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Autor Beitrag
000
27.02.2005, 14:10
speziFanta



Seit einiger Zeit habe ich das Gefühl, im dunkeln zu tappen, denn es will mir einfach nicht gelingen, unter Linux (geplant war Debain) die S-ATA Festplatten von Western Digital (je > 137 GB) zu erkennen. Habe es auch schon mit Gentoo 2004.3 versucht, leider erfolglos. Einziger Lichtblick war dann eine komplette Windowsinstallertion, was zwar einerseits auf eine richtige Verkabelung deutete, aber wer will schon Windows?

Bei dem Mainboard handelt es sich um ein Asus NCT-D. Ich kann wahlweise, zwischen dem Raid- und dem S-ATA-Controller wählen (glaub ich zumindest), wobei ich nur infos über den S-ATA-Controller habe: SATA: Intel® 6300ESB, 2 ports.

Im Bios (v 2.53) gibs unter dem Punk "IDE Configuration" noch einen Unterpunkt "Configure S-ATA as RAID". Default hierbei war "No".

Habe ich S-ATA aktivier ("No"), so erhalte ich unter Linux eine "interrupt" Meldung und das System bleibt hängen (debain) und bei Gentoo, nachdem ich "dmesg | less" ausgeführte hatte, "unknown IDE controller on PCI bus 00 device...".
Fakt ist, dass ich mit S-ATA unter Linux Probleme bekomme, während Windows wunderbar läuft.

Aktiviere ich jetzt die Raid-Funktion, so erkennt das Bios zwar weiterhin meine HDDs (kommt auch ein neues Bild mit "Raid foo", etc.) aber dann findet Linux gar nichts mehr.
Das äußert sich dann dadurch, dass Linux den Kernel komplett läd, aber beim Partitionieren rein gar nix findet :/
Wie das jetzt unter Windows aussieht weiß ich nicht.

Die Festplatten, müssen nicht, wie ich ursprünglich geglaubt hatte, mit Raid laufen, d.h. ich könnte auch wieder den S-ATA Controller verwenden (was ich wahrscheinlich auch machen werde).

Hier noch weitere Bioseinstellungen:
Unter "IDE Configuration"
- Onboard IDE Operate Mode = Enhanced Mode , alternativ gibts noch den "Compatible Mode"
--Enhanced Mode Support On = S-ATA, alternativ P-ATA, P-ATA+S-ATA
---Configure S-ATA as RAID = No , Yes

Ich hoffe ihr könnt damit etwas anfangen und mir helfen, denn geplant war Debain als OS und vermute auch, dass ich mit den richtigen Kernels, Modulen, etc und einigen Umwegen ans Ziel kommen werde ;)

--

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Dieser Beitrag wurde am 27.02.2005 um 14:12 von t.s|Fanta bearbeitet.
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001
27.02.2005, 15:50
speziFanta



Zitat:
hde: WDC WD2500JD, ATA DISK drive
ide0 at 0xf100000-0xf100007,0xf100080 on irq 7
hde: lost interrupt
hde: lost interrupt
hde: lost interrupt
hde: lost interrupt
So ungefähr sieht das aus, wenn ich Debian mit "bf24" starte und S-ATA an ist.
Ohne den Zusatz "bf24" bleibt das System bei "ide0 at 0xf100000-0xf100007,0xf100080 on irq 7" einfach hängen :|

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002
27.02.2005, 16:37
CN



vielleicht mal en neuen kernel? 2.4 is bisschen alt

--

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003
27.02.2005, 17:36
ScyTheMan
Moderator


Zieh dir mal die Installations-CD von Sarge oder machs über die Netinstall, bei beiden dann, wie schon gesagt, den 2.6er auswählen..

--

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004
27.02.2005, 19:10
speziFanta



Jo, hab ich schon gemacht. Sieht sehr, sehr gut aus. Nur das Formatieren dauert Ewigkeiten ._.

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005
01.03.2005, 12:51
oxff



Die obengenannten Probleme hatte ich bei 2.6er Gentoo (2004.2) auch. Linux + S-ATA scheint noch nich ganz so sahne zu sein...

--

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006
02.03.2005, 14:06
TheTinySteini



Die onboard-Raid-Controller sind wohl nur schwer zum Laufen zu bekommen, nachdem das fast alles nur Pseudo-Raids sind, also noch nen Software-Treiber benötigen.
Platten an die nicht-Raid Anschlüsse zu hängen sollte aber mit aktuellen Kerneln ohne Probleme funktionieren.

--

TheTinySteini
Coder Poke646
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