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Autor Beitrag
000
07.07.2000, 15:45
Madetodie



Das Atomkraftthread schläft ein

Also wie isses mit diesem Thema

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001
07.07.2000, 22:01
Fratzi



AHHH...HILFE!! DAS IST EIN KAMPFHUND...ICH RUF' DIE POLIZEI!

Das ist der neuste Spruch aus unserer Schule wenn sie einen Hund sehen (Live miterlebt)! Das ist vielleicht peinlich.

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Source SDK

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002
08.07.2000, 01:01




hi
also ich finde die neue Hundeverordnug echt gut. Ich finde die geht nocht nicht weit genug, denn kampfhunde 1. und 2. Klasse (z.b. pitbulls) sollten ALLE eingeschläfert werden. Sonst find ich leinenzwang echt ne gute sache

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003
08.07.2000, 09:49
Fake_Bond



Hast Du einen Knall Einstein???
Das wäre genauso, wie wenn man sagen würde "Alle 3D-Shooter-Spieler müssen ausgerottet werden, damit sowas wie in Littleton nicht mehr passiert!"
Lest ihr alle zuviel Bild oder was? Und ich dachte hier würde Menschen sein, die wenigstens ein bisschen nachdenken...
Habt ihr schon mal darüber nachgedacht, dass der Mensch den Hund erzieht? Solange ein Hund nicht aggressiv erzogen wird (jeden Tag Schläge für alles und nichts) oder von dem "Opfer" bedroht wird, wird er das Opfer auch nicht angreifen!
Wir haben Bekannte, die haben daheim 2 große Dobermänner - diese Hunde sind sicherlich nicht aggressiv und haben noch kein Kind zusammengebissen. Unsere Bekannten haben 5 Kinder davon zwei 1jährige Zwillinge und einen 10jährigen (?) Sohn. Die Hunde und die Kinder machen sich gegenseitig absolut keinen Stress und ich habe noch nie ein gefährliches Verhalten dieser Hunde beobachten können!
Es ist klar, dass Hunde gefährlich werden können, aber das hängt ganz allein vom Menschen ab!
Wenn jemand seinem Hund nichts anderes als Aggression und Gewalt zeigt, wie soll der Hund dann wissen, dass es noch etwas anderes gibt?
Das ist genauso wie mit der Erziehung von Kindern. Wenn ein Kind immer nur geschlagen und angeschrien wird, dann bleibt es geistig zurück und bekommt Probleme auf der zwischenmenschlichen Beziehungsbasis, da es ja nicht weiß, wie das Leben ohne Schläge ist.
Zurück zu den Hunden: Es kann schon sein, dass es Hunderassen gibt, die von Natur oder besser gesagt von der Zucht aus aggressiver sind als andere, aber ein kleiner "Cäsar-Hund" (frag mich jetzt nicht, wie die heißen - der aus der Cäsar-Hundefutter-Werbung halt) kann durchaus sehr aggressiv werden! Das habe ich selber auch schon erlebt.

Resumé:
- Man kann nicht sagen, alle Pitbulls/Dobermänner/Rottweiler/wasauchimmer sind gefährliche Hunde und potentielle Mordwaffen.
- Der Mensch bestimmt wie der Hund wird.
- Es gibt durchaus Menschen, die ihren Hund falsch erziehen.
- Es gibt auch Menschen, die einen Hund deutlich bedrohen ... und die brauchen sich dann auch bitte nicht zu wundern, wenn der Hund sich wehrt! (Da wäre es auch ganz sinnvoll, wenn die Eltern ihren Kindern beibringen würden, dass sie nicht einfach auf einen Hund zurennen und ihn streicheln sollen - denn wenn der Hund sich dann so erschreckt, dass er zu seiner Verteidigung nur kurz einmal schnappt, dann haben wir das Geschrei: "Dieser Hund hat mein Kind angefallen (hat er ja gar nicht!) und muss sofort eingeschläfert werden! Außerdem müssen ja sowieso alle Kampfhunde umgebracht werden" - Entschuldigung, aber das is absolut bescheuert!
- Jeder Hund kann aggressiv sein, also darf keinesfalls verallgemeinert werden!

Ich finde es einfach krank, wenn sich Leute auf der Straße anhören müssen, wie rücksichtslos sie doch sind, wenn sie einen "Kampfhund" (ich mag diesen Ausdruck überhaupt nicht!) haben, nur weil die Medien das sinnlos hochspielen!
Vielleicht sollte mal jemand schauen, dass z.B. Drogendealer und Autoraser unsere Kinder nicht umbringen! Das wäre deutlich sinnvoller, als es sich so einfach zu machen und "Kampfhunde" zu verbieten!
Als die einzig sinnvolle Lösung halte ich den Hundeführerschein, bei dem jeder Hund psychologisch auf sein Verhalten getestet wird! Das sollte dann aber bei jeden Hund - egal welcher Rasse - durchgeführt werden! Außerdem sollte für bekannte Halter von Zubeißer-Hunden ein Hundeverbot eingeführt werden.

Das war's von mir.

Ich finde dieses ganze Thema das allein von den Medien so aufgewirbelt wird schwachsinnig. Hundeführerschein - und das war's.

Grüße,

--

Greetz,
Fake Bond

(BEN) ist mein Vorbild. Warum? Seht selbst: klick

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004
08.07.2000, 10:29




@Fake_Bond

Wäre es nicht vielleicht klüger einen psychologischen Test beim Hundehalter durchzuführen? Denn es ist auf alle Fälle wahr, daß der Hund vom Menschen erzogen wird. Aber man muß auch ganz klar sagen, daß diese "Kampfhund" wesentlich aggressiver als andere Hunde vom Menschen hingezüchtet wurden. Bullterrier zB waren zum Zusammenhalten und Treiben von Viehherden gedacht, da war es durchaus beabsichtig, daß sie nen bißchen wilder sind. Deswegen aber gleich alle einzuschläfern halte ich aber auch für schwachsinnig. Allerdings sollte man besser darauf achten, wem man solche Hunde verkauft.

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005
08.07.2000, 10:45
Angelripper



Bestimmte Kampfhund-Züchtungen sind von natur aus sehr aggressiv und sind immer noch ein RAUBTIER.
Desweiteren habe bestimmte kreuzungen zu einer rasse geführt, die kein schmerzempfinden mehr verspürt. Diese Rassen sind vom menschen verursachte mutationen und sind also "künstlich" zu einer kampfmaschine gemacht worden. bei diesen hunden hilft auch keine noch so gute erziehung mehr.
Auch bei einer noch so guten erziehung kann es passieren, dass das tier wieder zu seinem jagd- und raubtierinstinkt zurückfindet, und aggressiv wirde. Dies wird niemals zu vermeiden sein, und die gefahr bleibt.
MfG

--

ANGELRIPPER
http://mapreactor.gamesweb.com
We define reality.
immer noch stolzer gewinner des DMA147-Map des Monats Februar 2000 Awards. ;)

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006
08.07.2000, 11:12




!!! Triumph !!!

Ich habe Bestätigung erhalten, God save the Queen!

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007
08.07.2000, 13:18
Fratzi



@Fake_Bond:

wow....deine Texte werden immer größer...*applaus*...bald holst du Crid ein =)

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Source SDK

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008
08.07.2000, 13:31
Fake_Bond



@Guano: Du hast recht - der Hundehalter wäre da irgendwie auch wichtig... hab ich im Eifer des Gefechtes vergessen... :)

@Angelripper:<blockquote><hr>Desweiteren habe bestimmte kreuzungen zu einer rasse geführt, die kein schmerzempfinden mehr verspürt. Diese Rassen sind vom menschen verursachte mutationen und sind also "künstlich" zu einer kampfmaschine gemacht worden. bei diesen hunden hilft auch keine noch so gute erziehung mehr.<hr></blockquote>Das hab ich doch gesagt - vor allem hab ich (vielleicht nicht deutlich genug) geschrieben, dass das auch durch die Züchtung bedingt ist.
<blockquote><hr>Auch bei einer noch so guten erziehung kann es passieren, dass das tier wieder zu seinem jagd- und raubtierinstinkt zurückfindet, und aggressiv wirde. Dies wird niemals zu vermeiden sein, und die gefahr bleibt.<hr></blockquote>Da wäre ich mir nicht so sicher, aber mei, wie soll ich das beweisen?

@Fratzi: =)

Grüße,

--

Greetz,
Fake Bond

(BEN) ist mein Vorbild. Warum? Seht selbst: klick

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009
08.07.2000, 13:57




Also es stimmt schon, der Hund wird durch den Menschen geprägt / Umgeprägt. Wenn er nur geschlagen wird und der 'Züchter' jedes mal seine Macht gegen den Hund verwendet also immer schlagen wird der HUnd logischerweise aggressiv. Aber da er seinen Züchter ja nicht anfallen kannn muss jemand anders her.

Dafür kann aber der Hund nun wirklich nichts, das ist alleine der Mensch. Trozdem muss was gegen dieses Hunde/~besitzer gemacht werden, es kann ja nicht sein das einfach mal so ein Kind totgebissen wird.

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010
08.07.2000, 16:30




Ich sage nur das

Kampfhund= ?? welche Rasse Schäferhunde Pitbulls ? ... .... ... es gibt mehr beiß unfälle mit Schäferhunden als mit anderen

und @fake_bond das sehe ich auch so das mit den bösen 3D-Shooterspieler der alles umsich herum tötet = meinung aus der BILD die presse brauch halt was

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011
08.07.2000, 17:30




Naja, wäre ja auch ein Wunder gewesen, wenn wir hier in einem Mapping-Forum über's mappen reden würden, wa ??

Naja, sei's drum.....auch egal....
Auf jeden Fall bin ich ganz Fake Bond's Meinung. Und etwas anderes gibt es dazu nicht zu sagen !
Ausser, dass (fast) jedes andere Tier genauso zu einer Tötungs-Maschine erzogen werden kann, was aber NICHT an dem Tier liegt !

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012
09.07.2000, 19:59
Boogdoo



Erstens muss ich mal sagen, dass ich in den meisten Punkten überhaupt nicht Fake_Bonds Meinung bin. Manche Hunde sind sehr wohl von Geburt aus aggressiver als andere, genauso wie beim Menschen auch. Es ist sehr, sehr schwer, diese Aggressivität abzubauen. Mein Freund hatte einen Rottweiler, er war absolut nett zu Menschen, aber jetzt mit 3 Jahren fällt er über jeden anderen Hund her, den er sieht. Er hat sicher schon 3 Hunde getötet. Und ich kann dir schwören, dass er wie ein Schoßhund zu mir war.
Ich glaube auch, dass man anders über das Thema denkt, wenn man schon mal gebissen wurde. Ich meine, man sollte alle wirklichen Kampfhunde einschläfern, da sie vom Menschen zu Tötungsbestien erzogen wurden und ein Weiterleben nur Menschenleben gefährdet (siehe Hamburg). Das klingt natürlich jetzt nach einem Bild-Leser, aber ihr habt sicher schon Dokumentationen gesehen (natürlich manchmal reißerisch aufgebauscht).
"Hunde werden vom Menschen zur Bestie erzogen" ist schlicht falsch. In jedem Hund steckt ein Raubtier, in der einen Rasse mehr, in der andern weniger. Der Vergleich mit 3D-Shooter-Spielern ist nicht schlecht. Viele sind ganz normal und würden nie ans Töten denken, andere motiviert das Spielen eher dazu.

Ich werd ein andres Mal weiterschreiben, bis dahin

cu
Boogdoo

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© Boogdoo
a.k.a. -=[TFoG|Saddam]=-, ViZiT http://www.tfog-clan.de/

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013
09.07.2000, 20:26
BigDaddy



Man kann nicht einfach alle Kampfhunde einschläfern... Hunde, die noch nie irgendwelches Aggressives Verhalten gezeigt haben... Was können die dafür. Maulkorb an, der Besitzer wird auf Zuverlässigkeit geprüft.
"DerHund wird vom Menschen erzogen." Ich habe noch nie...
Ich habe noch nie ein Hund mit einem Menschen sprechen sehen: "Sooo, wenn du jetzt auch schön Sitz machst Herrchen, bekommst du dein Schappi."
Kampfhunde sind in den Genen so veranlagt, aggressiv zu sein.

Das war mein bescheidene Meinung

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014
09.07.2000, 22:34
Tomz



Ich bin selber schon viel gebissen worden, trozdem sind Hunde meine Lieblingstiere. Ich habe seit neustem einen. Ich fahre Snowboard, bin schon viel und hart umgefallen, jedoch mache ich weiter und liebe es. Das ist jetzt vielleicht ein etwas schlechter vergleich, aber was solls. Ich denke nicht, das wenn dich ein Hund von 10'000 (erfundene Zahl, nur zur anschauung) Hunden anfällt, du gleich alle Hunde hasst.
Der vergleich mit den Shooter ist wirklich gut, denn kaum flippt einer aus, willl man alle anderen beseitigen.
Noch etwas zu meinem Hund, er hat bis jetzt noch nicht mal anstalten gemacht, jemanden anzufallen.

--

...denn das atombrot wird nicht ruhen bis es den letzten erwischt hat...

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015
09.07.2000, 23:07




(none)

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