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000 01.06.2006, 15:02 LeJean |
Hi, da erzählen immer alle, wie stabil und sicher und toll das alles ist - und da lass ich mich dazu hinziehen das mal zu probieren... hier die bisherige Geschichte: bei allen Versuchen: 5gb ext3 Partition, 270mb swap Partition 1. Versuch: Debian AMD64 Netinstall 2. Versuch: Debian i386 Netinstall 3. Versuch: Kubuntu Desktop AMD64 4. Versuch: Ubuntu Install i386 5. Versuch: Ubuntu Live i386 nach jeder fehlgeschlagenen Installation hab ich Win gebootet, mit Partition Magic genau nachgeguckt was die Platten sagen - die ext3 Partition hatte immer Daten danach - d.h. es ist auch ausgeschlossen, dass ich auf ne falsche Partition installiert hab... zur Info (vielleicht interessiert's): Benutzen als: Ext3 und die 270 mb Partition war auch richtig als Swap konfiguriert. Mein System sieht so aus: AMD Athlon XP 64 3500+ (2.2 GHz) und ich glaub nicht, dass Lin so hohe Systemanforderungen hat, dass das nicht reichen könnte... aber vielleicht hat ja irgendwas mit irgendeiner Komponente da nen Konflikt... Naja erzählt mal woran das liegen könnte, und vielleicht habt ihr noch ein paar Tips auf Lager, vielleicht hab ich auch einfach was ganz banales falsch gemacht? bei den letzten paar Versuchen mit Ubuntu hab ich mich hierdran orientiert: Danke, Dieser Beitrag wurde am 01.06.2006 um 15:11 von LeJean bearbeitet. |
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001 01.06.2006, 15:06 Adrian_Broher Admin |
Was ist es denn nu? ein Athlon XP oder ein Athlon 64? Afaik existiert kein Athlon XP mit 64 bit. -- There is nothing wrong with high standards. It's your problem that you don't meet them. |
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002 01.06.2006, 15:11 LeJean |
CPU Typ: AMD Athlon 64, 2200 MHz (11 x 200) 3500+ edit: -LeJean- --Dieser Beitrag wurde am 01.06.2006 um 15:47 von LeJean bearbeitet. |
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003 01.06.2006, 15:58 TheTinySteini |
Haengst du mit der Festplatte am SATA-Raid? Das waere so ein Punkt wo ich mir Probleme vorstellen koennte. Der Link hier sagt was von Bios-Updates, nennt aber nicht wirklich warum. Der Kram danach (Kernel-Konfiguration) ist typischer Gentoo-Mist, das einfach mal ignorieren. TheTinySteini |
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004 01.06.2006, 16:08 LeJean |
mich graust's immer so vor Bios-updates... hilfe. Edit: Edit2: http://support.asus.com/technicaldocuments/technicaldocuments.aspx?root=198&SLanguage=de-de das A8N ist vor allem garnicht aufgeführt o_O -LeJean- --Dieser Beitrag wurde am 01.06.2006 um 16:26 von LeJean bearbeitet. |
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005 01.06.2006, 21:25 hausi |
Bei allen neueren Asus-Mainboards kannst du ein BIOS-Update sehr einfach unter Windows machen. Einfach das Asus Update-Tool runterladen (ist auch auf der CD drauf) und ausführen. Kann eigentlich nix schiefgehen (crash free bios, wird also falls doch was schief läuft einfach wiederhergestellt) und dauert auch nur ca. 2 Minuten. Wenn ich das von dir richtig verstanden hab, kannst du teilweise nichtmal korrekt starten. Hast du bei diesen Versuchen die Grafische Oberfläche gestartet? Versuch sonst einfach mal in grub in der Kernel-Zeile ein 3 anzuhängen, dann sollte die grafische Oberfläche nicht mehr gestartet werden. |
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006 02.06.2006, 01:55 LeJean |
Also mein PC läuft mit Win XP sehr stabil, ich hatte noch nie nen Bluescreen (ausser als mal vor einiger Zeit das Boot-Zeugs im Eimer war (fixmbr hat geholfen)) - Reboots von alleine gabs bei mir auch noch nie... ich hab den PC seit > 1 Jahr. Knoppix hab ich vor 1/2 Jahr mal probiert, hat aber soweit ich mich erinnere nicht richtig funktioniert. D.h. es selbst hat für mehr scheiß gesorgt, als Win das alleine schon geschafft hatte - dabei wollte ich nur Daten sichern. Ob ich graphische Oberfläche gestartet hab oder nicht - keine Ahnung. Ich hab so gestartet wie die Anleitungen das vorgegeben haben. memtest 86+ werd ich mal testen. Ich hoffe doch dass das ein Win-Tool ist? ich frag mich aber ernsthaft, was das für ein Hardware-Problem sein kann... ich mein - es läuft unter Win XP alles komplett fehlerfrei, ich hatte nie Crashes oder sonstiges Gedöns. Jede Installation bisher - egal was - lief fehlerfrei ab und ich hab auch in sonstigen Einstellungen nix rumgemurkst... Danke auf jeden Fall schonmal, |
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007 02.06.2006, 18:51 caedes |
memtest86+ ist betriebssystemunabhängig.. man startet es von ner diskette oder von der knoppix-cd --caedes Deutschland rückt nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden im Superwahljahr verstärkt ins Visier von Terroristen. |
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008 02.06.2006, 22:01 LeJean |
jo, ich habs mir geladen und das dann auch gemerkt / in der readme gelesen. Jetzt muss ich nurnoch ne Diskette auftreiben - wer hat sowas schon noch rumfliegen? ;) Ich werd die Ergebnisse dann wohl hier mal posten wenn ich soweit bin. -LeJean- -- |
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009 02.06.2006, 22:21 default |
ich hab das gleiche board, ram marke hab ich vergessen, *kein* sata, und es geht das bei nach netinstall apt-get nicht geht is ... wenigstens seltsam, die packete werden waehrend der netinstall mit apt-get gezogen ... waere auch interessant zu wissen was 'geht nicht' heisst und flossen weg von 64bit distris, der abturn steht in keinem verhaeltnis zum gewinn an wasauchimmer. memtest86 kann man auch von usb 'booten' ich wuerd daher vorschlagen das linux auf die 80g ide platte als prim master zu installieren --Du musst Deine Bandbreite verbreitern, damit du breiter wirst von der Bandbreite her und ein breiteres Publikum ansprechen kannst. |
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010 02.06.2006, 23:39 LeJean |
ich hab jetzt memtest 86+ v1.60 laufen lassen und es hat nicht einen einzigen Error ausgespuckt. Dann hab ich jetzt die Partitionen auf der 80GB IDE Platte angelegt - eine Partition die den Einhängepunkt an / hatte und eine Swap Partition. Ne extra Partition für /home brauch ich imo erstmal nicht, tut aber ja auch nix zur sache. Also ein Festplattendefekt oder Speicherfehler oder so Zeugs kann das eigentlich nicht sein. Bei nem Kumpel lief die Installation von derselben CD auf nem alten Rechner (700er wasweißich mit 128 mb ram) komplett einwandfrei... Edit: wtf? Grad in Partition Magic unter Win nachgesehen - die Partitionen waren immernoch (aber mit ihren neuen Größen) auf der SATA Platte. Dabei hab ich die 100pro auf der IDE Platte angelegt, und die wurden mir auch da als solche angezeigt. o_O Edit2: genialst. Ich hab die Platten neu partitioniert, damit auch bitte alles richtig ist, musste den PC dafür neu starten und krieg als Fehler: "Error GRUB loading. Error 22". "Ups" denk ich, "mbr ist noch nicht wieder richtig." Also: Win XP CD rein, davon booten und eben mit fixmbr den master boot record neu schreiben lassen. Aber: Ein scheiß ist! Beim ersten mal von CD booten sagt das Setup von Win (bzw. das laden der CD): flpydisk.sys konnte nicht gefunden werden und verabschiedet sich Sang- und Klanglos. Beim zweiten Mal von XP CD booten dasselbe. Ich krieg hier schon die Krise, versuchs trotzdem nochmal, und mir fällt ein halber Felsen vom Herzen, als es klappt. Puh, mbr neu schreiben lassen, Win ist wieder bootbar. Die Linux-Partitionen von vorher sind zwar weg, die neuen aber keineswegs da. Und ich überlege ernsthaft, ob ich das überhaupt nochmal versuchen soll! Edit3: default: "geht nicht" bedeutet in diesem Fall, dass er den command angeblich nicht finden kann. -LeJean- --Dieser Beitrag wurde am 03.06.2006 um 00:00 von LeJean bearbeitet. |
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011 03.06.2006, 00:55 CN |
in /etc/X11 ist meistens die config für den xserver. vielleicht fehlt die ja einfach nur und du musst die selbst anlegen, aus irgendwelche gründen ansonsten denke ich (in bezug auf deinen letzten post) du hast die wahl: |
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012 03.06.2006, 00:58 LeJean |
komisch ist, dass ich von genau dieser cd bei nem kumpel alles komplett fehlerfrei installieren konnte. und bei der installation bei ihm garantiert nichts anders gemacht habe als bei mir hier. -LeJean- -- |
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013 03.06.2006, 03:23 default |
fuer den naechsten versuch steck dein sata geraffel einfach mal ab, und installier auf das gute alte ide als primary master gesteckt. kannst die partitionen ja schonmal mit pm unter windows vorbereiten, ich leg da mal hda1 fuer os, und hda2 fuer swap nahe --Du musst Deine Bandbreite verbreitern, damit du breiter wirst von der Bandbreite her und ein breiteres Publikum ansprechen kannst. |
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014 03.06.2006, 11:17 CN |
ja aber du hast ja selbst gesagt dass das andre problem bei den partitionen lag, also würd ichs noch mal richtig machen, siehe defaults post --Dieser Beitrag wurde am 03.06.2006 um 11:17 von CN bearbeitet. |
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015 03.06.2006, 15:31 LeJean |
jo, hab ich vorhin versucht. Offensichtlich sind die Dateien (tar) kaputt, aber was tun? Neu laden mit apt-get -f install funktioniert nicht nochmal so wie beim ersten Versuch, weil mir dann gesagt wird "noch 0b von 100,0kb müssen geladen werden", und ich kann damit keine Pakete installieren. Ich hoffe mal, dass ihr daraus mehr erkennen könnt als ich - jedenfalls kann ich die Installation der Pakete nicht einfach so wiederholen, weil ich beim booten von ubuntu immer nur die Konsole bekomme anstelle des Installvorgangs / der Installfortsetzung, und leider nicht weiß wie ich damit genau umzugehen hab / was für commands ich brauche etc. Wie gesagt - ich bin noch Linux-Anfänger... Edit: kann man nicht irgendwie über die Konsole den Installvorgang neu starten? Dass also ganz stumpf einfach wieder angefangen wird, die Pakete zu entpacken, die laut Installation erforderlich sind? Denn da das Problem bei mir ja immer an unterschiedlichen Stellen auftritt, würd mich mal interessieren ob das jetzt wieder woanders auftritt, oder wieder beim selben Paket... -LeJean- --Dieser Beitrag wurde am 03.06.2006 um 15:42 von LeJean bearbeitet. |
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016 03.06.2006, 17:27 TheTinySteini |
Wenn du Bock drauf hast: Hol dir mal die ganz aktuelle Ubuntu-Distribution (Dapper Drake, vorgestern erschienen). Falls du eher minimalistisch veranlagt bist, wuerd ich dir Xubuntu ans Herz legen (www.xubuntu.org), das is das selbe aber in schneller. TheTinySteini |
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017 03.06.2006, 21:24 default |
fuer apt-get install sollte man root sein --Du musst Deine Bandbreite verbreitern, damit du breiter wirst von der Bandbreite her und ein breiteres Publikum ansprechen kannst. |
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018 03.06.2006, 21:54 ScyTheMan Moderator |
Dann hätter er sich aber vorher schon beschwert, und die Pakete unter /var/cache/apt/archives ablegen ohne Berechtigung geht wohl genauso wenig. Wahrscheinlich hat Jean sudo benutzt (so wie sich das gehört). --http://choerbaert.org
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019 04.06.2006, 02:54 LeJean |
ja, ich hab sudo genutzt.. anders gehts ja unter ubuntu eigentlich nicht (jedenfalls nicht wenn man sich nicht richtig auskennt) Also ich hab Lan onboard, das ding hat halt nen Realtek-Chipsatz, ist aber ja nur normales lan und kein wlan. Ich hatte den PC zwischenzeitlich schon unten neben dem Router stehen und hab den so angesteckt (bei der debian netinstall), allerdings hat das ja auch nicht so hingehauen wie's sollte. ttt: wo du sagst "Problem mit der Netzwerkkarte" - ich weiß nicht ob du da meinst dass das Ding allg. ein Fehler hat, oder nur mit den Treibern unter Linux. Jedenfalls hat das Einrichten bei der ubuntu-Install (bei der letzten) tadellos geklappt, nachdem ich die SSID etc. angegeben hab. Auf jeden fall zieh ich mir mal xubuntu und teste mal :) Gute Nacht... Dieser Beitrag wurde am 04.06.2006 um 02:57 von LeJean bearbeitet. |
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020 04.06.2006, 03:11 default |
du hast kein wlan und gibts bei der netzwerkkarte ne ssid an? und ansich hat das board keine realtek karte? lspci | grep -i ether Du musst Deine Bandbreite verbreitern, damit du breiter wirst von der Bandbreite her und ein breiteres Publikum ansprechen kannst. |
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021 04.06.2006, 11:16 ScyTheMan Moderator |
Die Ausgabe von lspci wäre mal ganz hilfreich ja. An sich sollte es mit Netzwerkkarten aber keine Probleme geben, die werden eigtl. immer erkannt solange es sich nicht um irgendwas extrem untypisches handelt. --http://choerbaert.org
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022 04.06.2006, 12:41 LeJean |
äh doch, ich hab wlan. Das hat - wie gesagt - bei der ubuntu Installation ja auch hingehauen. Nur weil ttt was sagte von "Ersteres koennte man z.b. mit ner zusaetzlichen Realtek-Chipsatz-Karte testen", wobei aber mein Problem wäre, dass ich ca. 30m LAN-Kabel bräuchte... lspci-Ausgabe kommt, wenn ich den Rechner neu starte, d.h. wenn mein xubuntu-Download fertig ist, sofort. --Dieser Beitrag wurde am 04.06.2006 um 12:41 von LeJean bearbeitet. |
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023 05.06.2006, 02:17 LeJean |
... oder die Ausgabe kommt doch erst später. Nämlich jetzt o_O das liest sich irgendwie nicht wirklich "glatt"... dieses "unknown device" darin macht mir grad Sorgen. Leider weiß ich damit nichts genaues Anzufangen. und btw: ich weiß dass rechts am bildschirmrand ~2 Zeichen in jeder Zeile fehlen, das liegt allerdings nicht am Foto, sondern einfach daran dass in der Konsole das Bild grundsätzlich etwas verschoben ist, und ich das jetzt da nicht neu ausgerichtet hab... ich hoffe das reicht so. Edit: Wenn ich das ganz normal (von CD) starte, dann kommt das hier dabei rum: Also hab ich mir gedacht, ich probier's mal im "safe graphics mode", aber dabei passiert das hier: -LeJean- --Dieser Beitrag wurde am 05.06.2006 um 02:41 von LeJean bearbeitet. |
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024 05.06.2006, 09:15 ScyTheMan Moderator |
Die Ausgabe von lspci hat nur bedingt etwas mit der Funktionalität dieser Hardware zu zun, an sich eigtl. gar nichts. Die PCI_IDs werden ganz einfach mit einer internen Datenbank verglichen welche dann die entsprechenden Namen ausgibt. Ob da nun der entsprechende Treiber geladen ist, ist völlig egal. lscpi hat den Nutzen, dass man sich zB Chipsätze von diverser Hardware anzeigen lässt um anschließend auf Treibersuche gehen zu können. Öhm, wegen Ubuntu: Ich hab das zwar nie benutzt, kommt mir jedoch etwas merkwürdig vor dass es dermaßen herumzickt. Debian ist immerhin schon ein bischen älter, da kann man sich immer noch rausreden :). Eh, jedenfalls, wo bekommst du denn diese kaputte Ausgabe? Wähend der Installation? Nach der Installation? Falls es letzteres ist, logg dich einfach mal ein (ggf. vorher "reset" eingeben), und gib "startx" ein. Dieser Fehler hat zumindest nichts mit der Grafik zu tun, da hat einach ein Programm Mist gebaut und etwas Unordnung hinterlassen (deswegen "reset"). --http://choerbaert.org
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