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Autor Beitrag
000
02.10.2007, 19:12
Krifitze



Servus,
ich wollte mir die ubuntu(7.04)-iso runterladen, hab's schon 4x versucht, doch jedes Mal gibt es bei exakt 662MB übertragener Datei einen Fehler, ohne Beschreibung und nichts, einfach "Fehler".

Habe verschiedene andere Quellen genutzt, z.B Chip Online oder ComputerBase.de
Aber, sowohl bei ubuntu als auch bei Kubuntu tritt dieses Problem auf.

Liegts an meinem Downloader (integrierter Opera_9.23(deutsch)-Downloader)
oder an der blöden Datei oder sonstwas?
Ein anderer Downloadmanager steht mir leider nicht zur Verfügung.

An irgendeiner Begrenzung Browserseits etc. kann es nicht liegen, ich habe schon viel größer Dateien gedownloadet.

Ich habe leider keine genaueren Informationen über den Fehler...

--

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Dieser Beitrag wurde am 02.10.2007 um 19:25 von Krifitze bearbeitet.
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001
02.10.2007, 19:49
Exec



dann lad das ganze doch mal über torrent, geht mind. genauso schnell. vllt hast du da ja den fehler nicht.

http://ftp.heanet.ie/pub/ubuntu-cdimage/kubuntu/releases/feisty/release/
da hast du ne liste

--

"selbermachen rockt am meisten :D" - -LeJean-


Dieser Beitrag wurde am 02.10.2007 um 19:50 von Exec bearbeitet.
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002
02.10.2007, 20:23
caedes



festplatte voll?

--

caedes

Deutschland rückt nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden im Superwahljahr verstärkt ins Visier von Terroristen.

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003
02.10.2007, 20:49
Krifitze



Partition überladen kann sein, obwohl die Datei nur ca. 700mb groß ist und ich noch mind. 800 habe, laut Anzeige.

Liegt aber nahe, wegen der immer gleichen Größe, wenn es den Fehler produziert.

Ich werde mal viel Löschen, dass noch gut Luft ist.

EDIT: Stop! Ich Trottel sehe grade, dass Opera die Auslagerungen auf ner ganz anderen Partition macht, welche genagelt voll ist...

upps...Das ist mir jetzt aber peinlich.
Aber wo ich grade so schön dabei bin Müll zu schreiben:

Was ist so die beste Distri für "Fortgeschrittene". Das heißt ich hatte bisher immer openSUSE 10.2 und kam damit recht gut zurecht, möchte aber auch mal Debian ausprobieren, oder ist das nicht empfehlenswert?

Ich höre immer "Debian, das Profi-Linux" was soll ich dann davon halten?
Dass ich ohne große Assembler und C-Fähigkeiten da nix zu machen habe, oder ist das nur Gelaber und heißt soviel wie: "Junge, wenn du mit dem Internet-Explorer surfst ist das nichts für dich!"

Ach und um die Verwirrung komplett zu machen:
Kennt jmd ein gutes(!) Brennprogramm unter Windows, mein gerade gebranntes Image ist nicht zu gebrauchen...

(3Themen in einem Thread, ich hasse mich)

--

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Dieser Beitrag wurde am 02.10.2007 um 21:09 von Krifitze bearbeitet.
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004
02.10.2007, 21:16
caedes



debian is nich ganz so deppenfreundlich wie ubuntu, aber durchaus bedienbar und man braucht auch keine programmierkenntnisse dafür.
probiers doch einfach aus, kostet ja nix.

ich glaub der nero kram geht zum brennen.

--

caedes

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005
02.10.2007, 21:30
hausi



Das letzte mal, dass ich etwas unter Windows gebrannt habe (war bei einem Kollegen ein Ubuntu-Image), habe ich InfraRecorder verwendet. Ist OSS und basiert afaik auf den cdrtools.

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006
02.10.2007, 21:56
Krifitze



Ok man braucht für die Bedienung von Debian keine Programmierkenntnisse, aber ich habe sowas gehört wie, Debian hat sehr strenge Paketrichtlinien, was bitte soll das heißen?

Ist das für mich als Nutzer in irgend einer Weise bedeutend?

@hausi: "ist OSS...", ich will nicht pingelich sein, aber sollte das OpenSource heißen, was abgekürzt OS heißen würde, welches wiederum die Abkürzung von Operating Sysem ist...oder One-Night-Stand (http://de.wikipedia.org/wiki/OS)...ok ich bin pingelich.

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007
02.10.2007, 22:32
MrDoS



Es könnte aber auch "opensource software" heissen. Bin mir aber nicht so 100%ig sicher.

ich sag mal viele Fans der ersten Stunde sind bei Debian geblieben. Solange du nicht gerade sowas wie das Windows aus Nürnberg nimmst, kannst du nicht viel falsch machen.

zum anfang vieleicht was bekanteres, wenn du dochmal ne frage hast ist es einfacher als wenn du so nen Hinterhofderviat hast

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008
02.10.2007, 22:39
caedes



strenge paketrichtlinien = stellen sich bei "unfreier" software (nicht-opensource) an und die stabile distribution hat etwas ältere (dafür stabilere) pakete als zb nen aktuelles ubuntu.

--

caedes

Deutschland rückt nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden im Superwahljahr verstärkt ins Visier von Terroristen.

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009
03.10.2007, 22:35
equivocator



Älter = Stabiler kann man jetz ned unbedingt sagen. Ich hab im Moment Ubuntu 7.10 beta drauf und die läuft auch schon recht stabil (bis auf compiz, das spinnt manchmal...).

Als "Profi-Linux" würd ich Debian jetz auch ned unbedingt bezeichnen, das geht mMn scho eher in Richtung Gentoo / Slackware oder sowas. Aber Gentoo werd ich mir vorerst nicht nochmal antun (es sei denn, ich hab viel Zeit und Langeweile *g*), da dauert schon die Grundinstallation (wg. alles selbst kompilieren) mehrere Stunden.
Ubuntu basiert ja quasi auf Debian, deswegen kann man das Wissen, was man sich im einen aneignet, auch mit verhältnismäßig geringen Aufwand auf andere debian-basierte Distributionen übertragen.

Bei Debian gibts aber gewisse Sachen (wg. der Sache mit der freien Software und so) die mich gestört haben, zB musste ich selber die Firmware von meiner WLAN-Karte runterladen und irgendwo hinkopieren und die Paketversionen sind halt immer einige Nummern hinterher bei der Stable Version, was z.B. im Bezug auf unterstützte Hardware schlecht is.

Bei Ubuntu find ichs halt gut dass ziemlich viel (also bei meinem Laptop eig. alles) schon direkt nach der Installation funktioniert ohne dass ich großartig irgendwas rumkonfigurieren muss. Debian fand ich zwar auch ned schlecht, nur hab ich halt im Moment keine Zeit für sowas. Is halt die Frage, wie viel Zeit man dafür investieren kann / will, dass alles so läuft wie man will.

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010
03.10.2007, 23:01
ScyTheMan
Moderator


Zitat:
equivocator postete
Älter = Stabiler kann man jetz ned unbedingt sagen. Ich hab im Moment Ubuntu 7.10 beta drauf und die läuft auch schon recht stabil (bis auf compiz, das spinnt manchmal...).
Der Begriff "stable" bezieht sich bei Debian nicht unbedingt auf die Stabilität des Systems. Die verfügbare Software wurde umfangreich getestet und für ausgereift befunden (zB auch in Sachen Sicherheit). Auch gibt es keine Konflikte zwischen verschiedenen Paketen, was bei bleeding-edge Distributionen oder Releases gerne mal vorkommt. Jedoch ist stable eher für den Servereinsatz gedacht. Für den Desktop darf es ruhig testing sein. Wenn man Debian nutzt hat man in der Regel auch das notwendige Know-How um (selten) anfallende Probleme beheben zu können. Ansonsten gibt es ja immer noch Ubuntu.

Zitat:
Als "Profi-Linux" würd ich Debian jetz auch ned unbedingt bezeichnen, das geht mMn scho eher in Richtung Gentoo / Slackware oder sowas.
Kommt ganz darauf an worauf sich der Begriff "Profi" bezieht. Wenn damit der (Produktiv-)Einsatz gemeint ist, dann gibt es meiner Meinung nach keine bessere Distribution. Will man jedoch viel über Linux lernen, dann ist man wohl bei Gentoo oder gar LFS besser aufgehoben. Diese beiden Distributionen sollte man jedoch nicht zum ernsthaften Arbeiten einsetzen. Es sei denn man versteht unter Arbeiten das Herumfrickeln am System.

Und bei Slackware frage ich mich, warum es diese Uralt-Distribution eigentlich noch gibt. Anscheinend nur aus Nostalgiegründen. Die Paketverwaltung ist katastrophal, Upgrades zwischen zwei Releases kann man sich in der Regel auch abschminken da das System anschließend total kaputt ist.

--

http://choerbaert.org
Ein Gespenst geht um im Netz - das Gespenst des Open Source
csndr


Dieser Beitrag wurde am 03.10.2007 um 23:04 von ScyTheMan bearbeitet.
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011
04.10.2007, 01:51
equivocator



Gut, da war ich mir nicht ganz sicher wie das mit dem "Profi-Linux" gemeint war. Aber zu dem ersten gequoteten Satz von mir: Für mich hat sich das so angehört, als wäre es generell besser, ältere Pakete zu benutzen. Für den normalen Heim-PC braucht man aber sicher kein Debian Stable, außer man will 3 Jahre auf n neues Release warten, was dann auch schon wieder veraltete Pakete hat...

Wenn man was lernen will, is Gentoo aber super. Mit der Dokumentation und ein wenig Gegoogle nach passenden CFLAGS und USEFLAGS kann man das sogar als absoluter Anfänger installieren und man hat die volle Entscheidungsfreiheit, was man wie auf seinem System installieren will. Man braucht aber n gutes Buch für die Wartezeit während das Zeugs kompiliert :).

Ich hab halt Profi eher in die Richtung "1337-H4X0R" oder sowas ausgelegt, deswegen Slackware noch mit dabei. ^^

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012
04.10.2007, 18:33
McScore



Mein Dell Latitude XPi läuft auf Slakware. Gerade die Einfachheit des Systems (und der Paketverwaltung, wobei hier einfach != gut sein kann) haben mich angesprochen.

--

... und der große böse Wolf bootete und bootete und bootete ...
Optimiere deine Map, sieh dir alle Compile-Errors an, frage den Hersteller und beschwer dich über nichts!
http://www.mcscore.de.vu
13+3+7=23, 133/7+23=42

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013
04.10.2007, 19:08
oxff



Zitat:
ScyTheMan postete
Der Begriff "stable" bezieht sich bei Debian nicht unbedingt auf die Stabilität des Systems. Die verfügbare Software wurde umfangreich getestet und für ausgereift befunden (zB auch in Sachen Sicherheit). Auch gibt es keine Konflikte zwischen verschiedenen Paketen, was bei bleeding-edge Distributionen oder Releases gerne mal vorkommt. Jedoch ist stable eher für den Servereinsatz gedacht. Für den Desktop darf es ruhig testing sein. Wenn man Debian nutzt hat man in der Regel auch das notwendige Know-How um (selten) anfallende Probleme beheben zu können. Ansonsten gibt es ja immer noch Ubuntu.
Stable bezieht sich in erster Linie auf die Abhängigkeiten zwischen den Paketen; mit getesteter Software und gerade Sicherheit hat das weniger zu tun.

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