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000 25.08.2005, 16:29 Sonium |
Hi, [x] ich habe Google Benutzt --------------------------------- |
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001 25.08.2005, 18:26 McScore |
Nun, es gibt externe 2-TerraByte Festplatten - vermutlich gibts auch riesige, Leistungsstarke DECT-Anlagen, wo halt überall Antennen hingelegt werden. Die Leute in den Baumärkten o.ä. ham sowas ja auch. --... und der große böse Wolf bootete und bootete und bootete ... |
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002 25.08.2005, 20:08 Kriz |
DECT Netzwerke werden mit Hilfe sogenannter Repeater (wie bei WLAN bspw. auch) realisiert. Dabei existiert irgendwo eine Haupt-TK-Anlage, bei der die Basis des DECT Handset mit einer eindeutigen Nebenstellennummer registriert ist. Ein Repeater (meist im Abstand von 50 - 200 Metern, gute Repeater schaffen auch 300 Meter und mehr) empfängt bei Anrufen auf ein DECT Handset das Rufsignal der jeweiligen Basis und leitet es aufbereitet (wie ein Switch eben oder Active Node) weiter. Entweder erreicht das Rufsignal dann das Handset oder der nächste Repeater bereitet das Rufsignal weiter auf. Der Callback erfolgt auf dieselbe Art und Weise. Da Repeater autark sind, brauchen sie keine Nebenstellennummer. Es gibt daher die Möglichkeit, das Repeater auch nur die Handsets direkt ansprechen ohne Basis (die Basis ist ja quasi ein Repeater speziell für dieses eine Handset). Man kann daher sein DECT Handset bei Großveranstaltungen bei den TK-Admins anmelden und dann damit herumeiern. So haben wir hier in der Firma das auch realisiert. Drei Repeater hängen dezentral verteilt in den beiden Gebäuden herum und ermöglichen so permanenten DECT Empfang aller schnurloses Handsets, selbst wenn die Basis weit weg ist. Ein DECT Handset hat sogar keine Basis (Betriebshure). --K:R-I)Z++ |
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