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000
28.08.2007, 21:24
The Doctor



Moin (Nabend)

Ich hab jetzt schon länger mit dem Gedanken gespielt und das ganze heute in die Tat umgesetzt.
Kubuntu auf eine CD geschrieben und gebooted.
Läuft sehr schön was ich ziemlich cool finde wenn ich bedenk dabei nichts installiert zu haben.
Vorallem die Öberfläche, Office und der Browser überzeugen.

Nun möchte ich das ganze aber installieren.
Ich hatte mir das so vorgestellt:

WinXP CD rein, SATA Treiber via Floppy laden, neue Partition erstellen (oder geht das noch anders?)
indem ich C: (Windows) lasse und D: (Programme uvm) splitte.
Daten werden dabei gelöscht ist mir bewusst möchte nur eine eigene Partition für Linux.

Geht das so einfach?

Außerdem hab ich festgestellt, dass die Fenster nur sehr langsam "wandern".
Ihr wisst was ich meine, es ruckelt hack und stockt.
So wie wenn der Treiber unter XP nicht installiert ist oder nicht läuft.
Ich habe also den Treiber für meine Graphikkarte (X1600Pro AGP) bei ATI gesucht und gefunden.
Linux_86 steht dort.
Ist der richtig?

Wenn ja, einfach in Kubuntu installieren wenn das ganze auf der HD ist?
Gibt es evtl einen Konflikt der Treiber oder werden die "nach dem jeweiligen Betriebsystem" geladen?

Und zu guter letzt:
Wie läuft das mit den Betriebsystemen?
Das ganze ist leider eine Festplatte deshalb fällt Boot Menü weg.
Wenn ich die HD boote wird dann ja Windows geladen.
Kann ich evtl das Kubuntu Boot Menu öffnen lassen und dann einfach normal booten wählen so, dass Xp geladen wird, wie bei der Boot CD die ich gemacht habe?

Hoffe mir wird geholfen, Grüße

--

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001
28.08.2007, 22:57
default



so wie du am start bist wirst du die install verkacken und alle daten verlieren, frag nen freund ob er dir aufs rad hilft fürn bier oder sowas

bis auf die ati karte is keiner deiner punkte ein echtes problem wenn man weiss was man macht, sprich sich mit dem scheiss auskennt
ati karten unter linux sind der grund nvidia zu kaufen

--

Du musst Deine Bandbreite verbreitern, damit du breiter wirst von der Bandbreite her und ein breiteres Publikum ansprechen kannst.


Dieser Beitrag wurde am 28.08.2007 um 22:59 von default bearbeitet.
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002
29.08.2007, 00:08
McScore



Zitat:
default postete
so wie du am start bist wirst du die install verkacken und alle daten verlieren
Schon gut möglich.

Zitat:
default postete
frag nen freund ob er dir aufs rad hilft fürn bier oder sowas
Schonmal drüber nachgedacht, dass sich in diesem schönen Land ziemlich wenig leute mit Linux-Basics auskennen? In meinem Freundeskreis incl. gesamter Abiturjahrgang bin ich der einzige - lediglich Leute, die damit arbeiten, kennen sich mehr aus.

Doktor, ich gehe davon aus, dass du weißt, was eine Partition ist. Eine Partition aufzuteilen ist extrem gefährlich. Programme wie Partition Magic oder BootItNG machen zwar meistens gute Arbeit, aber es passiert durchaus, dass mal eben "alles weg" ist. Falls du mit einem Tool formatierst, mach's gleich richtig: Lege eine außreichend große Partition an, die Linux als virtuellen Arbeitsspeicher verwenden kann, und eine mindestens 5 GB (ich empfehle mehr als 15 GB, dann kannst du auch ein paar Spiele ausprobieren) große Partition für Kubuntu selbst. Soweit zum unerfreulichen.

Eigentlich schiebst du die Kubuntu-CD rein und lässt das Programm installieren und die Grundkonfiguration vornehmen. Die heutigen Versionen sind so umgänglich, dass sich ein Standard-Büro-Schreiberling nicht viel umgewöhnen muss. Zur Technick (vereinfacht): Beim Boot liest das BIOS aus dem MasterBootRecord. Die Kubuntu-Installation wird dort ein Programm namens lilo speichern, dass dich fragt, ob du Windows oder Kubuntu starten willst. Beide Betriebssysteme liegen auf unterschiedlichen Partitionen und sind völlig unabhängig voneinander (eventuell kannst du vom einen nicht ohne Zusatzsoftware vom von der Partition des anderen Lesen).

Unter Kubuntu kannst du mit dem Befehl "aptitude" neue Software installieren. Vielleicht sogar spezielle ATI-Treiber-Builds. Normalerweise funktioniert der Standard-Graphik-Treiber "VESA" aber auch passabel.

Passend auch: http://www.zdnet.de/builder/print_this.htm?pid=39139465-20000201c

--

... und der große böse Wolf bootete und bootete und bootete ...
Optimiere deine Map, sieh dir alle Compile-Errors an, frage den Hersteller und beschwer dich über nichts!
http://www.mcscore.de.vu
13+3+7=23, 133/7+23=42


Dieser Beitrag wurde am 29.08.2007 um 00:09 von McScore bearbeitet.
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003
29.08.2007, 17:06
The Doctor



Zitat:
default postete
so wie du am start bist wirst du die install verkacken und alle daten verlieren, frag nen freund ob er dir aufs rad hilft fürn bier oder sowas

bis auf die ati karte is keiner deiner punkte ein echtes problem wenn man weiss was man macht, sprich sich mit dem scheiss auskennt
ati karten unter linux sind der grund nvidia zu kaufen

Nun ja, irgendwomit muss man ja mal anfangen.
Wieso sollte ich die Installation verkacken? Ich habe doch extra ein Anfänger Linux geladen das leicht zu bedienen/installieren ist.
Und wieso sollte ich alle Daten verlieren?
Niemand den ich kenne nutzt Linux, Hilfe kann ich mir da auch nicht holen.
Hatte ich eigentlich auch nicht vor, deshalb frage ich ja in diesem Forum nach.
Und für sowas einen "Fachmann" zu bestellen sehe ich gar nicht ein.

An neue Hardware denke ich ebenfalls nicht.
Entweder der AMD/ATI Treiber läuft hinterher gut oder nicht, falls nein und das Ruckeln bleibt, verzichte ich auf Linux. Dafür eine Graphikkarte zu kaufen wäre doch Humbuck.

McScore

Wieso ist das aufteilen der Partition gefährlich?
Dabei verändere ich doch die Windows Platte nicht.
Hatte bislang auch nie Probleme dabei.
Ich hab nicht vor ein Tool zu benutzen sondern ganz einfach die XP CD.
Das einzige was mir neu ist, ist das mit dem Virtuellem Speicher.
Also Partition D: -> in 3 Partitionen teilen (4,20,200 GB)

Das mit aptitude und dem Treiber werde ich ausprobieren wenn es installiert ist.

Und die 10 Tipps habe ich schonmal gelesen, wie ich bereits sagte habe ich mit dem Thema befasst und informiert.
Die Fragen die ich gestellt habe sind die einzige die noch übrig waren oder erst nach dem Test aufgetreten sind.

Das Einarbeiten werde ich mir vermutlich selbst angewöhnen.
Schritt für Schritt

--

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004
29.08.2007, 17:22
Leviathan



Zitat:
Wieso ist das aufteilen der Partition gefährlich?
Dabei verändere ich doch die Windows Platte nicht.
Ich verstehe das so, dass du jetzt eine Partition mit einem Windows-Dateisystem hast, die du in mehrere Partitionen aufteilen möchtest. Belegt das Dateisystem die komplette Partition (was eigentlich der Normalfall ist), dann gibt es folgendes Problem: Die Dateien liegen nicht alle am Anfang einer Partition, sondern darüber verteilt. Wie NTFS das genau regelt weiss ich nicht, aber wenn du z.B. 30GB belegt hast kannst du dir ziemlich sicher sein, dass das nicht genau die ersten 30GB der Partition sein werden. Teilst du jetzt die Partition einfach auf, gehört ein Teil der Daten zu einer anderen Partition, kann also nicht mehr gelesen werden (mal ganz abgesehen davon, dass das Dateisystem größer als die Partition ist). Also muss man dazu das Dateisystem erstmal umorganisieren. Wenn dabei ein Fehler passiert ist das überhaupt nicht gut, das kann nämlich Datenverlust bedeuten.

Kann Windows XP eigentlich mit Bordmitteln das Dateisystem verkleinern? Mir ist nichts derartiges bekannt, ausschließen will es es jetzt aber auch nicht.
Bei Linux ist sowas Aufgabe der Dateisystemwerkzeuge, z.B. ReiserFSProgs. Die Partition verändert man danach mit fdisk oder einer Variante davon.

Wenn du auf deine Windowspartition verzichten willst ist es einfach: Partition löschen, neue Partitionen erstellen und Dateisysteme anlegen. Nur sind dann halt alle Daten, die vorher auf der Partition lagen, (erstmal) weg.

--

Entities: HL | HL²
Kompilierfehler
r_speeds | mehr über r_speeds

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005
29.08.2007, 17:36
The Doctor



Genau letzteres hatte ich vor, da mir das mit den verschobenen Dateien bekannt ist. So dämlich bin ich dann auch nicht, bin halt nur ein Kubuntu-Neuling. ;)
AFAIK kann XP das Dateisystem nicht verkleinern.
Habe danach gegooglet und selbst alles abgesucht, vergebens.

Partition löschen und neu verteilen.
Die Daten sind nur Programme, alles wichtige ziehe ich auf einen USB Stick.

Allerdings:
Wie erstelle ich denn jetzt eine Linux Partition?
So wie sich das anhört muss da ja ein Unterschied sein.
Linux starten, installieren wählen und dann wie bei XP verteilen oder wie läuft das?
Wie starte ich denn (c)fdisk unter Linux? :/

--

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006
29.08.2007, 17:46
McScore



Zitat:
Leviathan postete
Partition löschen, neue Partitionen erstellen und Dateisysteme anlegen.
Zitat:
The Doctor postete
Genau letzteres hatte ich vor.
Das ist gut, wurde aber aus deinen vorigen Aussagen nicht ganz klar. Dann machst du das so: Lege beim WinXP-Setup nur eine neue Partition an (6 bis 15 GB reichen für WinXP). Den Rest lässt du unpartitioniert. Alles andere macht das Kubuntu-Setup für dich. Wenn du kannst, wähle als Linux-Dateisystem "ext3" - das kannst du mit Ext2IFS auch mit WindowsXP lesen. Gut ist auch folgende Aufteilung:
12 GB NTFS WinXP, 1-4 GB Linux Swap, 20+ GB EXT2 Linux System und Home (Linux Anwendungen - mit Platz für Experimente), Rest FAT32 für Linux- und Windows-Daten (also deine "Eigenen Dateien")
Interessant wird es, wenn du das nimmst:
12 GB NTFS WinXP, 1-4 GB Linux Swap, Rest EXT2 Linux System und Home. Mit Ext2IFS kannst du von der letzten Partition lesen und auch deine Eigenen Dateien von Windows aus bedienen. Habe ich auf einem Testsystem ausprobiert. Funktioniert ganz passabel, aber einige Applikationen können temporäre Dateien nicht darauf ablegen.

--

... und der große böse Wolf bootete und bootete und bootete ...
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Dieser Beitrag wurde am 29.08.2007 um 17:51 von McScore bearbeitet.
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007
29.08.2007, 17:53
The Doctor



Moment Moment!

Meine XP Partition ist C: mit 20GB
Ich möchte meine "Große" (D:) mit 244GB in drei andere teilen.
Deshalb löschen und dann partitionieren und formatieren.

D: (Windows NTFS 200GB)
Den Rest lasse ich unpartitioniert und Linux erledigt das für mich.
E: (Linux Dateisystem "ext3" wie du sagtest wenn möglich 20GB)
F: (Virtueller Speicher auch für Linux 4GB)

Ist das so falsch?
Ich habe nicht vor an C: rumzuspielen oder die gar zu löschen.
Windows bleibt natürlich drauf.

Edit: Rechtschreibung nicht vorhanden

--


Dieser Beitrag wurde am 29.08.2007 um 17:57 von The Doctor bearbeitet.
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008
30.08.2007, 05:26
Alcapone



Ganz anderer Weg:

Probier mal aus, ob du Kubuntu als Virtuelle Betriebssystem booten kannst. Von Microsoft gibts Virtual PC kostenlos als Vollversion zum Downloaden, da kannste eine Datei als Laufwerk nutzen und musst nicht direkt auf die Hardware vom PC zugreifen.

http://www.microsoft.com/windows/products/winfamily/virtualpc/default.mspx

--

"Everything, that can go wrong, will go wrong" Murphy's Law

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009
30.08.2007, 09:22
ScyTheMan
Moderator


Microsoft Virtual PC, na große Klasse. Davon abgesehen unterstützt es nur Windows und OS/2 als Gastsystem. Wenn dann schon VirtualBox oder VMWare.

Ich verstehe nicht wo das Problem liegt die Festplatte zu partitionieren. Entweder machst du das direkt mit dem Installer, oder vorher über eine Live-CD wie Knoppix (keine Ahnung ob Ubuntu Porgramme zum Partitionieren dabei hat) mit zB qtparted, gparted oder (c)fdisk, oder unter Windows mit einem entsprechenden Programm wie Partition Magic (falls du das Geld dafür hast).

--

http://choerbaert.org
Ein Gespenst geht um im Netz - das Gespenst des Open Source
csndr

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010
30.08.2007, 09:25
oxff



Ubuntu hat im grafischen Installer auch einen Partitionsschritt.

--

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011
30.08.2007, 12:12
LeJean



psst: nimm ubuntu statt kubuntu. der ganze kde-klick-mich-ich-bin-groß-und-bunt-krams geht ja mal garnich klar. da hüpft und blinkt einfach alles...

und wenn du sagst du weißt dass du daten verlieren könntest, dann probier's doch einfach mal aus. Kann ja eigentlich nix schief gehen.

--

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012
30.08.2007, 19:38
The Doctor



So ich melde mich auch mal wieder.

Kubuntu - dabei bleibt es ersteinmal!

Das ist halt eher noch für Anfänger (wurde mir gesagt ;)) und die Oberfläche ist Windows Artiger.
Auf Gnome steige ich evtl später um, je nachdem wie es läuft.

Und virtuell habe ich da auch nichts vor. Das ist mir sowas halb und halbes.

Ich werde jetz alle Tipps die ihr mir hier gegeben habt beachten.
Die Swap Partition wird auch erstellt, fast schon selbstverständlich.
Hab mir grad eine Start CD gemacht weil ich keine verdammte Diskette im Haus hab für die Sata Driver unter Xp.

Danke erstmal, ich melde mich wieder wenn es drauf ist.

--

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013
01.09.2007, 02:33
Alcapone



Scy:

ist nicht wahr, habe eine installation von Mac OS X und eine von Ubuntu Dapper Drake erfolgreich auf Microsoft Virtual PC laufen.

The Doctor:

Wenn man auf Linux umsteigt, sollte man das ganze lieber erstmal auf nem Virtuellen PC installieren. Der vorteil liegt daran, das wenn was nicht klappt, das man in ruhe nachrecherchieren kann.
Die Festplattenzugriffe und Grafikfunktionen sind zwar nicht so performant wie bei einem "echten" System, aber man zerschießt sich nicht die Windows Installation und kann das andere Betriebssystem in Echtzeit am rechner erforschen.

--

"Everything, that can go wrong, will go wrong" Murphy's Law

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014
01.09.2007, 11:17
oxff



Bei Treiberproblemen wird dir das aber garnicht helfen -- viel sinnvoller ist ein zweiter PC zum recherchieren.

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015
01.09.2007, 13:24
The Doctor



Ich probiere das hier bereits die ganze Zeit aus und zwar installiert.
Windows habe ich nicht zerschossen und Linux läuft.
Nur weil ich mich mit Linux nicht auskenne bedeutet das nicht, dass ich mein Windows schrotte. Wie kommt ihr eigentlich darauf?

Das System selbst ist einfach der Hammer, ich habe jetzt schon keine Lust mehr Xp wieder anzumachen.
Aber die ruckelnden Fenster und einer der Vorteile von Linux, die Geschwindigkeit, merke ich nicht. Vielleicht weil ich nur 1Gig Ram habe. Swap habe ich mit 4 erstellt.
Die Fenster erneuern sich langsam und Programme öffnen sich nur widerwillig.
Über Programm hinzufügen im K-Menu habe ich schon einen ATI Treiber installiert der dort in der Liste war aber bemerkbar macht sich das nicht.

Dieses Hinzufügen-Programm selbst find ich einfach geil.
Eine schöne Liste mit allen wichtigen Programmen bereit zum download und zur install.
Sowas kann man ja von Windows nicht erwarten.

XP habe ich damals (war noch ein anderer Rechner) auch nicht erst virtuell ausprobiert, ich bezweifle sogar das meine damalige Möhre so ein Programm hätte lassen starten können. ;)

--

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016
01.09.2007, 14:32
oxff



Zitat:
Einer der Vorteile von Linux, die Geschwindigkeit, merke ich nicht.einer der Vorteile von Linux, die Geschwindigkeit, merke ich nicht.
Man merkt, dass du keine Ahnung hast.

--

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017
01.09.2007, 14:44
Deathstar



@ OS-Flames:

Linux: Where will you go, yesterday?!

@ Topic:
Könntest dir auch Ubuntu zu Gute führen.

--

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018
01.09.2007, 17:12
Master Pegasus



Das Problem mit den ruckelnden Fenster liegt garantiert an deiner Grafikkarte, angemessene Performance wirst du nur mit dem fglrx-Treiber bekommen, den es auf http://support.ati.com/ gibt.

Der hat aber ne Menge Bugs, was z.B. Videobeschleunigung oder auch das Umschalten auf eine Textkonsole betrifft. Ich hab mich mit dem Ding schon grün und blau geärgert, da das z.B. die TVtime-Darstellung total verhunzt, wenn man was anderes als 4:3 wählt. Was damit auch nicht läuft sind Compositing-Windowmanager wie Beryl, Compiz oder Mantisse.

Aus dem Grund hab ich auch noch immer ne Radeon 9800 Pro im Rechner, obwohl ich noch ne X1650 hätte, da die durch den normalen x.org-Treiber unterstützt wird und sogar ein bisschen 3D Beschleunigung hat. Wenn du lange genug wartest und gerne mit experimenteller Software spielst, kriegst du vielleicht auch den r500-Treiber irgendwie an den Start.

Ansonsten kann ich nur empfehlen beim nächsten Grafikkartenkauf auf nVidia zu setzen, die haben zwar auch keine freien Treiber, aber immerhin können sie was Funktionierendes programmieren.

--

Was immer auch geschieht: Nie sollt Ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man Euch zieht, auch noch zu trinken! -- Erich Kästner

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