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000 21.07.2003, 21:19 G.F. |
Hi |
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001 21.07.2003, 21:40 Washoe |
Laie: |
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002 21.07.2003, 23:19 Onkel Dittmeyer |
Mehr Bits == Mehr "Symbole" == Mehr Möglichkeiten -> Schwerer zu brute forcen. -- |
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003 22.07.2003, 02:38 Leviathan |
Die Anzahl der Bits ist aber nicht proportional zur Zeit, die man für einen Brute-Force Angriff braucht. Welche Verschlüsselung meinst du denn hier? --Entities: HL | HL² |
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004 22.07.2003, 07:14 Sprengmeister |
1 Bit == 2 Zeichen oder so wars doch? --_______________________ |
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005 22.07.2003, 11:12 Onkel Dittmeyer |
Jein - Es gilt: |
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006 22.07.2003, 12:34 G.F. |
also wenn ich z.b. blob hab und das 2 bit verschlüssele ist die verschlüsselte variante davon dann : xxxx aber die verschlüsselung ist doch dann nicht eindeutug wenn ich jetzt 1 bit verschlüssele und mein string 4 chars hat -- |
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007 22.07.2003, 13:55 Onkel Dittmeyer |
1 bit Verschlüsselung gibt es nicht, das würde wie gesagt heißen dein String besteht nur aus einem Zeichen und daraus kann man nichts wieder extrahieren. Mit 2 Bit ginge das, wenn auch unschön... man muss sich dann auf eine feste Anzahl an bits pro Verschlüsseltes Zeichen festlegen (oder einen Delimiter festlegen, aber das ist bei 2 bit recht schwierig). Naja... wenn mans dann doppelt verschlüsselt hat man eigentlich keine Möglichkeit mehr mit ner Bruteforce Attacke dranzukommen. -- |
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008 22.07.2003, 14:45 [RMen]OneStone |
Was redet ihr hier teilweise für nen Stuss? Die 'Bit-Zahl' einer Verschlüsselung gibt im allgemeinen an wieviel Bit der Schlüssel hat, geht man also von einer ANSI Umgebung aus hat ein Schlüssel mit 4 Zeichen 32 Bit. Heutige anspruchsvolle Algorithmen arbeiten variabel mit zwischen 256 und 512 Bit. Ein Algorithmus der mit besonders langen Schlüsseln (~ 'hohen Bit-Zahlen') arbeitet ist deshalb aber nicht gut. So kann man ganz einfach einen Algorithmus entwerfen der mit 2048 Bit-Schlüsseln verwendet aber ein bescheuters Verfahren arbeitet und somit schlechter ist als eine 256 Bit AES Implementation. Es kommt also auch durchaus auf den Algorithmus an, heutzutage kann man wohl guten gewissens eine 512 Bit AES (Rjindael) Implementation für 'private Zwecke' als sicher erklären. Ein anderes Interessantes Thema ist die Stenographie, ich hab' hier noch nen altes Tool von mir rumliegen, dass verschlüsselte Pakete über ICMP versendet (~ als 'ping' getarnt). Wenn man dann noch ordentlich verschlüsselt (wie gesagt, 512 Bit AES) ist das relativ schwer überhaupt aufzuspüren, geschweige denn zu entschlüsseln. Natürlich fällt es irgendwann auf, wenn man 7 mal die Minute den gleichen PC pingt, ausserdem können Router und Firewalls da Stress machen. --georg-wicherski@pixel-house.net | http://www.pixel-house.net/ - Coding Resource| http://www.google.de/ Dieser Beitrag wurde am 22.07.2003 um 14:46 von [RMen]OneStone bearbeitet. |
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009 22.07.2003, 17:57 theDon |
naja, dann kann man auch gleich mit ping morsen. --\o tanz den naziprau! o/ And more than ever, I hope to never fall, |
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010 22.07.2003, 22:55 apfelkorn |
und im knie nach maggie bohren. |
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