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000
29.03.2005, 20:05
Cucaracha



Hallo,

es nervt mich extrem, dass ich immer systeme hatte, dessen features ich vllt zu 10% nutze und dafür an geschwindigkeit, effizienz und sicherheit einbüße.

Die Rede ist von meinem derzeitigen System, Windows 98.
Ja, ich benutze immer noch Windows 98 in abgespeckter Version, jedoch 'verdreckt' mein PC immer mehr, vierteljährliches reformatieren und universal-updaten wird obligatorisch und zeitfressend.

Bis jetzt war ich damit zufrieden - Das Sys verbraucht zwar, aus mir unersichtlichen Gründen, beinahe ein GByte Speicher und nervt mit Bluescreens, überladenem Speicher, geruckel nach einiger Zeit usw., aber es ist bei mir immer noch schneller und universeller als Linux oder WinXP.

Mein Problem: Ich brauche jetzt einfach ein anderes, dünneres, schnelleres, stabileres Betriebssystem.
Mit Linux bin ich eher unzufrieden - Es scheint, die Entwickler möchten den 08/15-user von Linux fernhalten; ich habe keine Lust, mich durch ellenlange HowTos und Manuals zu frimeln, Nächte vor low-res Textfenstern zu verbringen und mich in Funktionsweisen und Skripte, Programmiersprachen und Compiler etc. reinzudenken. Ich hab bis jetzt Red Hat, Mandrake, SuSe und gar OpenBSD getestet. Jedes mal ominöse befehle und tausende ordner mit abertausenden dateien, scheinbar ohne zweck (für mich).

WinXP ist mir zu undurchsichtig - es wirkt wie ein Speicherfressender, überladener und langsamer Moloch, der nur mit den passenden dreihundertzweiundvierzig Systemupdates halbwegs sicher und stabil ist.

Ich will wirklich nur drei bis vier Grafikprogramme benutzen, dazu meine Digi-Cam und MP3-Player - und im Internet surfen, vllt auch mal ein Spiel spielen (kommt 1-2 mal jährlich) - mehr nicht!!
Keine ipchains, cerberus, source-archive, selbst-compilen, treiber/emulatoren-suche!
Keine entertainment-station für die family mit animierten menüs und mindestens 1024 Mb RAM req.!

Wer kennt Abhilfe?
Gibt es ein System, welches wirklich schnell arbeitet?
Eins das meine Windows-Programme ohne einbußen laufen lässt?
Vllt so ein Windows-Lite? Das, was Mozilla für den IE ist, ein dünner, schneller, sicherer Konkurrent?

Jede Hilfe, Anregung, Tipps und Verweise sind höchst willkommen

mfg

--

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001
29.03.2005, 20:14
hutramo



Zitat:
Es scheint, die Entwickler möchten den 08/15-user von Linux fernhalten; ich habe keine Lust, mich durch ellenlange HowTos und Manuals zu frimeln, Nächte vor low-res Textfenstern zu verbringen und mich in Funktionsweisen und Skripte, Programmiersprachen und Compiler etc. reinzudenken.
naja, so is das mal nicht. man muss nicht gleich mit einer hardcore distribution anfangen. schau dir mal suse oder mandrake an. diese distributionen orientieren sich an windows umsteigern und sind sehr benutzerfreundlich. ich konnte sogar meinen vater davon überzeugen linux zu benutzen. er ist mit suse ganz zufrieden ;)

aber wenn du nicht so auf linux stehst und dich damit garnicht auseinander setzen willst, probier mal zeta. das basiert auf beos und ist für multimedia-anwendung nicht schlecht. leider ist zeta nicht kostenlos.

Zitat:
Gibt es ein System, welches wirklich schnell arbeitet?
Eins das meine Windows-Programme ohne einbußen laufen lässt?
naja, da wirst du wohl weiterhin windows verwenden müssen. aber was verstehst du unter windows-programme ? alternativen zu photoshop, office und co. gibt es unter linux zu hauf. darüber brauchst du dir keine sorgen zu machen.
bei anderen programmen kann man versuchen, es mit wine zu emulieren.

ich hoffe ich hab dir ein wenig geholfen ;)

--

Zufall existiert nicht. Es ist alles Bestimmung !


Dieser Beitrag wurde am 29.03.2005 um 20:15 von hutramo bearbeitet.
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002
29.03.2005, 20:22
ScyTheMan
Moderator


Zitat:
Nächte vor low-res Textfenstern zu verbringen und mich in Funktionsweisen und Skripte, Programmiersprachen und Compiler etc. reinzudenken.
Das ist absolut unnötig. Wer das nicht will, muss sich da nirgends reindenken. Und was du mit deinen "low-res Textfenstern" willst, ist mir auch schleierhaft. Erstens kann selbst die Console sehr hohe Auflösungen darstellen, zweitens hat Linux X.

Zitat:
tausende ordner mit abertausenden dateien, scheinbar ohne zweck (für mich)
Gibt es die bei Windows nicht? Mal davon abgesehen dass du dich damit nicht zwingend auseinandersetzen musst. Verzeichnisse und Dateien sind nun mal essenziell für ein Betriebssystem.

Zitat:
Gibt es ein System, welches wirklich schnell arbeitet?
Ein vernünftig konfiguriertes Windows läuft auch einigermaßen schnell. Vielleicht solltest du mal auf Win2k umsteigen (und _nicht_ auf XP).

Um mal zum Thema zurückzukommen: wie wäre es mit Mac OS X? Das läuft nicht auf nem PC, dafür soll es aber recht ordentlich sein. Nachteil ist natürlich der Preis.

Ansonsten wirst du, von Linux, *Solaris (was auf nem x86 nicht sonderlich toll laufen soll) und *BSD mal abgesehen, nicht viel anderes finden. Und dass du bei anderen Betriebssystemen diverse Anleitungen durchackern musst, ist vollkommen normal. Das ist nun mal der Preis, den eine Umstellung mit sich bringt.

Und nen anderes Betriebssystem, dass deine Windows-Programme "unterstützt", gibt es nicht. Das liegt daran, dass der ganze Windows-Quatsch nun mal closed-source ist und die meisten Hersteller nicht bereit sind, ihre Spezifikationen zu veröffentlichen. Von daher solltest du dir da keine Hoffnungen machen.

--

http://choerbaert.org
Ein Gespenst geht um im Netz - das Gespenst des Open Source
csndr


Dieser Beitrag wurde am 29.03.2005 um 20:25 von ScyTheMan bearbeitet.
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003
29.03.2005, 20:22
Tubgirl



Die Antwort auf deine Frage lautet Windows 2000 + evtl. eine Handvoll Zusätze (für Sicherheit und vielleicht noch ne Alternativ-Shell). Ich benutze es für genau das, was du da schreibst, und es läuft eigentlich ganz gut... jedenfalls solange ich es nicht selbst durch irgendwelche Stunts zerstöre (siehe dll-Thread).

--

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004
29.03.2005, 20:29
chriss



Ich glaube ein Mac wäre genau das richtige für dich. Guck dir einfach mal irgendwo das MacOS X an. Sollte ziemlich genau das sein was du suchst.

--

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005
29.03.2005, 20:30
CN



cucaracha
naja kannst ja mal nach reactos gucken
aber ansonsten bist du ein hoffnungsloser fall

anmerkung:
solaris ist auch ein bsd

--

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006
29.03.2005, 21:07
gerk



Mandrake und SuSE sind ja dafür bekannt, dass sie mehr Klickibunti sind, als sonstwas. Wo hat es den gehakt?

Ansonsten kannst du noch Fedora Core ausprobieren.

Allerdings sollte man anmerken, dass du bei Linux dein System idR einmal einrichtest und dann flutscht es. Für Probleme bei der Einrichtung von Treibern oÄ, findet man immer schnell kompetente Hilfe.

Linux ist stabil und sicher und wenn du nicht abhängig von $Proprietärer_Software_für_Windows bist, dann solltest du einen Umstieg ernsthaft in Erwägung ziehen.

Für Bildbearbeitung gibt es zB Gimp (Olol, mein Philosophielehrer hat mal gesagt, dass Gimp total scheiße ist, das kann man gar nicht benutzen!).

Ansonsten - wenn du wirklich, wirklich davon überzeugt bist, Linux nicht nutzen zu wollen - kannst du dir ein W2k-System draufklatschen.

Im Endeffekt ist es auch nur ein monolithischer Haufen Dreck, aber in der Windowsfamilie noch das brauchbarste.

ReactOS ist btw noch ein gutes Stück davon entfernt, brauchbar verwendet werden zu können.

--

„Und da wir uns ja seit heute etwas näher gekommen sind, kann ich nur sagen: Mir hilft da immer Norther volle Lautstärke (so wie jetzt), sodass die ganzen unrasierten, Wasserpfeife rauchenden, alternativen Wichsstudenten aus ihren, aus Bananenschalen und Abfall gebastelten, Sitzkissen fliegen.“

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007
29.03.2005, 21:30
Cucaracha



Zitat:
CN postete
aber ansonsten bist du ein hoffnungsloser fall
och nö :D

hutramo: ich hab mich schon mit suse/redhat/mandrake, so gennanten umsteiger-linuxen ausprobiert. viel zu viel kram dabei, welches man nicht braucht.
und wenn ich von Grafik-Programmen rede, meine ich auch kein Foto-zurechtschneiden oder optimieren, ich bin noch auf nichts gestoßen, was mächtiger als PSP oder speziell PS ist (und selbst da habe ich nur alte Versionen!)
ganz zu schweigen vom 3d-sektor, denn für Maya habe ich kein Geld (bzw. keine lust es nun dafür auszugeben)

Was die low-res Fenster angeht - ich habe bei meiner ersten und zweiten Distro nächtelang damit verbracht, meine Grafikkarte ordentlich zu installieren/konfigurieren, das ging unter X nicht, weshalb ich mich erstmal in den ganzen textbasierten compile/editier/navigier/umschreib-kram reinfummeln musste. nicht gut, wenn man bloß grafik/musik/internet will.

Woran auch Suse/Mandrake für mich gescheitert sind -
Es gibt nicht ein oder zwei Grafik-Programme, sondern 100. und jedes hat ähnliche features aber keines eine brauchbare mischung.
Man kann nicht für jedes Element, jeden Effekt ein anderes Programm nehmen.
Noch schlimmer, wenn's Richtung Publishing/Print geht, da wirds völlig undurchschaubar.

Es gibt scheinbar bei Linux ganz allgemein hundert wege, um ans Ziel zu kommen, aber das brauche ich nicht.
Ich möchte kein OS das sagt "wir können's auch so machen - oder du nimmst vers. 3234.345343.111.4 beta, aber das ist nicht so stable wie vers. 22.44.245555, hat aber das feature, dass du brauchst. Hol's dir mit wget. nein, nimm RPM das ist einfacher. Halt, wenn du's richtig machen willst, hol dir gezippte binaries. Das unzippen könntest du so und so machen... etc usw"

vielen Dank für die Hinweise auf ReactOS, Fedora Core und Zeta, werd ich auf jeden Fall alles mal unter die Lupe nehmen.
Mein Bruder, xp-user, hat mir auch schon win2k empfohlen.

edit: achja, danke auch nox :)

ich müsste einfach nur ein paar Programmierer zusammentrommeln, ein OS machen, welches Windows-Progs benutzen kann, kein bunti-schnickschnack hat, klein/schnell ist und auf nem 500MHz Rechner ordentlich läuft.
Dann verpackt man das in eine schön designte Oberfläche, ein unauffälliges Gehäuse, gibt drei RAM/MHz Stufen an und verkauft das. Zack, ich bin Millionär, jede Wette.

--

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Dieser Beitrag wurde am 29.03.2005 um 21:34 von Cucaracha bearbeitet.
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008
29.03.2005, 21:37
CN



fedora core ist linux (redhat-"nachfolger"), aber das willst du ja nicht (nur vorwarnung)

nox
ja genau macos x, vorallem weil man da windows programme ausführen kann [...]

--

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009
29.03.2005, 21:41
ScyTheMan
Moderator


Zitat:
ich hab mich schon mit suse/redhat/mandrake, so gennanten umsteiger-linuxen ausprobiert. viel zu viel kram dabei, welches man nicht braucht.
Kann man doch deinstallieren. Lieber zu viel, als zu wenig.

Zitat:
und wenn ich von Grafik-Programmen rede, meine ich auch kein Foto-zurechtschneiden oder optimieren, ich bin noch auf nichts gestoßen, was mächtiger als PSP oder speziell PS ist (und selbst da habe ich nur alte Versionen!)
Gimp ist mächtig. Man muss sich natürlich umgewöhnen wenn man vorher PS und ähnliches genutzt hat.

Zitat:
ganz zu schweigen vom 3d-sektor, denn für Maya habe ich kein Geld (bzw. keine lust es nun dafür auszugeben)
Dafür gibts Blender, ein exzellentes Programm.

Zitat:
Ich möchte kein OS das sagt "wir können's auch so machen - oder du nimmst vers. 3234.345343.111.4 beta, aber das ist nicht so stable wie vers. 22.44.245555, hat aber das feature, dass du brauchst. Hol's dir mit wget. nein, nimm RPM das ist einfacher. Halt, wenn du's richtig machen willst, hol dir gezippte binaries. Das unzippen könntest du so und so machen... etc usw"
Eindeutig ein fall für apt (package-management-tool von Debian). Damit installierst du dir deine Programme sogar einfacher als unter Windows. Und wenn dir Debian nicht gefällt, kannst du auch gerne Ubuntu nutzen.

Zitat:
ich müsste einfach nur ein paar Programmierer zusammentrommeln [...] Zack, ich bin Millionär, jede Wette.
Softwarepatente, freie Programmierer wollen OpenSource, keine offenliegenden Spezifikationen, womöblich noch Lizenzprobleme, ...
Du lebst schneller unter der Brücke, als dir lieb sein wird :)

--

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csndr


Dieser Beitrag wurde am 29.03.2005 um 21:42 von ScyTheMan bearbeitet.
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010
29.03.2005, 21:58
Cucaracha



ich hab mir blender angeguckt.
als oberharter-blender-crack holst du da nach stunden vielleicht ergebnisse raus, die mit lightwave/maya/modo mit zwei shortcuts gemacht sind. ich meine nicht unbedingt den renderer, da gibts viele, es geht um workflow, mesh-tools, mapping etc.
blender ist weit weg, konkurrenzfähig zu sein.

cn:
Auf Mac hat man hervorragende Publishing/Print/Web-Programme, die eigentlich keinen echten Umstieg erfordern.

Gentoo als Selbstbau-Linux macht ja auch einen guten eindruck, man könnte es ja so hinfummeln, das meine minimal-ansprüche erfüllt werden, ohne das hd und ram platzen.
zu engstirnig bin ich ja nicht, ich versuche mal so feature-überblicke für print/web-lösungen auf linux zu bekommen.

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011
29.03.2005, 22:03
chriss



Zitat:
CN postete
nox
ja genau macos x, vorallem weil man da windows programme ausführen kann [...]
Wenn man keine Ahnung hat einfach mal die Fresse halten, mkay kleiner?

MacOS X hat genug Alternativen zu den üblichen PC Programmen. Wer will kann sogar auf MS Office zurückgreifen. Photoshop und Co. wird speziell für den Mac entwickelt und immer mehr Spiele sind auch auf nem Mac lauffähig.

Aber das wusstest du natürlich alles, wolltest ja einfach nur mal sinnlos rumhuhren.

Kennt man ja von dir nicht anders.

--

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012
29.03.2005, 22:10
Cucaracha



hm, bei mac sinds auch echte alternativen, ohne einbußen.

ReactOS klingt toll, aber ich müsste wohl noch ein- zwei jahre warten, bis ich's benutzen könnte :)

Zeta kostet wohl 50-100€, allerdings hab ich noch nicht viel zu programmen gefunden. macht den eindruck, als wenn es zwar schnell und klein und einfach ist, dann doch noch zu wenig features (im sinne von meiner print/web-geschichte) hat.

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013
29.03.2005, 22:13
gerk



Hrm, um eine Übersicht über diverse Programme, für diverse Aufgaben, unter Linux zu erhalten, kann man auch mal einen Blick in die Zeitschrift EasyLinux/LinuxUser riskieren.

Da werden regelmäßig Programme aus ausgewählten Bereichen vorgestellt und verglichen.

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„Und da wir uns ja seit heute etwas näher gekommen sind, kann ich nur sagen: Mir hilft da immer Norther volle Lautstärke (so wie jetzt), sodass die ganzen unrasierten, Wasserpfeife rauchenden, alternativen Wichsstudenten aus ihren, aus Bananenschalen und Abfall gebastelten, Sitzkissen fliegen.“

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014
29.03.2005, 22:25
Cucaracha



thx

soweit ich das mitbekommen habe - um Mac OS zu benutzen, braucht man dann auch die Mac-Rechnerarchitektur oder? Auch nicht so geil, eigentlich will ich ja bloß das system..

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Task.Force · My Site · Grafiker @ Calamaro Webdesign

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015
29.03.2005, 22:27
K-Putt



Zitat:
-Sir_Pepe- postete
Die Antwort auf deine Frage lautet Windows 2000 + evtl. eine Handvoll Zusätze (für Sicherheit und vielleicht noch ne Alternativ-Shell). Ich benutze es für genau das, was du da schreibst, und es läuft eigentlich ganz gut... jedenfalls solange ich es nicht selbst durch irgendwelche Stunts zerstöre (siehe dll-Thread).
Damit sollte die Frage nach dem optimalen OS für produktives arbeiten eigentich erledigt sein.
Arbeite seit Jahren damit am Firmenrechner, es gibt einfach nix besseres wenn man produktiv was leisten will, ohne von spielereien / instabilitäten / etc. abgelenkt zu werden.

--

Rambo Engineer @ Drippy's 2fort - finest TFC 1.5 || Bild Upload || The world's most advanced open source database

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016
29.03.2005, 22:27
chriss



Das ist halt ein Problem beim Mac ;)
(Abgesehen vom Preis und der mangelnden Verbreitung in Deutschland..)

--

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017
29.03.2005, 22:33
gerk



Passend dazu:
http://cgi.4chan.org/f/src/mac.swf

--

„Und da wir uns ja seit heute etwas näher gekommen sind, kann ich nur sagen: Mir hilft da immer Norther volle Lautstärke (so wie jetzt), sodass die ganzen unrasierten, Wasserpfeife rauchenden, alternativen Wichsstudenten aus ihren, aus Bananenschalen und Abfall gebastelten, Sitzkissen fliegen.“

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018
29.03.2005, 23:05
chriss



404 Aber wenn es das ist was ich denke, dann war es sehr geil.

--

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019
30.03.2005, 00:12
Phrosen



Zgerk meinte folgendes:
http://majestic42.net/phrosen/mac.swf

--

The incest stopped with the abortion.

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020
30.03.2005, 02:45
oxff



Linux From The Scratch ist eventuell das richtige für dich, du hast die volle Kontrolle was drin ist... :> Allerdings fürst du nicht von Anfang an Fancy GUI etc. haben, du musst dich schon entscheiden, was wichtiger ist.

--

mwcollect - mein Projekt | oxlog - mein blog | happyhardcore.com Stream - gute Musik

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021
30.03.2005, 08:40
WareWolf



das Hauptproblem bei den Win Alternativen ist leider folgendes:
Muss man den Rechner beruflich als Werkzeug nutzen, kommt man an Windows eigentlich nicht vorbei. Spezialsoftware wird eben für Win erstellt. Ich habe hier alleine eine Handvoll Programme für HMI Design, die ich regelmässig nutzen muss. Kein Hersteller dieser Operatorpanels hat Entwicklersoftware auf anderen Plattformen als Win32. Oder SPS Programmierung, ECAD usw. alles meist Windowsapplikationen, zumindest was die Marktführer anbelangt.

Ich will damit nicht sagen, daß ich das gut finde, aber das ist einfach Fakt. Aus diesen praktischen Gründen arbeiten wir hier mit win2000 und versuchen uns so lange wie es noch geht, wenigstens von der Hausfrauenvariante XP fernzuhalten..

--

Sig as a brick ┴┬┴┬┴┬┴┬┴┬┴┬┴
WW

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022
30.03.2005, 09:19
Kriz



Dito...

--

K:R-I)Z++
"CSS ist cascading style sheets. Und nicht so'n Ranzspiel." - dp
In memory of Voice († 2005/03/30)

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023
30.03.2005, 12:42
Infi



mal abgesehen davon, dass XP den halben speicher frisst, alle paar stunden regelmäßig abkackt, 75% der software von vor 2002 nicht mehr läuft und das system ewig lahm ist ... ist es eigentlich garnicht so shclecht [:P]

--

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024
30.03.2005, 15:56
remmidemmi



Zitat:
Infi postete
mal abgesehen davon, dass XP den halben speicher frisst, alle paar stunden regelmäßig abkackt, 75% der software von vor 2002 nicht mehr läuft und das system ewig lahm ist ... ist es eigentlich garnicht so shclecht [:P]
joa, hab schon seit ca. 8 Monaten nicht mehr neuinstalliert ;-)

auch "vernünftig": http://www.pcwelt.de/news/software/107141/
"Windows XP N" statt "Windows XP Home/Prof. Reduced Media Edition" oder so ähnlich - wer kauft bitte zum selben Preis ein Programm, das weniger Funktionen bietet, auch wenn das negativ klingende "reduced" jetzt nicht mehr im Namen auftaucht?

--


Dieser Beitrag wurde am 30.03.2005 um 15:57 von remmidemmi bearbeitet.
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