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Autor Beitrag
000
19.07.2007, 19:57
CPoly



Ich bekomme ab und zu Lust mich handwerklich zu betätigen. Mein letztes Projekt (8 Gehäuse aus 20mm Spanplatten für meine Lautsprecher + 1 Gehäuse für Frequenzweichen mit Steckverbindungen für die Lautsprecher) wurde Ende des letzten Jahres abgeschlossen. Mein neues Vorhaben ist es nun ein Computergehäuse zu bauen. Auf Details möchte ich hier nicht eingehen, sondern zwei technische Fragen stellen.

Im Gehäuse soll ein Kleines System aus Lautsprechern samt Verstärker Platz finden. Meine Frage ist es, ob die ständigen Vibrationen der Lautsprecher den Bauteilen schaden können und viel wichtiger, ob die Magnete an den Lautsprecher ein Problem darstellen.

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001
19.07.2007, 20:05
oxff



Beides Ja.

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mwcollect - mein Projekt | oxlog - mein blog | happyhardcore.com Stream - gute Musik

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002
19.07.2007, 20:16
CPoly



Wenn ich den mini-Subwoofer (aus meinem 10€ 2.1 system) in ein gesondertes Gehäuse innerhalb des Gehäuses setzte dann sollte z.b. der Magnet durch die Spanplatte und die Entfernung (evtl. lassen sich bei optimaler Positionierung 10cm zum nächsten Bauteil erreichen) ein geringes Problem darstellen. Die zwei Lautsprecher würde ich dann ohnehin durch einen extra Anschluss am Gehäuse auf dem Schreibtisch platzieren.

Ich denke ich werde es einfach versuchen. Falls mir das Board mit dem Celeron mit 900mhz Flöten geht, dann wars nicht anders. Meinen Arbeits und Spiele PC würde ich dafür ohnehin nicht missbrauchen.

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003
20.07.2007, 01:02
Master Pegasus



Halt die Lautsprecher und den Verstärker weit weg von der Festplatte, das dürfte wahrscheinlich mehr Probleme machen als die EM-Abstrahlung der Audiosachen aufs Mainboard.

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Was immer auch geschieht: Nie sollt Ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man Euch zieht, auch noch zu trinken! -- Erich Kästner

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004
20.07.2007, 01:18
Gravok



Und nimm keine Spanplatten, die schwingen zu sehr mit ,)

€: Naja kommt auf die Stärke an ^^

--

23 - Nichts ist so wie es scheint


Dieser Beitrag wurde am 20.07.2007 um 01:41 von Gravok bearbeitet.
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005
20.07.2007, 04:01
simbl



Das Problem ist:
Du würdest ja dann die Lautsprecher so anordnen, dass sie einigermaßen gut klingen wenn Du vorm Rechner sitzt.
Das setzt aber voraus, das der Rechner und Du immer die selbe Position zu einmander haben.
Ein neuer Schreibtisch und alles war für die Katz.

--

TheStonerMania
WTF ist "Piratenrock"?

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006
21.07.2007, 11:43
CPoly



Der Minisubwoofer ist schon abgeschirmt (kommt ja ausm pc-Bedarf). Wenn ich den Vorne ins Gehäuse setze (samt Verstärker und Anschlüssen) und am Gehäuse den Ausgang für die zwei Lautsprecher setze, dann kann ich die zwei Lautsprecher auf den Schreibtisch stellen.

Die Festplatte(n) würde ich dann (anderst als üblicherweise) über die Laufwerken platzieren. Dann sind sie vom Subwoofer maximal entfernt. Wenn ich schon ein Gehäuse selbst baue, dann kann ich mir solche Freiheiten ja nehmen ;).

Ich stehe noch vor einem Problem. Mindestens eine Seitenwand sollte man öffnen können. Aber mir fällt keine Möglichkeit ein, wie ich das bewerkstellige, dass man, nach dem Lackieren des Gehäuses (soll ein ganz simpler quader werden. Nur 6 Seiten und ein paar Löcher für Schalter, Anschlüsse und Lüfter) möglichst nicht erkennt, das dort eine Tür ist. Man wird wohl immer einen Spalt sehen. Und wie ich die Seitenwand befestige, muss ich mir auch noch überlegen. Vieleicht eine zweigeteilte Tür die man nach Rechts und Links aufklappt.

Um andere Geräte vor Störungen durch die hohe Frequenz des Prozessors zu schützen und um mich vor den nicht erwiesenen, krebshaltigen Folgen zu bewahren, werde ich innen eine dünnes Blech antackern.

--


Dieser Beitrag wurde am 21.07.2007 um 11:44 von CPoly bearbeitet.
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007
21.07.2007, 12:52
Retro



angetackerte bleche gegen emv-probleme... mir fällt gerade nicht ein, wie man es schlechter machen könnte.

du hast da wahrscheinlichst einen modernen rechner mit lvd-pegeln und zig takten im gigahertzbereich - dazu scheinbar noch lautsprecher und frequenzweichen... übrigends auch ne sehr edele idee, sowas wie eine frequenzweiche, mit ihren stromdurchflossenen spulen, direkt neben den kabeln und leiterbahnen des computers zu positionieren, das ist doch schon der direkt wunsch sich störsignale zu induzieren.

aber ok, an euch bastlern ist immer lustig, dass sachen rauskommen über deren bitterkeit man sich gut amüsieren kann, z.b. angetackerte bleche auf holz wo seriöse profis federkämme oder metallgeflechtstreifen nutzen...
tue dir selbst einen gefallen und realisiere, dass du das nicht bauen wirklich willst.

--

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Dieser Beitrag wurde am 21.07.2007 um 12:53 von Retro bearbeitet.
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008
21.07.2007, 13:57
QmS



Hör einfach nicht auf retro und zieh das ding durch :)

--

Earth - The dystant future.

After dozens of nuclear and postnuclear wars, mankind struggles to survive versus their... bla bla bla... existence: Music

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009
21.07.2007, 14:13
Agamemnon-Hellmapper



Also ich würd das so auch nicht bauen. Aus genannten Gründen.
Sicher: Probiers aus, aber sei nicht enttäuscht, wenn du das dann alles wieder auseinandernehmen kannst, weil es nicht funktioniert. Im Schlimmsten Fall gehen dir teure Komponenten kaputt und du darfst es neu bauen.

Ach und btw:

Zitat:
Um andere Geräte vor Störungen durch die hohe Frequenz des Prozessors zu schützen und um mich vor den nicht erwiesenen, krebshaltigen Folgen zu bewahren, werde ich innen eine dünnes Blech antackern.
Selten so einen Schmarrn gelesen.

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Es gibt 2 Möglichkeiten, eine Kristallkugel zu benutzen:
a) um damit Spekulationen über ein Problem eines Users zu machen und
b) um sie einem besonders unkooperativen User über den Schädel zu ziehen.
- bloggt jetzt auch selbst auf Sclavia.de

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