Willkommen ~Gast!
Registrieren || Einloggen || Hilfe/FAQ || Staff
Probleme mit der Registrierung im Forum? Melde dich unter registerEin Bild.
Autor Beitrag
000
08.04.2002, 21:18
OnkelMo86



Ich wollt fragen wie man am besten C++ lernt. Die meisten sagen das man sich ein Buch darüber kaufen soll, bloß hab ich nich sonderlich viel lust ca. 25 Euro dafür hinzublättern! Meine Frage is jetzt, ob es ein Tutorial (möglichst auf Deutsch) gibt, in dem einem alles Schritt für Schritt erklärt wird? Achja Microsoft Visual Basic 6.0 hab ich auch schon!

Danke

--

Nur die besten sterben jung. B.O.

zum Seitenanfang zum Seitenende Profil || Suche
001
08.04.2002, 21:21
lamer



hmm wenn du ernsthaft c++ lernen willst wirst du noch ne menge mehr als 25€ für literatur ausgeben müssen...wenn du nur ein "bisschen" c++ gibt es im internet genügend "grundkurse"...nein ich poste jetzt keinen link es dauert keine 5 minuten mit google ein entsprechendes tut zu finden...
was mich wundert das du ca 100€ für eine schülerlizenz von msvc6 ausgeben kannst aber nicht genug geld hast um dir literatur zu besorgen...

--

resist hammer!

zum Seitenanfang zum Seitenende Profil || Suche
002
08.04.2002, 21:29
Exec



er hat ja nich gesagt, das es gekauft sei ;)

--

"selbermachen rockt am meisten :D" - -LeJean-

zum Seitenanfang zum Seitenende Profil || Suche
003
08.04.2002, 21:49
KillerKuh



genau ich hatte Persönlich auch mal C++ mit Morpheus aus dem Netz geladen funzt super und ist kostenlos nur das prob ich kann net coden drum hab ich´s wieder gelöscht

--

Member der Huren GmbH | KillerKuh.com

zum Seitenanfang zum Seitenende Profil || Suche
004
08.04.2002, 22:43
Zip Drive



Ich hab die Amerikanische mit Grokster Gezogen knapp 80 MB (also nicht ganz..)

Und läuft 1A!

Coden und so alles läuft nur die Serial musste ich "Suchen" das war aber auch das Problematischste! *Hammmerwort*

--

-[Don't forget, Blood is red!]- | -[ http://www.zip-drive.de ]- | -[ Against TCPA! ]- | -[ 3d Supply Greatest Gamershop! ]-

zum Seitenanfang zum Seitenende Profil || Suche
005
08.04.2002, 22:51
OnkelMo86



keine dieser 4 Antworten hat mir weitergeholfen...

--

Nur die besten sterben jung. B.O.

zum Seitenanfang zum Seitenende Profil || Suche
006
08.04.2002, 22:58
TheTinySteini



Mit Visual Basic kannste natürlich net C++ lernen, dafür brauchste Visual C++. Aber wenn du das eine hast, kommste ja vielleicht auch an das andere? Tutorials findest du zum Beispiel bei DHCC (Link in meiner Signatur). Ansonsten bei google. Da gibt's auch genügend zu VisualBasic, falls du das ganze langsam angehen willst. Auch sehr zu empfehlen: Der nächstbeste Buchladen, der Computerbücher führt. Ein gutes Buch ist oft mehr wert als 1000 Internetseiten.

--

TheTinySteini
Coder Poke646
"Don't Panic" - Hitchhiker's Guide to the Galaxy

zum Seitenanfang zum Seitenende Profil || Suche
007
09.04.2002, 07:23
K-Putt



@ttt: hmm, ich lern grad vb und hab in zukunft vor natürlich auch vc++ zu lernen, bringen mir da meine vb kenntnisse _überhaupt nichts_? oder zumindest ein bisschen?

--

Rambo Engineer @ Drippy's 2fort - finest TFC 1.5 || Bild Upload || The world's most advanced open source database

zum Seitenanfang zum Seitenende Profil || Suche
008
09.04.2002, 08:50
-[AfK]_DoPeFish



Zum Thema:
Erstmals: Ich bin kein Coder... habe aber ein bisschen Erfahrung in C++.

Jetzt meine Frage: Braucht man zum Coden Borland C++ oder Visual C++ von Microsoft, oder ist das egal???!!

--

Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom
Unit - Zentimeter Umrechner

zum Seitenanfang zum Seitenende Profil || Suche
009
09.04.2002, 09:03
Zeeke



*g* Das ist wurscht :) Du kannst auch genauso gut einen Freeware Compiler nehmen... der erfüllt seinen Zweck genauso gut :)

--

zum Seitenanfang zum Seitenende Profil || Suche
010
09.04.2002, 10:01
WareWolf



er meint sicher HL-Coden, dann ist es leider nicht ganz wurscht. Ohne Probleme geht VisualC++, damit kannste sofort loslegen.
Es geht aber auch mit dem Freeware BorlandC++, schau mal in die Codingsektion von Thw, da gibts einige Links. Du benötigst dazu noch ein paar "Hilfsprogramme" die das Valve-SDK auf den Borland entsprechend zuschneiden. Ist am Anfang eine einmalige, nervige Wurstelei.

--

Sig as a brick ┴┬┴┬┴┬┴┬┴┬┴┬┴
WW

zum Seitenanfang zum Seitenende Profil || Suche
011
09.04.2002, 14:14
Prefect



http://www.planethalflife.com/botman/ gibt's Patches fürs HL-SDK unter anderen Compilern.

Ansonsten müssen ein paar Leute noch lernen, zwischen Compiler und Sprache unterscheiden zu können. C++ kauft man nicht, und man kann es auch nicht aus dem Internet herunterladen.

Ach ja, und wenn du ne Hackermentalität hast brauchst du keine Bücher zum Lernen (höchstens ein paar ausgeliehene aus der Bücherei). Nachdem du aber noch auf der Suche nach einem solchen Tutorial bist hast du keine Hackermentalität, von daher hätte ich mir den Satz auch sparen können. Aber Bücherweisheit ist ja auch nicht alles, wie man z.B. an diesem Thread sieht.

cu,
Prefect

--

Widelands - Gemütliche Aufbaustrategie, Free Software
Noch ein Blog - Lerne, wie die Welt wirklich ist, aber vergiss niemals, wie sie sein sollte.

zum Seitenanfang zum Seitenende Profil || Suche
012
09.04.2002, 17:29
OnkelMo86



Jo danke erstma!
Aber gibts es kein Tutorial, was einem C++ von Anfang an erklärt (nich HL coden, ich meine allgemeines C++)???

--

Nur die besten sterben jung. B.O.

zum Seitenanfang zum Seitenende Profil || Suche
013
09.04.2002, 18:23
TheTinySteini



@k-putt: Naja... Prefect würde sagen, es stört nur. Ich würde sagen, es bringt insofern was, als das du dann immerhin schonmal logisch denken kannst. Denn im Prinzip ist die Abfolge der Befehle in jeder Programmiersprache gleich, wenn man also schonmal gelernt hat, vom unstrukturierten Denken im Gehirn auf die strenge Abfolge im Computer umzuschalten, hat man schonmal einiges gewonnen.
Nur is halt in C/C++ noch einiges mehr möglich, die Gedankengänge können, nein, sollen sehr viel komplexer sein und man kommt oft mit weniger Anweisungen - dafür stärker verschachtelt - zum Ziel (bei reinen Rechnungen jetzt, wo einem VBasic mit Form.Load natürlich einige duzend Zeilen Code abnimmt, zählt hier nicht).
Als ich würd sagen: schadet nicht. Außerdem isses immer gut, ein paar mehr Programmiersprachen zu kennen - dann weiß man wenigstens, warum alle über Basic lästern und warum doch immer wieder kleine Programme in VBasic geschrieben werden.

--

TheTinySteini
Coder Poke646
"Don't Panic" - Hitchhiker's Guide to the Galaxy

zum Seitenanfang zum Seitenende Profil || Suche
014
10.04.2002, 13:15
Prefect



Mmmhh.. wenn, dann würde ich eher pures Basic als erstes lernen. Ich hab das zwar in einem anderen Thread geschrieben, aber mit Programmieren ist es IMO wie mit Mathe: man sollte mit den simplen, verständlichen Sachen anfangen. Man lernt zuerst Grundrechenarten und erst Jahre später Differentialrechnung.
Wenn man mit VisualBasic (oder von mir aus mit C++ und MFC oder Qt oder Delphi) anfängt, dann stützt man sich auf eine riesige "Black Box" aus mehreren Millionen Zeilen Code, die zu verstehen für einen Anfänger hoffnungslos ist. Wenn man mit CLI anfängt hat man zwar auch noch ne Black Box, aber die beschränkt sich auf ein paar zigtausend Zeilen Code und ist damit logisch besser nachzuvollziehen.
Sicher, ist nicht ganz so attraktiv, auf lange Sicht aber unter Garantie besser.

cu,
Prefect

--

Widelands - Gemütliche Aufbaustrategie, Free Software
Noch ein Blog - Lerne, wie die Welt wirklich ist, aber vergiss niemals, wie sie sein sollte.

zum Seitenanfang zum Seitenende Profil || Suche
015
10.04.2002, 13:55
TheTinySteini



Ja, stimmt, das ist vernünftig. Denn bei VisualBasic kommt man oft mit sehr wenig Code aus, oft beschränken sich Anfänger-Programme auf ein simples lblText.Caption = "Mein toller Text". Unter DOS/Linux in der Konsole kommt man schneller an die eigentlich wichtigen Sachen wie Zählschleifen, If-Clauses und so weiter...

--

TheTinySteini
Coder Poke646
"Don't Panic" - Hitchhiker's Guide to the Galaxy

zum Seitenanfang zum Seitenende Profil || Suche
016
10.04.2002, 14:18
K-Putt



Visual Basic ist durch das eigenschaftenfeld ziemleich einfach am anfang, dan man zu behin nur realtiv simple sachen macht - kann man sehr viel in den eigenschaften einstellen. jedoch später wirds kompliziert.

noch ne frage am rande: es ist immer die rede das z.b. der Code aus VB zu "langsam" ist, darum werden auch keine porfessionellen spiele damit geschrieben. was bedeutet zu "langsam"?

--

Rambo Engineer @ Drippy's 2fort - finest TFC 1.5 || Bild Upload || The world's most advanced open source database

zum Seitenanfang zum Seitenende Profil || Suche
017
10.04.2002, 15:40
Kriz



VisualBASIC ist ein Interpreter, das heißt das er den Quellcode zur Laufzeit ausführt und nicht wie C/C++ vorher erst fertig kompiliert. Interpreter sind daher immer langsamer. Die Ausnahmen möchte ich nicht ansprechen (Spezial-CPU usw.)...

--

K:R-I)Z++
"CSS ist cascading style sheets. Und nicht so'n Ranzspiel." - dp
In memory of Voice († 2005/03/30)

zum Seitenanfang zum Seitenende Profil || Suche
018
10.04.2002, 17:23
Another1



VisualBasic ist ein Interpreter?!

--

Another1

...relaxing..atm =)
... und Schweiz suckt!

zum Seitenanfang zum Seitenende Profil || Suche
019
10.04.2002, 17:42
WareWolf



weil sich gerade die Cream der Coder hier tummelt:
warum geht mir C++ eigentlich so gegen den Strich? kann mir das mal jemand sagen (und mich wieder aufbauen) he he.
Ich bin auch schon einige Monate lang Spracheinsteiger, hab aber noch nichts vernünftiges selbst hervorgebracht. Mir fehlt da echt der Bezug.
Jede andere Sprache hat doch irgendwie ein Profil und gewisse Grundbefehle. Bei C++ vermisse ich das einfach, was ist ein C++ Programm eigentlich ohne das #include<iostream> ?
Also nutze ich doch nur Routinen, die jemand anders gemacht hat. Dann diese kleinliche Syntax..kommt nun ein Semikolon oder nicht. was ist wenn ich diese ganzen Funktionen aus den includes nicht kenne? muss ich das in Büchern nachschlagen oder was?
Und warum diese private: deklarationen in den Klassen, sollte ein Programmierer nicht selbst wissen, wie er diese im Programm verarbeitet? Das verlangsamt das Programm doch nur, alles über halbfertige Unterfunktionen zu erledigen.
Lang gehts bestimmt nicht mehr, dann werf ich das Handtuch *frustriertbin*

--

Sig as a brick ┴┬┴┬┴┬┴┬┴┬┴┬┴
WW


Dieser Beitrag wurde am 10.04.2002 um 17:44 von WareWolf bearbeitet.
zum Seitenanfang zum Seitenende Profil || Suche
020
10.04.2002, 17:54
Archangel



was ist ein C++ Programm eigentlich ohne das #include<iostream> ?

ein Programm, das nichts einliest/ausgibt :p, oder ein C programm (#include <stdio.h>)

Also nutze ich doch nur Routinen, die jemand anders gemacht hat

naja, "jemand anders" kann man nich sagen.. das is die C++ standard-bibliothek

Und warum diese private: deklarationen in den Klassen, sollte ein Programmierer nicht selbst wissen, wie er diese im Programm verarbeitet? Das verlangsamt das Programm doch nur, alles über halbfertige Unterfunktionen zu erledigen.

niemand zwingt dich, private zu benutzen.. außerdem kann man ja auch structs nehmen, da kann man zwar keine methoden unterbringen, aber es is per default alles public

was ist wenn ich diese ganzen Funktionen aus den includes nicht kenne? muss ich das in Büchern nachschlagen oder was?

oder du guckst dir einfach die header files an, auch wenn man aus den funktionsnamen alleine nich immer schlau wird.. außerdem, bei asm muss man ja auch wissen, welcher interrupt was macht..

--

Mar 01 01:10:13 <voice> jo
Mar 01 01:10:40 <voice> bis dann ^^
Mar 01 01:11:20 <Archangel> jo
**** ENDING LOGGING AT Tue Mar 1 01:58:13 2005

zum Seitenanfang zum Seitenende Profil || Suche
021
10.04.2002, 18:31
Tron



Zitat:
Archangel postete
niemand zwingt dich, private zu benutzen.. außerdem kann man ja auch structs nehmen, da kann man zwar keine methoden unterbringen, aber es is per default alles public

das ist falsch, structs koennen in c++ sehr wohl methoden haben, sie sind in c++ das selbe wie klassen mit dem einzigen unterschied, dass public die standardzugriffsrestriktion ist. (was du ja auch gesagt hast)

@Warewolf:
c(++) hat sehr wohl 'grundbefehle' (aka schluesselwoerter)
dazu zaehlen if, while, struct und etliche andere.
diese stellen das geruest der sprache dar.

was du als 'grundbefehle' bezeichnest, du meinst wohl sowas wie 'print' in basic, sind in c(++) als funktionen bzw. prozeduren implementiert (die sog. standardbibliothek)
dies ist meiner ansicht nach die bessere loesung, da diese dinge wie eingabe/ausgabe ueber geraete eigentlich nicht elementar zur sprache gehoeren, solche funktionen koennen so ueber bibliotheken eingebunden werden, ein sehr sauberes konzept. (ich denke das ist etwas, wozu dir einfach noch die erfahrung mit prgrammiersprachen fehlt [das ist wirklich nicht boese gemeint, das braucht etliche jaehrchen und programmiersprachen, um das zu erkennen])

zu deinem argument 'routinen anderer' verwenden: das tust du so oder so, den code zu 'print' in basic musste ja auch jemand schreiben.
ausserdem steht dir in c(++) frei jede funktion (wie z.b. printf) selbst zu schreiben.

der syntax von c(++) kann wohl kaum als 'kleinlich' bezeihchnet werden!
programmier mal fortran, dann weisst du was kleinlich ist, da ist es nicht weit her mit eigener formatierung des quellcodes, in c kannst du ganz bequem das machen:

int
main
(
)
{
printf
(
"Hal"
"lo"
)
;
return
0
;
}

oder alles in eine zeile:
int main(){printf("Hallo");return 0;}

oder uebersichtlicher:
int main()
{
printf("Hallo");
return 0;
}

so viele freiheiten hast du nichtmal in basic
in basic hast du: eine zeile = ein befehl, viel spass bei einer langen parameterliste!

und zu dem beruehmten semikolon: das kommt am ende jeden befehls, basta!
nicht wie in pascal (delphi) mal schon, mal nicht (z.b. vor else nicht)

zum thema zugriffsrechte (private/protected/public)
arbeite mal an einem groeseren projekt mit mehreren leuten, dann erklennst du warum es das gibt.
zudem verleitet public-zugriff geradezu nach hacks (also koennte man private gewissermasen als selbst-geiselung sehen *g*)

nicht verzweifeln, programmieren IST schwer (zumindest alles, das komplizierter als 'hello world' ist)
aber was hilft's? gitarre spielen oder geraete turnen ist auch schwer und trotzdem tun es leute!
da hilft nur ueben, such dir kleine dinge aus mit denen du anfaengst (man faengt ja auch net gleich mit aufschwung-umschung-unterschwung an)
mach dich langsam mit der sprache, ihren besonderheiten und tuecken vertraut.
irgendwann kannst dudich dann an 'was groses' ranwagen und sehen wie es gestalt annimmt, das ist ein langer weg dothin, aber es ist ein verdammt gutes gefuehl etwas 'geschaffen' zu haben. (ja, sieh es als dein kunstwerk oder handwerk an - je nach geschmack und ansicht, aber das ist ein anderer heiliger krieg)

--

'KEINE PANIK' - aus der Triologie in fuenf Baenden von Douglas Adams

'FÜR DEINN FERD' - aus 'Gevatter Tod' von Terry Pratchett

zum Seitenanfang zum Seitenende Profil || Suche
022
10.04.2002, 18:43
Archangel



Zitat:
und zu dem beruehmten semikolon: das kommt am ende jeden befehls, basta!
nicht wie in pascal (delphi) mal schon, mal nicht (z.b. vor else nicht)

naja, so schlimm (mal schon, mal nicht) isses nich wirklich, ein semikolon _trennt_ in pascal anweisungen..

und @structs in C++: k, da hast du recht, aber irgendwie sträube ich mich dagegen, in C++ structs mit methoden zu verwenden.. wofür gibts denn klassen ? structs verwende ich eigentlich nur als ansammlung von variablen, wie es auch in C gemacht wird..

--

Mar 01 01:10:13 <voice> jo
Mar 01 01:10:40 <voice> bis dann ^^
Mar 01 01:11:20 <Archangel> jo
**** ENDING LOGGING AT Tue Mar 1 01:58:13 2005

zum Seitenanfang zum Seitenende Profil || Suche
023
10.04.2002, 18:58
Tron



@;
okok, war uebertrieben

@structs
klassen sind ansammlungen von daten und funktionen
eine klasse ist nur eine erweiterung von structs
ich versehe meine structs meistens mit konstruktoren, das ist einfach schoener (c++ischer *g*) sie zu initialisieren:

struct A
{
A() {}
A(int X, float Y, char* Z) : x(X), y(Y), z(Z) {}
int x;
float y;
char* z;
}

A a(1, 2.3, "Hallo")
gefaellt mir besser als:
A b = { 1, 2.3, "Hallo" }

oder in arrays:
A c[] =
{
A(1, 2.3, "Hallo"),
A(2, 3.4, "World")
}

A d[] = { 1, 2.3, "Hallo", 2, 3.4, "World" }

--

'KEINE PANIK' - aus der Triologie in fuenf Baenden von Douglas Adams

'FÜR DEINN FERD' - aus 'Gevatter Tod' von Terry Pratchett

zum Seitenanfang zum Seitenende Profil || Suche
024
10.04.2002, 21:44
WareWolf



OK OK Ihr habt mich überzeugt. Habe eigentlich auch gehofft, daß sowas ähnliches hier kommt...mach ich mal weiter =)
THX

--

Sig as a brick ┴┬┴┬┴┬┴┬┴┬┴┬┴
WW

zum Seitenanfang zum Seitenende Profil || Suche