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000
11.08.2003, 11:44
King of Darkness



Hi Leute

Wir schreiben das Jahr 1647. Korruption beherrscht das Land. So auch in der Stadt Rotharic, die Heimatstadt von Jeff. Er lebt in einer reichen und sehr angesehenen Familie, sein Vater ist Großgrundbesitzer und seine Mutter leitet eine der bestlaufenden Banken. Doch nicht alle haben das Glück auf ihrer Seite, deshalb wird Jeff auch von einigen zutiefst verachtet und gehasst. Eines Tages kommt es dazu, dass er beschuldigt wird seine Eltern ermordet zu haben, doch keiner glaubt es. Der korrupte Magistrat entscheidet, dass das Land, welches dem Vater gehört an einen anderen Großgrundbesitzer geht. Aufgrund einiger Zweifel, ob er wirklich seine Eltern umgebracht hat, muss Jeff die Stadt verlassen und darf die umliegenden Städte nicht mehr betreten, ansonsten wird er gehängt. Als er dann aber versucht raus zu finden wer seine Eltern ermordet hat, bekommt er erst mit worum es eigentlich geht. Jeff stellt die Hauptfigur und damit den Spieler dar, es wird auch weitere Charaktere geben mit denen man interagieren kann und auch muss. Man wird über einige Spezialfähigkeiten verfügen um so seine Aufgaben lösen zu können. Als Spieler wird man sich mit Hilfe von verschiedenen Schwertern und dem Bogen gegen allerlei Gegner wehren können, unter anderem Stadtwachen, schwer bewaffnete Söldner oder auch verschiedene Tiere/Monster. Das Spiel wird in mehrere Abschnitte/Kapitel unterteilt, innerhalb der Abschnitte wird es zusammenhängende Missionen geben, die mit Hilfe von Ingame -Sequenzen bzw. Gesprächen mit NPC´s die Story vorantreiben. Als Spieler wird man möglichst viele Freiheiten haben bei der Erledigung der Aufträge, dennoch wird es recht linear ablaufen.
Der Multiplayer-Part besteht (bisher) aus 3 Spielmodi, Deathmatch, Teamplay und Sir-Spiel, auf die ich jetzt hier nicht weiter eingehen will, wer mehr wissen will schreibt mir eine Mail.
Im Single und Multiplayer wird immer bei Nacht oder Morgen bzw. Abenddämmerung gespielt.

Das ist nur die Kurzbeschreibung unserer Half-Life2 Mod.

Nun der Spieler, also Jeff wird im Verlauf des Singleplayerparts so einige Abenteuer erleben, das ganze wird wie gesagt in mehrere Kapitel unterteilt die man nach und nach durchspielt. Aber erst später bekommt man so richtig mit, um was es eigentlich geht. Es bleibt also immer eine gewisse Spannung, denn erst geht es ja um z.B. die Entführungen oder vielleicht sogar um den Mord der Eltern, wer weiß, später kommt die Handlung zu einer Edelsteinmine, die im Gebiet eines großen Grundstückes des Vater (von Jeff) liegt, aber zuvor wusste niemand etwas von der Mine... aber mehr will ich erst mal nicht von der Story verraten.

Im Mittelalter gab es ja bekanntlich Burgen, Schlösser und eben auch schon recht große Städte. Diese müssen natürlich auch erst mal gebaut werden, soll heißen wir suchen erfahrene Mapper die schon Erfahrungen mit großen Maps haben, aber auch Leute die noch nicht so viel Erfahrung haben sind gefragt, für z.b. Prefabs, kleinere Häuser die dann in die Städte eingebaut werden. Da es aber nicht nur Stadtmaps geben soll richte ich mich jetzt auch an die Landschaftsgestallter unter euch, "Wald-maps" sollen erstellt werden in denen so manche Pflanze auf recht unwegsamen Gelände wächst.
Aber da wir auch einen Multiplayerpart haben suchen wir natürlich auch Leute die in dem Bereich schon was gemacht haben.
Ihr seht wir können jeden gebrauchen.

Des Weiteren suchen wir auch Modler. Charakter und Waffen Models müssen erstellt werden, gut wäre es wenn ihr schon etwas Erfahrung mit Schwertern, Armbrüsten oder anderen Mittelalterlichen Waffen gesammelt habt.
Die Charaktere sollten im Mittelalterlichen style erstellt werden, also Wachmänner, aber auch Reiche Bürger sollen dargestellt werden.
Für die nötige Kleidung soll natürlich auch gesorgt sein, also müssen auch ein paar Grafiker her, gesucht sind Leute die sich im 2D und/oder 3D Bereich auskennen.

Jetzt mal ein paar Worte zu Darksoft, zusammen gekommen sind wir so vor zirka einem Jahr und wollten eine Half-Life Mod machen, was aus Technischen Gründen dann doch fallen gelassen wurde, seitdem sind leider ein paar Leute abgesprungen.
Wir sind also im Moment nur noch 4 Leute, ein Mapper, 2 Modler die auch mit mir die Story und das Konzept entworfen haben, ich persönlich betreibe das Coding und Webdesign(nur den Programmierteil mit PHP) allerdings kenne ich mich auch ein wenig im Mapping aus, am Modeln hab ich mich auch mal versucht aber naja lassen wir das ;-).

Um jetzt zum Abschluss zu kommen würde ich gern noch einige Organisatorische Dinge loswerden.
Ich erwarte von jedem Teammember mindestens einmal im Monat so was wie einen kleinen Bericht, das ist nichts schlimmes, denn ich will ja keinen Aufsatz sondern nur ein paar Zeilen Text und wenn möglich auch mal ein oder zwei Bilder, das ganze ist lediglich zur Kontrolle was wer macht, damit will ich die Leute nicht unter druck setzen ganz im Gegenteil, wenn einer zum Beispiel einen Monat wirklich gute Arbeit geleistet hat sagt keiner was wenn er den nächsten Monat mal etwas weniger machen. Mit den Berichten lässt sich auch leichter Festellen in welchem Status sich die Mod derzeitig befindet.
Des weiteren machen wir mindestens einmal im Monat ein Onlinetreffen um verschiedene Probleme zu lösen, um weiteres vorgehen durchzusprechen oder um sich einfach besser kennen zu lernen, es ist mir sehr wichtig das sich eben das Team gut versteht.

Mfg
King of Darkness

--

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001
11.08.2003, 12:27
kleinluka



ihr habts ja irgendwie mit dem wort "dark" oder ? :P
king of DARKness
DARKsoft
Project DARKness

alles sehr dark... die story is so ganz ok, evtl. etwas flach für ein SP mod, aber wenn ihr's geschickt anstellt kommt bestimmt was gutes bei raus.

--


Dieser Beitrag wurde am 11.08.2003 um 12:27 von kleinluka bearbeitet.
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002
11.08.2003, 12:39
Neff



Erinnert mich an Darkzone, Darkengine ... >:-)

Aber der Name "JEFF" gefällt mir irgendwie...

--

NeffStatus: Banned

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003
11.08.2003, 12:49
Jerico



das ihr innerhalb eines jahres so wenig zu stande bekommen habt, spricht nicht gerade für eine (wenigstens) mittelmäßige orga. außer hier und da mal um ein model zu "betteln" (klingt zwar etwas hart, aber naja..) macht ihr euch net gerade bemerkbar.
und wie kleinluka schon angedeutet hat, "dark" ist kein garant für nen guten titel. es gibt einfach ein paar wörter die ausgelutscht sind (dazu gehört auch project). aber haltet ruhig weiter an eurem "thief-sequel mit guter (darker) grafik" fest..

--

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004
11.08.2003, 13:19
warefare



äh wir haben was zustande bekommen wir hatten schon ne fühe laufbare version (leider mit wenigen maps) auf hl basierend da wir aber nu auf hl2 umgestiegen sind kann man noch nicht viel zustande bringen oder (bis auf models)?
und keiner von uns hat je um models gebettelt sowas ham wir gar nicht nötig..
zudem ist project darkness nur ein arbeitstitel und ist nur bis jetzt noch nichts passendes eingefallen. würdest du einem beispielsweise einem buch direkt nen titel verpassen bevor du es geschrieben hast glaube wohl nicht ist bei nem spiel (manchmal) genauso...
außerdem wird es kein thief-sequel der mod hat ne eigenständige gute! story (das da oben ist nur eine kurzbeschreibung?!) und wir bringen viele innovationen mit rein.überhaupt wann gab es zu letzt ne mittelalterliche mod? (außgenommen von swordwarriors oso)

--

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005
11.08.2003, 13:37
Thrillhouse



1647 und eine FRAU leitet eine Bank?
und der Name Jeff find ich passt auch net so recht ins jahr 1647...

Cu Thrill

--

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006
11.08.2003, 18:00
Jerico



Zitat:
und keiner von uns hat je um models gebettelt sowas ham wir gar nicht nötig..
zum beispiel da >>
http://thewall.de/forum/showtopic.php?threadid=31503&highlight=schwert
Zitat:
27.09.2002, 08:59 Uhr
King of Darkness

ja aber sonnst ok

ich brauche ein schwert für meine mod

www.darksoft.de.tt

kannst du das ganze auch animieren also so das man es verwenden kann in HL

(ich weiß ich bin nachtragend..)

Zitat:
außerdem wird es kein thief-sequel der mod hat ne eigenständige gute! story
natürlich! >>
http://thewall.de/forum/showtopic.php?threadid=35451&highlight=

im grunde kann jeder machen wie ihm lustig ist.. ich wollte nur mal meine eindrücke von dem ganzen wiedergeben, also lasst euch mal net abschrecken.

--

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007
11.08.2003, 19:37
BRoDO



lol, das erinnert mich an diesen irakischen informationsminister. (There are no American infidels in Baghdad. Never!!!)

--

[ Kein STEAM | Kein TGC/TCPA | Keine Softwarepatente |Keine Alternativ-OS-Propaganda in Windows-Threads | Keine Bewertungen ][KEIN GARNIX!]

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008
11.08.2003, 20:28
warefare



ach du scheiße das war aber nicht "gebettelt"
wie fragt ihr denn wenn ihr welche für nen mod sucht?
außerdem hast du das wichtige vergessen ;)
"wenn du lust hast bei der mod mit zu machen kannste dich ja bei mir melden"

und der andere thread ist ein halbes jahr alt da hatten wir noch das alte half-life konzept jetzt sind wir ja auf hl2 umgestiegen und nu haben wir natürlich auch ein neues konzept

@thrillhouse danke für die information werden wir natürlich verbessern so logikschnitzer kommen halt vor. passiert...

--

[Darksoft]
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009
11.08.2003, 21:02
King of Darkness



jap also zum konzept.
wir sind von dem ursprünglichen "DarkProject Clon" weg und haben egen jetzt eine eigendständige story, der multiplayerpart mag dann vielleicht etwas noch daran erinnern aber sonst nix

--

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010
11.08.2003, 21:03
King of Darkness



*sorry* doppelpost

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Dieser Beitrag wurde am 11.08.2003 um 21:03 von King of Darkness bearbeitet.
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011
11.08.2003, 21:35
Z-Maker



also ich finde die story recht ok^^

--

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012
16.08.2003, 21:54
warefare







so mal ein paar bilder von models die ich für project darkness erstellt habe
ein mal das bekannte sword of darkness und ein klingonendolch
eine crossbow und ein flegel sind gerade in arbeit und das sword of light muss nochmal überarbeitet werden
edit: ein wenig feedback wäre nicht schlecht..

--

[Darksoft]
[warefare.work]

[Toihlsa]


Dieser Beitrag wurde am 16.08.2003 um 22:02 von warefare bearbeitet.
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013
16.08.2003, 21:56
King of Darkness



ok und hier noch die komplette story des _ersten_ kapitels :

Der talentierte 19 jährige Jeff lebt in einer sehr angesehenen Familie in der Stadt Rotharic. Sein Vater ist dort Großgrundbesitzer und verwaltet das umliegende Land, seine Mutter führt eine der bestlaufenden Banken der Stadt. Jeff hofft eines Tages in die Fußstapfen seiner Eltern zu treten und genauso ein Ansehen wie sie zu haben.
Eines Tages sind seine Eltern spurlos verschwunden, er macht sich große Sorgen, macht sich sogar auf sie zu suchen. Doch vergeblich. Ein paar Tage später kommen ein paar der Stadtwachen zu seinem Haus. Er hofft, dass sie ihm etwas über das Verschwinden seiner Eltern sagen können oder sogar wissen wo sie stecken. Aber stattdessen nehmen sie ihn fest, er wird beschuldigt seine Eltern umgebracht zu haben. Laut den Wachen soll es Zeugen geben, die Jeff dabei beobachtet hätten, wie er mit einem Gegenstand auf einen der Beiden einschlug. Doch trotzdem gibt es Zweifel. Daraufhin entscheidet der Magistrat das er nicht etwa gehängt wie es bei einem Mörder üblich wäre, sondern aus der Stadt verbannt wird. Ihm wird der Zutritt zu allen Städten im Umkreis von 100km für immer verwehrt. Hält er sich nicht daran wird er erhängt. Damit nicht genug, ihm wird auch noch das Recht entnommen Erbe des Landes von seinem Vater zu sein, damit geht der Besitz, so wie der Magistrat entscheidet an einen anderen Großgrundbesitzer.
Jeff muss also die Stadt verlassen. Als er schon einige Tage durch den Wald geirrt war, gingen ihm so langsam seine Vorräte aus, doch zum Glück trifft er auf einen alten heimischen Jäger. Jeff freundet sich mit dem Mann an. Jeff erfährt, dass auch er ein Verbannter der Stadt Rotharic ist und dass sich hier draußen in der Wildnis sein zu Hause und sein Jagdrevier befindet. Des Weiteren erfährt Jeff, dass er aufgrund des Versuchs Juwelen zu stehlen aus der Stadt verbannt wurde. Der Mann schlägt Jeff vor, dass er bei ihm im Jagdlager, welches als kleine Vorratskammer durchgehen könnte, wohnen könnte. Jeff nimmt dankend an. Auch bringt ihm der Alte bei mit Waffen umzugehen, da er ja genauso in der Wildnis überleben muss. Jeff erlernte also von ihm den Umgang mit dem Schwert und das Schiessen mit dem Bogen.

1.
Als Jeff ihm einige Tage später davon erzählt, dass er zurück in die Stadt will um rausfinden wer ihm den Mord in die Schuhe geschoben und vor allem wer seine Eltern ermordet hat, brachte der alte Mann ihm noch einige Tricks, wie das Schleichen und Schlösser knacken bei, Dies konnte er aufgrund seiner früheren Diebeskarriere gut und machte Jeff zu einem kleinen Meister darin. Und er gab ihm die Hoffnung dass seine Eltern ev. noch gar nicht tot seien, was Jeff sehr aufmunterte. (Dieser Spielesabschnitt dient gleichzeitig auch als Tutorial.)

2.
Jeff machte sich nun auf den Weg in die Stadt, doch als er in den Bezirk der Stadt kommt, sieht er überall Wachleute, beschließt jedoch sich irgendwie an ihnen vorbei zuschleichen. Als er es dann endlich geschafft hat sich in die Stadt zu kommen, ohne größere Aufruhr zu entfachen, sieht er auf einem Platz wie viele Personen vom einfachen Bauerpöbel eine schöne Frau auf den dort aufgebauten Scheiterhaufen zerren. Als Jeff dies sieht tut es ihm im Herzen weh. Er stürzt los, reißt sie an der Hand und bevor die Bauern gemerkt hatten was eigentlich geschehen war, waren sie schon eine Strasse weiter. Die beiden werden von den Bauern verfolgt und fliehen schließlich in ein kleines schmutziges Gasthaus, im dreckigsten Loch der Stadt. Es stellt sich heraus dass die Frau die Kunst der Alchemie ausführt und deswegen auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden sollte. Sie ist Jeff sehr dankbar und bietet ihm an Tränke für ihn zu brauen. Auch erzählt sie ihm, dass vor etwa 5 Tagen die Söldner die der Großgrundbesitzer angeheuert hat, über die Stadt hergefallen sind. Und alle Leute sehr verängstigt und verunsichert sind.

3.
Jeff fragte die Frau nach ihrem Namen und ob sie mit in das Lager kommen will, da könne sie ohne Angst leben, es würde ihm ja auch einen Vorteil bringen da sie ihm ja Tränke zubereiten kann. Kara nimmt dankend an und in der darauffolgenden Nacht Flüchten die beiden.

4.
Auf dem weg zum Lager hat Kara ihm auch über die Geheimen Treffpunkte Des Magistrats erzählt, der wie er auch erfahren hat eine sehr weit verbreitete Untergrundorganisation sein soll. Der Magistrat trifft sich des öfteren in einem Unterirdischen Höhlensystem, keiner weiß so recht wie groß das ganze ist beschweige denn wo sich der Eingang befindet, aber es soll irgendwo im Rathaus ein Paar Karten geben, Jeff wird während der Abenddämmerung in sein altes Elternhaus, das schwer bewacht wird gehen um dort ev. Hinweise zu finden was wohl mit seinen Eltern passiert sein möge. Im Büro des Vaters findet er Papiere und Briefe des Bürgermeisters und des Großgrundbesitzers die seinen Vater unter Druck setzen wollten. Als er danach gerade das Schlafzimmer seiner Eltern betritt begegnen ihm 3 vermummte Gestalten die ihn überwältigen. Es stellt sich dann bei einem unter Druck gehaltenem Gespräch heraus dass sie einer Diebesgilde angehören, die zwar schon lange besteht doch in dem laufendem Streit des Bürgermeisters und des Großgrundbesitzers die Gelegenheit gesehen hatten, zuzuschlagen und sich so schnell zu bereichern, sie bewundern Jeff dass er ganz alleine so durch die vielen Wachen zu diesem Zimmer vordringen konnten, denn sie wären fast alle 3 gefasst worden. Plötzlich ertönt Lärm, die Wachen haben etwas gehört und stürmen nun in das Zimmer. Jeff der sich in seinem Haus sehr gut auskennt, findet gut nach draußen doch die anderen 3 Dieben bleiben auf der Strecke.

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014
16.08.2003, 21:57
King of Darkness



5.
Jeff ist unheimlich zornig über den Bürgermeister dass er seinen Vater so unter Druck Gesetz hat und beschließt, ihm mal auf den Zahn zu fühlen, er schleicht sich zu der Villa des Bürgermeisters. Seine Villa ist fast ein Palast, umgeben von einem Graben und einer Mauer die an einigen Stellen auch schon etwas ramponiert ist, der ideale Einstiegspunkt, es wäre ja auch purer Selbstmord an der Fordertür zu Klopfen. Jeff hat von dem alten Mann erfahren das die Villa auf einem Unterirdischem Fluss gebaut wurde und das ein Brunnen im Innenhof ist über den man ungesehen rein kommt, es gibt aber auch ein paar andere Möglichkeiten um rein zu kommen.
An dem Abend hatte der Bürgermeister eine kleine Party gegeben also wird er wohl schon todmüde im Bett liegen und schlaffen, als Jeff jedoch fast im Gemacht des Bürgermeisters ist ertönt die Alarmsirene, Jeff verschwindet schnell in eine dunkle Ecke und sieht wie ein paar Wachen vorbei rennen und laut schreien “MORD”. Jeff beschießt sich das mal anzuschauen, der Bürgermeister liegt ermordet mit einem Dolch im Rücken auf dem Boden, neben ihm ein Brief des Magistrat.
Doch nun schleunigst raus hier bevor uns die Wachen bemerken, Jeff kann an der Fassade runter kommen.

6.
In dem Brief liest Jeff etwas von einem Treffen im Höhlensystem, offenbar wurde der Bürgermeister von einem anderen ermordet und nicht wie er erst gedacht hat von einem des Magistrats, Jeff entscheidet sich also sich das Höhlensystem einmal anzuschauen, nur wo ist der Eingang. Da gibt es nur eins, auf ins Rathaus und die Karten holen.
Das Rathaus ist ein sehr neumodisch gebautes Haus mit vielen Lüftungsschächten, und Fenstern auf dem Dach. Die meisten Lüftungsschächte verlaufen von dem Keller aus durch das ganze Gebäude, mit Ausnahme des Tresorraums der im Erdgeschoss ist, um hinein zu kommen braucht man einen Schlüssel, der wiederum im Aufenthaltsraum der Wachen im 2.OG ist, um da rein zu kommen muss man aber erst mal an einen Schlüssel der Wachen ran kommen.
Als Jeff dann die Karten hat sollte er schleunigst da raus kommen um wieder aus der Stadt zu kommen bevor es hell wird.

7.
Im Brief stand das der Magistrat sich in der ganz westlichen Halle treffen will, insgesamt gibt es 5 stücken. Dort angekommen lauscht Jeff den Gespräche des Magistrats, dabei bekommt er mit das im Haupthaus seine Eltern gefangen gehalten sind. Das Haupthaus ist ein in dem Höhlensystem errichtetes Gebäude, Jeff traut seinen Augen kaum als er es sieht. Das Haus hat ein verließ im Keller, dort kommt man über die Treppen oder über den Fahrstuhl hin, da dieser aber sehr laut ist sollte man ihn nicht nutzen, er macht sich aber auch gut als Ablenkungsmanöver.
Jeff hatte das Gespräch nicht ganz zuende gehört, seine Eltern sollen nämlich in die Halle 2 gebracht werden wo man sie verhören will. Jeff sieht nur noch wie seine Eltern aus dem Verließ geholt werden und dann zu der Halle gebracht werden, Jeff schleicht sich natürlich hinterher. Als er sieht wie seine Mutter niedergeschlagen wird und regungslos am Boden liegt stürmt er vor und überwältigt 3 der 4 Wachen, die letzte Wache ersticht den Vater, als Jeff diese auch noch erledigt hat geht er zu seinem Vater, “Durchsuche unser Haus, hinter dem Adler wirst du Sie finden...” waren seine letzten Worte.

8.
Zurück im Elternhaus, was inzwischen total verwüstet ist, durchsucht Jeff das ganze Haus, doch nirgends ein Alder. Doch als Er sich ein großes Bild anschaut sieht er einen Adler, doch das Bild ist so große das man es nicht einfach so bewegen konnte. In einer Ecke im Arbeitszimmer des Vaters findet er einen Schalter der das Bild öffnet, und tatsächlich findet er etwas, eine Karte. Eingezeichnet ist das Land was dem Vater einst gehörte und auf einem Berg ist ein großes rotes “X”.

9.
Als Jeff zu der besagten Stelle kommt hört er einen Wasserfall rauschen. Jeff war nie zuvor hier gewesen, als er aus dem Wald kommt sieht er den Wasserfall von einer unvorstellbaren Höhe. Jeff meint er hätte das schon mal gesehen, und zwar gegenüber des Adlerbildes im Elternhaus. Als er näher an den Wasserfall herangeht sieht er ein Höhle dahinter. Als er hinein geht sieht er das er nichts sieht, also nimmt er sich eine Fackel zur Hand und durchsucht erst mal die Höhle, während er da so durchläuft merkt er wie ihm immer etwas entgegenfunkelt, schnell merkt er das es Diamanten sind.

Jetzt wird ihm auch so einiges klar...

© Copyright by DarkSoft 2003

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015
22.08.2003, 17:11
King of Darkness



will ja nich nerfen aber, fällt euch nix ein was ihr an der story aussetzen könnt, denk mal schon das ja noch einige etwas konztruktive kritik übern können

mal so nebenbei, wir suchen immernoch leute für die Mod

Cu
King of Darkness

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016
22.08.2003, 18:15
Spill



@warefare: sieht doch ganz nett aus. Nur irgendwie zu pompös finde ich. Im 17. Jahrhundert hatten die bestimmt etwas einfacher aussehende Waffen. Am Model ansich würde ich den unteren Bereich des Handschutzes auch spitz oder scharf zu laufen lassen. So wirkt das zum Rest etwas klobig.

@King of Darkness: Gefällt mir recht gut die Story. Ich kann mir allerdings die mappingtechnische Umsetzung noch nicht so ganz vorstellen. Hört sich viel nach schleichen an. Wie sollen die Waffen eingesetzt werden? Also drei Wachen zu überweltigen obwohl man erst vor ein paar Tagen gelernt hat mit Waffen umzugenen o_O. Bin aufjeden Fall gespannt, wies weitergeht.

€Ach ja, gehört das hier nicht eigentlich ins Membersuche-Forum?:P

--

Hompage


Dieser Beitrag wurde am 22.08.2003 um 18:18 von Spill bearbeitet.
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017
23.08.2003, 02:57
epidemic



öööh, soll das noch ein fanprojekt sein oder wird das kommerziell?

So wie du das anfangs erzählt hattest hörte sich das an als würde das mit der Mine erst richtig losgehen - aber der Teil vorher ist ja schon fast eine eigene Mod O_o (das mappen für HL2 dauert weitaus länger als 1 (schätz ich mal))
ALso imho ist das zu lang.
Ausserdem ist es mir zu viel schleichen... ganz ehrlich: Wollt ihr ein Dark Project4 machen, oder ein üblichen Shooter?
Falls 1. dann las den KRams mit den Wachen ganz weg und sag das es ein Taktik-Schleichshooter ist, falls 2. dann lass den ganzen Schleichkrams weg - der stört irgendwie wenns soviel ist (sowas sollte man immer nur mal a bissl als Abwechslung reinsträuseln).

Fazit: Die Geschichte ist interressant zu lesen - aber als Spiel(besonders Mod) imho in der Form unbrauchbar.

--

Der Optimist glaubt, dass wir in der Besten aller Welten leben.
Der Pessimist fürchtet, dass dies stimmt.

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018
23.08.2003, 11:45
King of Darkness



@spill: danke, am anfang wird man noch nicht soviel mit wiedersachern zu tun bekommen, das ist ja klar das man nich gleich ne ganze horde umhauen kann ;)

@epidemic: es wird eine nichtkommerzielle mod, du hast es richtig erkannt, das was da oben steht ist nicht alles, geplant ist das zu jedem _größeren_ release ein neuer part des singleplayers dazukommt.
ok es klingt nach viel schleichen, aber es soll keine kopie von Thief geschweige denn ein DarkProjekt4 werden.
das mit den maps wird schon gehen, das die in HL2 weitaus größer sind als in HL1, dass das natürlich länger dauert die zu bebauen ist mir klar, darum suchen wir ja auch noch members

ps. im Membersuchboard ist schon ein Thread ( http://www.thewall.de/forum/showtopic.php?threadid=38110&time=1061389107 ), mit nem link auf den hier

--

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019
27.08.2003, 18:04
warefare



wir hatten ürsprünglich 2 storys, die dann gemischt worden sind zu der story weiter oben
hier mal meine story (viel text, wer bis unten hin durchält kriegt nen keks spendiert ;)

Singleplayerstory

Lino Daley lebte in der Stadt Rotharic. Dort war er ein geehrter Mann und hatte ein hohes Ansehen. Er hatte viele Talente, insbesondere in Kriegsführung und diplomatischem Handel. Deshalb waren viele drauf und dran ihm aus Neid Dinge zu unterstellen und ihn zu erniedrigen. Und genau dies wurde ihm zum Verhängnis. Lino’s Eltern, die auch in der Stadt wohnten, wurden entführt. Kurz darauf wurde ihm unterstellt einen Kopfgeldjäger auf seine Eltern angesetzt zu haben, um diese entführen und ermorden zu lassen. Als Motiv wurde ein Streit unter den Drei angegeben, den 2 Zeugen belegen wollten. Angeblich gab es 2 weitere Zeugen die ein Treffen zwischen Lino und einem mysteriösem Mann beobachtet haben sollen. Doch trotzdem gab es Zweifel ob er dies wirklich getan hatte. Lino war fassungslos, dass solche Anschuldigungen gegen ihn aufgekommen waren. Im Zweifel für den Angeklagten galt jedoch: Kein Erhängen, sondern Brandmarkung als Verbannter im Nackenbereich, plus Entzug jeglicher Titel. Fortan war er also nicht mehr „the warfare of Rotharic“ und kein Adliger, sondern ein verwahrloster 0815 Bauer. Lino galt also nun als Verbannter. Dieser wollte Vergeltung, nicht nur bei dem der ihm diese Tat unterstellt hatte, sondern bei der ganzen Stadt. Sein Wort stand gegen das vier solcher Bauern und ihm „the warfare of Rotharic“ wurde kein Vertrauen entgegengebracht. Lino erfuhr, dass der Magistrat bestochen wurde. Er war empört über diesen korrupten Magistrat und schmiedete Rachepläne. Zudem war eine seiner Prioritäten, seine Eltern wieder zu finden. Ganz ohne Vermögen, Ausrüstung, Nahrung und ohne Eltern stand er also nun da, ausgetrickst von vier elenden Bauern, die kein Magistrat der Welt als Zeugen hätte durchgehen lassen! Auf dem Weg zur nächstgelegenen Stadt, in die er sich mithilfe eines Kapuzenanzugs hineinschmuggeln wollte, begegnete ihm ein älterer Mann. Lino freundete sich mit ihm an und erfuhr, dass auch er ein Verbannter war. Lino erfuhr des Weiteren, dass es bereits eine ganze Armee Verbannter gab und sie sich zusammengeschlossen hatten um den korrupten Magistrat, der sich inzwischen in den ganzen umliegenden Städten ausgebreitet hatte, zu bekämpfen. Lino beschloss also sich nun voll auf die Suche seiner Eltern zu konzentrieren, da er nun wusste, dass der Magistrat fallen würde. Jedenfalls irgendwann…
Die AtRc Gilde, Against the Rotharic council, so der volle Name der Armee der Verbanntengilde, konnte Lino mit nützlichen Infos unter die Arme greifen. So erfuhr er z.B., dass der Magistrat Treffpunkte hatte, die mit einem großen Tunnelsystem (wie die Katakomben) miteinander verbunden waren. Der Magistrat sollte laut der Gilde eine ziemlich große Untergrundorganisation sein. Sie benutzten Runen zur Übermittlung von Informationen, damit sie keiner zurückverfolgen konnte.
Lino fand den Eingang zum Tunnelsystem und beschloss sie gründlich zu durchforsten. Des Öfteren musste er sich an Wachen und schlafenden Tieren vorbeischleichen. Schließlich fand er, wie er vermutete, einen der Treffpunkte. Er fand eine versteckte Schriftrolle, mit den besagten Runen darauf. Zurück in der Gilde, versuchten diese die Runen zu entziffern, schickten Lino aber schließlich zu jemand Anderes. Dieser fand in seiner Hausbibliothek ein Buch über diese Runen. Mit Hilfe des Buches konnte Lino die Runen entziffern, fand heraus, dass seine Eltern wahrscheinlich in der Festung Kredikan (deutsche Aussprache) festgehalten wurden. Lino, der nun zur Gilde gehörte, zog mit 2 seiner Gildenkameraden los um seine Eltern da raus zu hauen. Die drei zogen spät nachts auf befestigten Wegen zur Festung los. Kurz vor der Festung erkannten sie im Mondlicht wie 1 Berittener (Verfolgt Lino im ganzen Spiel) in schwarzer, edel verzierter Kampfrüstung zielgerichtet auf sie zukam. Lino wusste zugute (aufgrund seiner Kriegsführerfähigkeiten), was dies bedeutete. Sie galten für den Moment als Diebe oder Räuber. Die Festung war also gerade in Kriegsbereitschaft und verriegelt, das bedeutete, dass jeder der sich um der Festungsmauer herum befand, befürchten muss getötet zu werden. (beruht auf wahren Tatsachen) Seine 2 Kameraden verharrten schockiert, reagierten nicht auf seine Zurufe. Lino flüchtete in den Wald, schaute nicht zurück, denn er wusste, dass sie bereits tot waren. Er hörte wie ihm der Ritter in den Wald folgte. Lino lief so schnell er konnte, der Ritter konnte ihm schlechter folgen, da er mit dem Pferd schlecht durch den ganzen Wildwuchs und die Bäume kam. Selbst wenn er abgestiegen wäre, hätte Lino immer noch Vorteile gehabt, da der Ritter eine vollständige Rüstung trug, die mindestens noch mal so schwer war wie er selbst. Lino versuchte sich durch den Wald in Richtung Stadt zuschlagen. Er verharrte Stunden voller Angst weit oben auf einem Baum. Nach einiger Zeit wog er sich in Sicherheit, kletterte von dem Baum. Er hört Stimmen, ihm wird etwas zugerufen. Ein kleiner Junge (Pilzsammler) mit einem Korb voll Pilzen kam auf ihn zu. Aufgrund seiner Kleidung hielt er ihn für einen Adligen (war er ja auch). Lino erzählte dem Jungen, dass er nicht in die Festung gekommen war, da diese ja in Kriegsbereitschaft ist. Der Junge wusste bereits bescheid und wollte Lino per Geheimeingang in die Burg bringen. Als die Beiden aus dem Wald herauskamen und fast direkt vor dem Festungswall standen, begegnete Lino erneut dem Berittenen. 1. Entweder er kämpft gegen den Ritter (Ritter stirbt erst am Ende des Spiels) oder 2. Er folgt dem Jungen in einen Geheimgang, Flucht. Er entschied sich für 1. oder 2. und schaffte es mit dem Jungen in die Stadt. Der Junge führte Lino zur Haupthalle. Während der Wanderung herrscht ein tobender Wind. Lino’s Kapuze wurde nach hinten gezerrt, der Junge entdeckt seine Brandmarkung, sagte aber nichts. Lino hatte nichts davon mitbekommen, dass nun der Junge von seiner Brandmarkung etwas wusste. Doch zog er sich nun, da er ja wusste, dass er unter Menschen ginge, statt der Kapuze einen Schal an und zwar so, dass er die Brandmarke verdeckte. Der Junge schwieg weiterhin, führte ihn weiterhin durch den Sturm hindurch zur Haupthalle. Dort angekommen betraten die beiden völlig durchnässt die Halle. Lino wurde zu den Adligen geführt und stellte sich vor. Er gab sich als weitgereister Ritter aus, kam mit den Adligen ins Gespräch. Er versuchte diesen, für ihn vielleicht wertvolle Infos zu Entlocken. Als sie alle ein wenig angeheitert waren erfuhr Lino, dass die letzten Tage viele Gefangene in die Festung gebracht wurden, kurz bevor die Festung verriegelt wurde. Aber auch Lino hatte ein wenig zu viel getrunken und verliert beim Aufstehen seinen Schal, als er sich bücken will um ihn aufzuheben, fällt er betrunken hin und die Brandmarke wurde für jeden Frei sichtbar. Alle Leute schreien laut herum, zwei Wachen kommen herbei und schleppen Lino, der durch den Fall sein Bewusstsein verlor, von dannen.
Als Lino wieder aufwacht fand er sich in einem Gefängnis wieder. Erst jetzt hörte er die Stimme die immer wieder zu ihm drang. Irgendwoher kannte er doch diese Stimme. Sein Vater…Er war hier genauso wie seine Mutter. Sie guckten sich sprachlos durch die Zellengitter an, überglücklich sich einander wieder zu sehen. Ein erschütternder Schrei durchbrach die Stille der Nacht: Revolution!!! Darauf folgend wurden Seitenwände des Gefängnisses herausgerissen. Die Pferde um das Gefängnis herum, alle noch mit einem Seil an die Gitterstäbe der Fenster gebunden, hatten ganze Arbeit geleistet. Mutter und Vater liefen gemeinsam mit Lino nach draußen. Sein Vater redete während dessen mit Lino. Er klang etwas aufgeregt, es musste aber so wichtig gewesen sein, dass es keine Zeit zu warten gab. Also hörte Lino ihm aufmerksam zu: Durchsuche unsere Wohnung und du wirst sie finden…Seine weiteren Worte wurden durch die entfernten Rufe einer Wache abrupt gestoppt. Alle drei liefen nun gemeinsam Richtung Torbogen, wo auch ihre 4 unbekannten Retter hin verschwunden waren. Dort angekommen hielt Lino an, worauf hin seine Eltern, die ihm dicht gefolgt waren, das Gleiche taten.

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27.08.2003, 18:05
warefare



Am Anderen des Torbogens stand er wieder, der Berittene. Es kam alles zu schnell als, dass es jemand verstanden hätte. Der Ritter kam auf sie zu, Lino trennte sich in der Hektik abermals von seiner Familie und rannte nach rechts, seine Eltern dagegen nach links. Er wusste was jetzt geschehen würde. Er blickte sich um, bereit sich zu stellen, doch der Ritter hatte nicht ihn verfolgt sondern seine Eltern…Er sah es kommen, der Berittene holte aus und es reichte 1 Schlag aus um Lino tief, sehr tief fallen zu lassen. Nun hatte Lino nichts mehr zu verlieren, er konzentrierte seinen ganze Wut, seinen ganzen Hass den er auf diese Person hatte und lief, lief ihm entgegen, womöglich seinem eigenen Tot. Irgendwie schaffte er es während des Laufens seine Wurfmesser zu erwischen und sie mit seiner konzentrierten Kraft auf den Ritter zu schmeißen. Doch gerade wand sich dieser mit seinem Pferd und konnte eines Abwehren, das andere traf ihn an der Schulter. Er lachte höhnisch, zugleich aber sehr tief, was Lino einen Schauer über den Rücken laufen ließ. Nun kam er langsam auf Lino zugetrabt. Zugleich waren die Wachen angekommen, die Lino von weitem gehört hatte. Er war eingekreist, hatte keine Chance zu fliehen. ..Vier Bolzen flogen durch die Luft, abgeschossen von Lino’s wiedergekehrten unbekannten Rettern, und trafen ihr Ziel, die Wachen. Von der Seite kamen 4 der Helfer angeritten, und hatten ihr Ziel angepeilt, den Berittenen. Der Ritter erkannte die missliche Lage und floh. Worauf hin auch die Helfer verschwanden, ohne ein Wort zu sagen. Nun gab es nur noch ein zu tun für Lino, seine Eltern zu beerdigen und Vaters Bitte nachzukommen. Er beerdigte sie in einem kleinen Wald, nahe der Stadt, nahm alle ihre Wertsachen an sich. Anschließend begab er sich wieder zu seiner Heimatstadt, aber nicht ohne den Verlust seiner Eltern und 2er Gildenkameraden bei seiner Gilde zu melden. Von diesen erhielt er eine nicht nur Beileid sondern auch ihre beste leichteste Rüstung/schwerste Rüstung, die ihm fortan mehr Schutz bieten sollte. Zudem erhielt er ein Kurzschwert/Langschwert und ein Schild. Lino schafft es sich bei Nacht in die Stadt zu schleichen und begibt sich zum Haus seiner Eltern. „Durchsuche unsere Wohnung und du wirst sie finden…“, waren seiner letzten Worte erinnerte sich Lino genau. Also durchsuchte er die verwüstete Wohnung in jeder Ecke. Er fand jedoch nichts und versuchte sich klarzumachen wo seine Eltern etwas versteckt haben könnten. Irgendwie kam ihm das Familienwappen in den Sinn, worauf hin er das Familienwappen, auf dem ein Adler prangte, aufsuchte. Bei genauerer Betrachtung hing dieses genau gegenüber einem Bild, welches eine Landschaft, vermutlich aus der Umgebung, darstellte, die Lino vorher noch nie gesehen hatte. Darauf zu sehen war ein riesiger Berg, von dem ein Wasserfall herabkam, welcher mindestens an die 30m hoch zu sein schien.
Woher hatten seine Eltern überhaupt dieses Bild, wer hatte es gemalt?
Lino wurde träge, ihm fiel nichts mehr ein wo er noch suchen könnte, musste sich sogar an dem Bildhaken festhalten, damit er überhaupt aufrecht stehen konnte. Dies löste eine Kettenreaktion aus, der Haken bewegte sich nach unten, gab keinen Halt und gab eine Geheimwand frei, wo vorher das Familienwappen hing. Den Raum den er betrat war völlig verstaubt und verdreckt. Lino fand darin eine kleine Karte auf der ein Pfad hervorgehoben wurde und bei einem X endete. Lino vermutete dies sollte er finden. War diese Karte der Grund warum sie entführt worden waren und er verbannt? War diese kleine Karte so wertvoll, dass der Magistrat dafür morden lassen würde? Fragen über Fragen schossen Lino durch den Kopf.
Er beschloss sich auf den Weg zum fragwürdigen X zu machen und hoffte, dass seine Vorräte für solch einen Marsch reichen würden. Nach zwei Tagen sturem Wandern erreichte er, sofern er der Karte richtig gefolgt war, die Gegend, welche das X symbolisierte. Erst jetzt hörte er ein nahes rauschen, rauschen eines Wasserfalls. Also symbolisierte das X wohl genau die Stelle, die er auf dem Bild gesehen hatte.
Er kam endlich aus dem Wald heraus, sah den Wasserfall, sah wie unglaublich hoch er war. Instinktiv wusste er wo er zu suchen hatte, nämlich hinter dem Wasserfall. Und so war es auch, hinter dem Wasserfall befand sich ein Eingang zu einer Höhle. Als Lino die Höhle betrat, funkelten ihm die Erze förmlich entgegen, reflektierten das Licht der Fackel in Lino’s Hand. Nun wusste Lino worauf der Magistrat es abgesehen hatte und warum seine Eltern entführt und er verbannt wurde. Der Magistrat wollte einzig und allein die Karte in seinen Besitz bringen um damit diese Höhle zu finden. Die Höhle schien unendlich lang in den Berg hineinzuführen und würde Jahrzehnte zur Rohstoffversorgung dienen. War es möglich, dass der Magistrat bereits solche ein Vorkommen besaß und es deren Rohstoffe jetzt knapp wurde? Lino konnte sich jedoch nicht daran erinnern je dieses Erz als Baumaterial gesehen zu haben und fragte sich laut woher der Magistrat die Arbeitskräfte hätte nehmen sollen. Ihm schien als würde ihm aus nächster Nähe geantwortet werden. „Das werden sie bald erfahren, „Sir“ Daley“, sprach jemand zu ihm, der außerhalb der Reichweite seiner Fackel stand.
Langsam gab sich dieser zu erscheinen. Seine linke Gesichtshälfte war völlig vernarbt, erst jetzt erkannte Lino wer es war. Es war der von Lino sonst so geachtet Bürgermeister, der wohl auch mit dem Magistrat in Verbindung stand. „Sie haben die ehrenvolle Aufgabe der Erste zu sein der hier in dieser Höhle Erz abbaut“, sprach er langsam zu Lino gewandt. Daraufhin bemerkte Lino wie etwa ein Dutzend Männer hinter ihm standen, die sich aber noch zurück hielten. „Wir haben ihnen zu danken, sie haben uns gerade Wegs zu dem geführt, wonach wir schon seit Jahren getrachtet haben. „Aber woher wussten sie…“ „Seien sie nicht so naiv, wir wussten die ganze Zeit bescheid, wir haben sie unablässig beschatten lassen seit sie verbannt wurden. Wir wussten, dass sie sich irgendwann auf die Suche nach ihren Eltern begeben würden, unser Spion hatte dafür gesorgt, dass sie auf die Gilde aufmerksam wurden.

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021
27.08.2003, 18:07
warefare



Es war klar, dass ihr Vater ihnen von der Karte erzählen und sein Geheimnis nicht mit ins Grab nehmen würde. Immerhin war er derjenige der herausfand wie man das Erz weiterverarbeiten konnte.“ Lino sank zu Boden, das war zu fiel für ihn. „Ja du hast richtig gehört, auch dein Vater war einer von uns.“ Der Bürgermeister gab ein Handzeichen und seine Leute kamen hineingestürmt. Die erste Gruppe erkundete die Höhle, auch Lino wurde dieser Gruppe zugeordnet. Die zweite Gruppe fing an mit dem Aufbau der Maschinen, dort wo die erste Gruppe geeignete Orte vorgefunden hatte. Nach dem man Lino gezeigt hatte wie man das Erz optimal abbaut, musste er sofort anfangen. Lino wusste, dass er sich nicht gegen sie auflehnen konnte und tat was man ihm befohlen hatte. Also fing er an das Erz mit der Spitzhacke heraus zu schlagen. Im Laufe des Tages kamen dann die Arbeitskräfte, die vermutlich vorher in einer anderen Höhle zur Rohstoffabbauung gearbeitet hatten. Nun wusste Lino woher der Magistrat die Arbeitskräfte nehmen konnte, es waren vermutlich alle Vermissten der Städte in denen sich der Magistrat ausgebreitet hatte. Schon seit geraumer Zeit hatte man immer wieder von Vermissten gehört, doch keiner hatte sich wirklich drum gekümmert. Vielleicht hatte der Magistrat eine ganze Stadt versklavt, so viele Arbeiter waren es, die nun anfingen, genau wie Lino, das Erz abzubauen. Alle Arbeitergruppen (Die Arbeiter wurden in 15 Gruppen eingeteilt) hatten ihre Wachen, die auch für ihre Nahrung und Unterkunft zu sorgen hatten. Als Lino mit seiner Gruppe am Abend aus der Höhle herausgeführt wurde, fanden sie ein wahres Zeltlager vor. Lino schätze, dass es bestimmt an die 15 Zelte je 30 Mann [450 Mann insgesamt] waren. Ihre abendliche Mahlzeit fiel mager aus. Lino fiel es schwer mit einem so leeren Magen zu schlafen, zudem hatte er bereits einen Plan ausgeheckt. Nun war es an der Zeit diesen in die Tat umzusetzen. Lino schlich sich so gekonnt und flink wie der master thief himself unbemerkt in jedes bewachte Zelt hinein, teilte allen mit, dass sie sich verbünden und gegen den Magistrat auflehnen müssen. Nicht alle stimmten ihm ein, sie wussten, dass es schlicht unmöglich war sich unbewaffnet gegen den Magistrat aufzulehnen. Doch alle stimmten ein, in der nächsten Nacht zu fliehen. Sie mussten es versuchen, so konnte es nicht weitergehen. Sie mussten den Magistrat endlich vernichten, sie mussten ihm zeigen, dass selbst der mächtigste Magistrat der Welt nicht alles und jeden kontrollieren kann, erst recht nicht eine Rebellion, die vom warfare of rotharic angeführt wurde. Sie hatten beschlossen in der darauf folgenden Nacht die Wachen zu überwältigen und zu fliehen. Als es soweit war, hatte man nicht damit gerechnet, dass irgendjemand von ihrer Aktion bescheid wusste. Doch das taten die Wachen und es gab ein wahrhaftiges Gemetzel, bei dem mindestens ein drittel Arbeiter getötet wurde und ein weiteres drittel überwältigt werden konnte. Doch Lino schaffte es mit rund 150 Arbeitern zu fliehen. Lino macht sich mit den Arbeitern auf zur Gilde. Die Gilde wusste bereits bescheid, dass Lino gefangen wurde. Sie hatten bereits vorgehabt ihn zu retten. Sie wollten ihn als fähigen Anführer ihrer Armee. Die Gilde hatte beschlossen den Magistrat anzugreifen. Lino stimmte ein ihr Kriegsführer zu sein. Stellte jedoch die Bedingung jedem Arbeiter auch eine Chance zu lassen, sprich, dass sie ausgerüstet und im Umgang mit Waffen geschult würden um mit in den Kampf zu ziehen. Die Gilde wusste zwar, dass dies den Kampf unnötig lang verschieben würde, stimmt aber ein, da ihre Chancen, siegreich zu gewinnen, besser stehen würden. Also wurden die 150 Arbeiter alle ausgerüstet (musste zum Teil geschmiedet werden) und geschult. Es dauerte einige Monate harte Arbeit, doch dann hatte Lino ein derart großes und fähiges Heer vor sich, dass sie den Magistrat einfach schlagen mussten. Nun hatte man auch erfahren, dass der Magistrat einen Anführer hatte und, dass der Magistrat, das Erz zur Waffenherstellung und zum Bau ihrer Festung benutzt hatte und ihnen obgleich eines geringeren Heeres ebenwürdig war. Das Erz war in Verbindung mit anderen Rohstoffen optimal zur Waffenherstellung und war ihrem haushoch überlegen. Zudem hatte der Magistrat die Festung als Schutz. Sie mussten also nachts zu ungünstigen Zeiten angreifen. Da Lino ein, dass der Magistrat auch von ihrer Flucht bescheid wusste, wurde er immer noch beschattet oder gab es einen Spion? Er hatte Angst davor, dass er sein Heer in den Tod führen würde. Also entschloss er sich die Zeit des Angriffs nicht bekannt zu geben und sein Heer auf Bereitschaft für den Angriff zu stellen. Es hatte alles geplant wie er vorgehen würde. Er hatte ein Heer von 600 Mann zur Verfügung [150 Arbeiter + 450 Gildenmitglieder], er würde 300 Mann das Schloss von vorne angreifen lassen. Die anderen 300 würden mit ihm von der Rückseite her Stellung nehmen und die Festung von dort angreifen. Dann würde er mit einem kleinen Trupp in Richtung innere Festung stürmen und versuchen den Anführer ausfindig zu machen und zu töten. An einem von ihm rein zufällig ausgewählten Tag gab er abends den Befehl zum Aufbruch. Sie brauchten ein paar Stunden und kamen spät in der Nacht an. Aus der Ferne konnte Linon die Festung grob erkennen. Die Festung war kriegsbereit, wie konnte dies sein? Er war so sauer, dass er fast einen seiner Gildenkameraden, beim Ausschlagen seines Schwertes, erwischt hätte. Erst jetzt bemerkte Lino, dass unglaublich große Tiere, die keineswegs Vögeln glichen, über der Burg flogen und dass sie so breit waren, dass man sogar auf ihnen hätte sitzen können. Da fiel es ihm wie Schuppen von den Augen, dass man ihm die ganze Zeit mit diesen Tieren gefolgt war. Er hatte also keine Wahl er musste jetzt angreifen. Er zog also mit seiner Hälfte des Heeres los (die andere unterstand einem zweiten Kriegsführer) und befahl dass die andere Hälfte eine Zeit lang warten sollte, damit er mit seiner Hälfte auf der anderen Seite rechtzeitig angelangen konnte. Als sie angelangt waren ging es los, sie näherten sich der Festung. Kurz darauf flogen dem Heer schon die Steine des Katapultes und der Ballisten entgegen. Lino zog seinen Plan durch, nach dem sie in nächster Nähe zur Festung standen und bereits mitten im Kampf waren zog er mit einem kleinem Trupp und einem ihrer „Rammböcke“ los zum Torbogen der Festung. Es dauerte einige Zeit bis das Tor auf war, danach stürmten sie die Festung. Lino wusste wohin er wollte, er hatte vorher eine Skizze des Aufbaus der Festung gesehen (Skizze haben die Gildenspione angefertigt) und wusste zugute dass er den oder vielleicht die Anführer erledigen musste um den Magistrat endgültig zu vernichten. Auf dem Weg zur Council Hall kommen Lino und seinem Trupp ein feindlicher Trupp entgegen, es kommt zu einem erbittertem Kampf. Lino verliert viele seines kleinen Trupps. Aus der Entfernung heraus sieht er die bewachte Council Hall, er und sein auf ein Minimum zusammengeschrumpfter Trupp stürmen los. Lino entzieht sich aus dem Kampf und betritt die Council Hall…..
© Copyright by "warefare" 2003
© Copyright by DarkSoft 2003

so wer bis hier hin durchgehalten hat kann mir ja mal was feedback geben

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Dieser Beitrag wurde am 27.08.2003 um 18:11 von warefare bearbeitet.
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022
27.08.2003, 18:21
warefare



wer neue models/konzepte/etc. sehen will der blickt einfach ab und zu mal hier rein:
http://www.grom-editing.com/Hosted/DarkSoft/thwb/board.php?boardid=2

ich wollt jetzt nicht extra nen thread im hl2board aufmachen...
ich würd gern mal wissen ob es möglich ist beispielsweise ein schloß in 3dsmax zu bauen und dieses dann in den neuen hammer so reinzuexportieren, dass man nachher keine nachteile z.B. bei der beleuchtung hat. oder sollte man eher das grundgerüst mappen und ein paar static meshes reinexportieren?

e:oben hat nichts mehr reingepasst sonst hätte ich natürlich editiert :)
gib mal bitte einer feedback zur story auch wenns viel zu lesen ist

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Dieser Beitrag wurde am 27.08.2003 um 19:50 von warefare bearbeitet.
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023
30.08.2003, 21:18
warefare



also hier noch ein paar neue models (teils wip!) + die alten zum überblick

neue:




alte:

würd mich über ein bisschen feedback freuen, war ja bei der story net der fall, hat sich wohl keiner angetan weil die so lang war :)

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Dieser Beitrag wurde am 30.08.2003 um 21:20 von warefare bearbeitet.
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024
04.09.2003, 14:41
warefare



hab noch was neues:

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