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000 15.12.2000, 20:04 feigling |
Was ist genau der Unterschied zwischen der Standard und der Prof. version von MS C++ ? -- |
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001 15.12.2000, 22:14 Kloppke |
Die geproggten Sachen, die du mit der Standard Version gemacht hast, darfst du nicht verkaufen ! Mehr weiss ich eigentlich net ! --cu Kloppke |
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002 16.12.2000, 15:58 feigling |
Jetzt echt, aber ich hatte sowiesonicht vor, meine Programme zu verkaufen.
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003 17.12.2000, 13:10 DarKnight |
Hi! Ok, lass uns zusammenschliessen! Ich mach mit! ;-)
void CHudSayText :: EnsureTextFitsInOneLineAndWrapIfHaveTo( int line ) -- Aja? |
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004 17.12.2000, 18:48 Kriz |
Die Standardedition besitzt nicht alle Features der Professional oder Enterprise Edition (z.B. den genialen Codeoptimierer für OBJ-Dateien). Und naatürlich der Preis *ggg* Mit der Standardedition darfst Du aber Deine Progs auch verkloppen! Cu --K:R-I)Z++ |
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005 17.12.2000, 18:58 DarKnight |
Wie funzt denn dieser Optimierer - was bewirkt er? Und WARUM HASST DU LINUX??? Da will ich jetzt mal einen Grund wissen! *ggg* --void CHudSayText :: EnsureTextFitsInOneLineAndWrapIfHaveTo( int line ) -- Aja? |
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006 17.12.2000, 19:20 feigling |
Also ist es eigentlich auch genauso gut, wenn ich mir jetzt die Standard Version hole, da ich C++ sowie so erstmal richtig lernen muss, und zum Üben wird die Standard schon reichen. -- |
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007 17.12.2000, 20:50 CaptFrag |
Wenn du Schüler, Student (oder Lehrer) bist oder so einen kennst, dann kannst du dir auch die Schulversion kaufen. Die kostet als Standard 99 DM und als Professional 199DM. Du brauchst nur eine Schulbestätigung oder sowas. Bei mir hab ich's schon nach 2 Tagen zugeschickt bekommen!
*CF* |
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008 17.12.2000, 20:59 feigling |
Ich glaube die Standsrd als Schülerversion kostet nur um die 70DM, wenn ich mich nicht irre. Ich meine aber doch
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009 18.12.2000, 00:46 dp Administrator |
die standart reicht für den einstieg 100 pro. und das sdk 2(.1) kann man auch kompilieren... -- |
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010 18.12.2000, 00:51 Kriz |
@DarKnight: a) Der Codeoptimierer springt nach dem Kompilieren und Linken ein, wenn also die OBJ-Datei komplett angefüllt ist mit diversen Codefragmenten. Da diese Codefragmente sich u.U. zigfach wiederholen und auftauchen, stellt das nur eine "Belastung" für das fertige Programm dar. Bei Winzprogrammen fällt das nicht auf, aber bei fetten Fegern wie Corel Draw oder so verzögert ein Haufen sich wiederholender Codefragmente die optimale Ausführungszeit erheblich. Der Codeoptimierer fegt also durch die fertige OBJ-Datei und neutralisiert eben diesen Codemüll und noch andere Dinge... b) Ich hasse Linux, weil es als Ablöser für Windows propagiert wird, dabei aber für den Ottonormaluser absolut unverständlich wirkt, wenn fast mehr als Dreiviertel des Leistungsumfangs wieder wie in alten DOS-Zeiten über die Terminalkonsole eingegeben werden muß. Zum anderen ist der große Schmelztiegel aus Allerweltsprogrammierern daran schuld, daß das Image moderner GUI's wie KDE 1.x/2.0 in Richtung "Spielplatz" abdriftet, da die sorglos zusammengestellten Tools und Progs sich an keinen Mindestregeln halten, was Aussehen und komfortable Benutzung betrifft. Drittens ist der Treiberpool für Linux erbärmlich und alles scheint entweder "experimentell" oder "beta" zu sein, was NICHT von etablierten Softwarefirmen kommt. Viertens schaffen es diese Hornochsen von KDE nicht mal, simple Eingabeobjekte wie den Mauspfeil so zu animieren, daß er bei höchster Geschwindigkeit und Beschleunigung sauber und sprungfrei den Screen überquert. Stattdessen wiederfährt dem Mauspfeil ein geradzu groteskes, pixelblockgroßes Springen von Pos A nach Pos B. Wie man damit effektiv arbeiten will unter einer GUI ist mir schleierhaft. Fünftens ist die Konfiguration der Hardware ob mit oder ohne Assistenten sehr primitiv und unvollständig. Das schreckt einen unerfahrenen User total ab, wenn trotz seiner Hardwareangaben weder ZIP-Laufwerk, noch Soundkarte, noch 3D-Karte usw. funzen. Abschließend sei bemerkt, daß Linux als Produkt einer Community unter Führung des großen Linus Torvalds selbst in vielen Jahren noch den Titel "Insiderbetriebssystem" haben wird oder schlicht nur "Das Server-OS". Alles an Linux erscheint mir beim näheren Hinschauen amateurhaft, auch wenn der Urkern sicherlich ein hochprofessionelles OS darstellt (UNIX). Außerdem wird sich der unerfahrene User spästestens dann die Augen reiben, wenn er vielleicht allgemein bekannte Windowsprodukte auf Linux weder bekommt noch zum Laufen kriegt (falls er nicht über einen fetten Prozi und VM verfügt)... Ich mag Windows, Du magst Linux... Ende der Story, ok? --K:R-I)Z++ |
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011 18.12.2000, 16:25 DarKnight |
@ Kriz Ok das akzeptiere ich! ;-) Aber ich muss trotzdem noch was sagen. *g* Die aktuelle KDE entspricht in keiner Weise deinen Schilderungen. Der Mauszeiger ist viel genauer als in Windows und der Desktop selber ist zwar spielerisch aber schön. Allerdings hast du recht mit der Hardware. Das ist wirklich Arbeit. Ich finde es so, wie es auf meinem PC ist ok. Linux UND Windows sind die perfekte Kombination! Fertig! Ach nochwas - das mit dem Codefragmenten lässt sich doch umgehen, indem man alles in einbem neuen Ordner kompiliert oder? Es hört sich aber echt geil an! --void CHudSayText :: EnsureTextFitsInOneLineAndWrapIfHaveTo( int line ) -- Aja? |
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012 18.12.2000, 17:56 Kriz |
Nein, die Codefragmente entstehen beim Kompilieren, wenn der C++ Quellcode in Assembler übersetzt wird (OBJ-Datei). Zum Beispiel wenn Du das Keyword mutable in einer C++ Klasse vor die Elemente (=Klassenvariabeln) schreibst, bewirkt das nichts anderes als das Du (und evtl. andere) stets die Möglichkeiten haben, auch bei einer konstanten Instanz auf die Elemente per z.B. GetElement(void) const; Methode zuzugreifen. Im Klartetx bedeutet das, das mutable nur dann wirksam wird, wenn Du auch eine konstante Instanz erzeugst. Tust Du das nicht, dann ist mutable völlig wirklungslos im Programm und belegt nur unnötig Speicherplatz in Form von ellenlangem Assemblercode. Der Codeoptimierer "geht das Programm in Gedanken vorweg durch" und schmeißt einfach den Assemblercode für mutable raus, da er dann nicht benötigt wird. So funzt das Tool. Mehrfach eingebundene, gleichartige Headerdateien dagegen erzeugen eher einen Kompilierfehler als unnötigen Code. Dieses Problem gehst Du am besten dadurch aus dem Weg, indem du vor jede C/C++ Headerdatei folgendes schreibst: #ifndef HEADERDATEINAME_H
.... #endif // HEADERDATEINAME_H Dadurch überspringt der Präprozessor jedesmal einen unnötigen Headerdatei-Aufruf automatisch. Alles klar? Und KDE 2.0 habe ich noch nicht gesehen, nur durch die neue SuSE-Post gehört, da ich z.Zt. noch SuSE 6.3 laufen habe... Ok, Cu! --K:R-I)Z++ |
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