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000 26.11.2007, 20:50 McScore |
Guten Abend Ich versuche derzeit, einen IBM NetVista ThinClient 2200 mit einem Linux-Betriebssystem zu versehen. Das Problem ist, dass ich eigentlich ein Linux-DAU bin. Derzeit plane ich, mit dem passenden, vorkompilierten und -gepatchten 2.6er-Kernel von sourceforge zu beginnen und dann Slackware 11 darum herum zu bauen (init, bash, ..., x-server, ..., xmms, xine, ... wenn ich soweit überhaupt komme). Es wäre praktisch, das ganze zunächst in einer Desktop-Virtualisierung, wie z.B. qemu auf meinem primären Rechner (mit WinXP) zu testen und zu verfeinern, sodass ich nicht jedes mal die CF-Karte ausbauen muss. Zu diesem Zweck wäre es praktisch, die verwendeten Festplatten-Images von außen manipulieren zu können. Kennt jemand eine solche Software oder hat eventuell jemand sogar bessere Ideen? Um Schnellschützen zuvorzukommen: Der ThinClient kann _nicht_ von externen Laufwerken booten. Angeblich kann er über PXE booten, allerdings habe ich scheinbar noch keinen kompartiblen Server gefunden. Die Firmware erlaubt _nicht_ das Verwenden eines Bootloaders oder "normalen" Kernels. --... und der große böse Wolf bootete und bootete und bootete ... |
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001 26.11.2007, 21:01 rawe |
für Vmware gibt es ein Tool um die Images unter Windows als Laufwerk einzubinden: O o |
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002 26.11.2007, 21:11 McScore |
Das hört sich gut an. EXT2IFS hab ich schon lange installiert. Das ist kein Problem. Achja http://jeak.de/Subpages/rawe/omg/ ist down. --... und der große böse Wolf bootete und bootete und bootete ... Dieser Beitrag wurde am 26.11.2007 um 21:12 von McScore bearbeitet. |
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003 26.11.2007, 21:35 rawe |
Noch ein praktisches Tool - der VMXBuilder: http://petruska.stardock.net/Software/VMware.html (thx, der Webspace ist umgezogen, hab vergessen die Adresse zu ändern *fix*) €: bei vdk unbedingt darauf achten wieder unzumounten bevor du das Image schließt, ansonsten crasht Windows. --O o Dieser Beitrag wurde am 26.11.2007 um 21:45 von rawe bearbeitet. |
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004 26.11.2007, 21:38 McScore |
Au ja. Das hilft wirklich weiter. Auf der Seite ist auch ein Link zu der immernoch existierenden kostenlosen Version des VMWare Servers. Den habe ich auf der Seite nicht mehr gefunden und nahm an, er wurde durch die kostenpflichtige Workstation ersetzt, was aber ein Irrtum war. EDIT: Verdammte Scheisse. Der gemoddete spezial-Kernel kann weder von GRUB noch von LiLo gebootet werden. --... und der große böse Wolf bootete und bootete und bootete ... Dieser Beitrag wurde am 26.11.2007 um 23:43 von McScore bearbeitet. |
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005 27.11.2007, 14:24 default |
pxe ist eine kombination aus dhcp tftp und optional nfs ubuntu ist sehr einfach per pxe zu booten, knoppix liefert einen pxe terminalserver mit den man einfach zusammenklicken kann. aber insgesamt sehr gewagtes projekt, sich ohne grundkenntnisse an so einen dedizierzten frickelscheiss zu setzen, verdient im erfolgsfall schon respekt ---- Du musst Deine Bandbreite verbreitern, damit du breiter wirst von der Bandbreite her und ein breiteres Publikum ansprechen kannst. Dieser Beitrag wurde am 27.11.2007 um 14:25 von default bearbeitet. |
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