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Autor Beitrag
000
16.03.2009, 08:09
Spike



Hallo,

ich habe hier nen Rootserver mit Debian. Auf dem läuft sowohl Apache als auch OpenVPN. Ich habe das VPN so eingerichtet, dass man den gesamten Inet-Traffic seines Clients darüber routen kann, z.B. wenn man mit seinem Laptop nen WLan benutzt dem man nicht trauen kann.
Auf dem Apache laufen auch ein paar https Geschichten.
Allerdings möchte ich jetzt zum OpenVPN auf Port 443 connecten, da andere Ports möglicherweise in dem fremden Netz gesperrt sind.
Ist das überhaupt möglich?
Also das quasi OpenVPN oder der Apache entscheidet für welchen Dienst die Anfrage ist?

Grundsätzlich möchte ich einen VPN-Zugang, den ich aus jedem Netz aufbauen kann in dem ich auch surfen kann.
Geht das so wie ich mir das denke? Alternativen?

--

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001
16.03.2009, 11:58
Tuboatse-Harald



Nicht ohne signifikanten Aufwand und Programmierkenntnisse.

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002
16.03.2009, 12:15
McScore



Im Prinzip nein. Eine einfache Lösung wäre, OpenVPN über 443 laufen zu lassen (weil der WLAN-Proxy ja nichts anderes lässt) und deine HTTPS-Dienste über einen anderen Port laufen lässt (halt die Links dementsprechend setzen).

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... und der große böse Wolf bootete und bootete und bootete ...
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003
16.03.2009, 18:51
hausi



OpenVPN konnte man soweit ich weiss mit protocol udp (oder so ähnlich) auf UDP umstellen, dann müsste das problemlos gehen.

Edit: Allerdings würde ich mir da nicht zu viele Hoffnungen machen. Wenn jemand die Firewall dicht macht um nur Port 443 und 80 zuzulassen, dann ist auch meistens UDP komplett dicht. Dann könntest du z.B. noch mit iptables und dem recent-module etwas rumhacken, allerdings wäre das sicher nicht gerade allzu schön.

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Dieser Beitrag wurde am 16.03.2009 um 18:55 von hausi bearbeitet.
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004
17.03.2009, 14:21
Spike



So wie es aussieht, kann OpenVPN 2.1 das was ich suche. http://christophe.vandeplas.com/2008/06/01/portsharing-with-openvpn
Jetzt muss ich nur noch überlegen ob ich OpenVPN per Hand unter Etch update oder gleich auf Lenny gehe.

@hausi
Ja, falls UDP gesperrt ist, dann schaut man trotzdem in die Röhre. Und mit iptables was zu frickeln macht auch keinen Spaß ;)

Danke an euch für die Antworten, auch wenn ich die Lösung selbst gefunden habe :D

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