitrag wurde am 04.11.2009 um 13:11 von Krifitze bearbeitet.
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