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000
08.02.2008, 19:14
kingduevel



Hallo TheWall-User und hilfreichen Ratgeber.

So langsam ist es an der Zeit, dass ich mir für mein Architekturstudium endlich ein Notebook zulege. Gruppenarbeiten und an der Uni arbeiten können, Zugfahrten nach Hause, Wochenenden zu Hause und was weiß ich nicht alles. Auf jeden Fall möchte ich mich bis März für ein Modell entschieden haben.
Hier auf TheWall hab ich mir schon einige Threads darüber angesehen, befürchte auch, dass einige User vom diesem ganzen "Helft mir! Was soll ich kaufen?" angenervt sind, hoffe aber letztendlich, dass mir trotzdem geholfen werden kann. Und damit man wegen des langen Textes nicht gelangweilt zum nächsten Thread springt, hier mal mein Anforderungsprofil:

- Preis: bis zu 1500€
- Display: 14'' bis 15,4'', gern auch entspiegelt (findet sich leider so selten)
- Prozessor: Intel Core 2 Duo, mindestens 2Ghz
- Arbeitsspeicher: 2GB
- Grafikkarte: nix allzu schlechtes, vielleicht mindestens eine Geforce 8400M o.Ä.
- Festplatte: mindestens 80GB, gern aber auch mehr
- Laufwerk: mindestens DVD-Brenner
- Gewicht: maximal 3kg, sehr gern aber auch unter 2,5kg
- Akku: hab ich so wenig Ahnung von :(
- Anderes: WLAN und Netzwerkanschluss auf jeden Fall, SD-Kartenleser gern und eventuell noch Bluetooth

Aber rein theoretisch müsst ihr mir jetzt nicht konkrete Modelle aufzeigen. Eigentlich geht es mir eher darum, welche Hersteller qualitativ hochwertige Dinger bauen, die am besten vier Jahre durchhalten (ja, ich weiß, dass das viel sein mag, aber vielleicht gehts ja):
- IBM/Lenovo´s ThinkPad T61 wird ja keiner an der Technik zweifeln, aber da finde ich die Auswahl so schwierig (irgendwie von außen nur voll die gleichen Modelle und wenig Anschlüsse). Zudem meist nur den Intel Graphics Media Accelerator X3100 (?) oder nVIDIA Quadro NVS (ist der gut, zum Beispiel im ThinkPad T61 UI278GE?).
- Wie sind die Sony Vaio? Speziell hier habe ich von schlechtem Support gelesen? Wie stehts denn sonst um Verarbeitung des Gehäuses? Speziell hab ich das Vaio VGN-FZ21S im Blick. Nur hat das leider keinen Klappenverschluss, kein entspiegeltes Display und ich las von lauten Lüftern und schlechtem Akku...
- Welche Hersteller sind sonst so für Qualität statt Schrott bekannt? Ich meine: Acer, Toshiba, Asus sowie Medion kann man ja wohl schonmal an die Seite legen und zu Dell hab ich jetzt auch nicht das größte Vertrauen (obwohl die sich meiner Recherche nach wohl in den letzten Jahren gewandelt haben). Irgendwie sagt mir irgendwas, dass auch HP gut sein kann?!
- Mein Bruder ist ja von Wortmann Terra überzeugt. Hat jemand mit denen Erfahrung?

Fragen über Fragen. Ich weiß, dass ich genügend Meinungen im Internet finde... zu den Firmen und auch einzelnen Modellen. Aber trotzdem finde ich es super sich hier nochmal mit Leuten darüber zu unterhalten, die da was zuzusagen haben. Okay :) ?!

--


Dieser Beitrag wurde am 08.02.2008 um 19:19 von kingduevel bearbeitet.
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001
08.02.2008, 19:46
hausi



Also ich hab seit ca. 6 Monaten mein HP 2510p, damals für SFr. 1800.-- (~1120€) gekauft. Bin 100% damit zufrieden, hatte kein einziges Problem damit. 5h Akkulaufzeit, kein verspiegeltes Display (für mich ein Killerkriterium) und sonst ausser der GraKa ziemlich genau das, was du zu suchen scheinst. HP kann ich bisher also nur empfehlen.

--

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002
08.02.2008, 20:00
warri



Mein Favorit ist und bleibt Dell, zumindest für Notebooks ;)
Habe inzwischen meinen zweiten, kann mich nicht über mangelnden Service oder schlechte Verarbeitung beklagen.
Beide (Inspiron 6400, aktuell Inspiron 9400) haben entspiegelte Displays, und schon mit der 6-Zellen Variante des Akkus eine sehr gute Laufzeit (~ 2,5 hrs jetzt nach einem Jahr).
Man kann aber auch gegen ~30€ Aufpreis einen 9-Zellen Akku wählen.

Robust sind sie auch, beide mussten öfters mal die eine oder andere Tortur mitmachen (Getränk drübergekippt, aus dem Rucksack gefallen ohne Schutzhülle, etc.)

Der Service ist meiner Meinung nach ebenfalls ein Pluspunkt:
Freundliche Hotline, schnelle Hilfe und Abholung an der Haustür (weiß nicht inwieweit das Standard ist)
Bei meinem Inspiron 6400 war die Festplatte nach ca 1.5 Jahren Dauerbenutzung hin, habe ohne Aufpreis ein größeres Modell auf Garantie bekommen.
Bei meinem aktuellen Inspiron 9400 hatte ich bis jetzt keine Beschwerden.
Einziger Nachteil: 17", ist mir im Nachhinein doch zu unhandlich ;)

Ein Freund von mir hat sich kürzlich für einen Dell XPS entschieden, soweit ich das beurteilen kann, ist der auch gar nicht schlecht und inzwischen recht günstig.
Er hat ~1030€ bezahlt (XPS M1530): Core2Duo 2.00Ghz, Geforce 8600M GT, 2Gb RAM, großer Akku, und sonstigen Schnickschnack, nur leider ein spiegelndes Display.

--


Dieser Beitrag wurde am 08.02.2008 um 20:01 von warri bearbeitet.
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003
08.02.2008, 22:36
Andy



Ich will mir demnächst auch ein Notebook kaufen. Ich hab auf Alternate das HP Pavilion dv9773eg gefunden. Bis auf das es Bluetooth und einen Ausgang für einen Monitor/Beamer haben könnte ist es in Ordnung. Was meint ihr dazu, ist da irgendwo ein Harken?

edit:

Zitat:
McLane
Es ist schon lustig: Vor 20 Jahren gab es solche Filter und Sprays, um die damals spiegelnden Monitore zu entspiegeln. Jeder wußte, daß spiegelnde Monitore unergonomisch sind.

Dann wurden die Oberfächen der Monitore immer besser entspiegelt, was die Filter überflüssig machte. Denn jeder wußte, daß spiegelnde Monitore unergonomisch sind.

Dann kamen die ersten TFT-Displays, und die waren teuer und gut entspiegelt. Denn jeder wußte, daß spiegelnde Displays unergonomisch sind.

Dann kamen die Hersteller auf die glorreiche Idee, stark spiegelnde Displays herzustellen und die auch noch als Fortschritt gegenüber den matten TFTs zu verkaufen. Obwohl jeder wußte, daß spiegelnde Displays unergonomisch sind.

Jetzt sind wir wieder auf dem Stand vor 20 Jahren, daß man sich Filter vor die TFTs hängen muß, damit man wieder ergonomisch damit arbeiten kann. Es kann also nur noch Jahre dauern, bis es wieder ordentlich entspiegelte Displays gibt :D

--

[ThW-Code] [es gibt eine editierfunktion!(dp)][Eisregen]
zensieren kann uebrigens nur ein staat, wir haben da noch probleme mit der anerkennung "dp"
Fr?her war alles nur gut heute ist alles besser doch manchmal w?re es besser wenn wieder alles nur gut w?re.


Dieser Beitrag wurde am 08.02.2008 um 22:40 von Andy bearbeitet.
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004
09.02.2008, 00:31
kingduevel



@Andy: Schön und gut, aber bitte missbrauche doch meinen Thread nicht für einen Laptop für dich. Dankesehr :| !

Hab mich natürlich den ganzen Tag weiter informiert und bin auf folgende neue Erkenntnisse beziehungsweise Fragen gekommen:

- Die NVidia Quadro NVS 140M scheint ja nicht allzu schlecht zu sein und kommt so auf das Niveau einer 8400GS. Das dürfte mir durchaus ausreichen.
- Sobald ich von - sagen wir mal - einem 6 Zellen Akku auf einen 9 Zellen Akku umsteige, kann ich doch davon ausgehen, dass dieser dann "über steht" oder wäre das erst so bei 12 Zellen der Fall?
- Wenn ich den Laptop jetzt wirklich für den Rest meines Studiums, so 4 Jahre, auslege, dann kommt mir so ein Sony Vaio jetzt doch irgendwie ungenügend vor und ich vertraue dafür dann lieber auf das ThinkPad T61?!
- Was haltet ihr von Widescreen-Formaten unter 14''?

--

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005
09.02.2008, 00:45
hausi



1. Quadro-GraKas sind die Profi-Serie. Unbrauchbar zum gamen, dafür aber umso besser für CAD-Anwendungen. Der Aufpreis lohnt sich also ziemlich sicher nicht.
3. Wenn du spielen willst, kannst du das mit den 4 Jahren sowieso vergessen. Wenn du damit arbeiten willst, dann reicht jedes Notebook mit 2GB Ram und Dual Core CPU.
4. Von Widescreen unter 17" halte ich eigentlich überhaupt nix. In 99% aller Fälle benötigst du nicht die Breite, sondern die Höhe. Das Problem ist nur, dass irgendwie alle Notebook-Hersteller das Gefühl haben, dass die gesamte Menschheit ihr Notebook nur zum Filme gucken benutzen (verspiegeltes Widescreen Display).

Du solltest dir erstmal klar werden (und dann posten), was du mit dem Notebook genau machen willst. Welche Anwendungen? Welches OS? Spielen? Wie oft / was?

--


Dieser Beitrag wurde am 09.02.2008 um 00:46 von hausi bearbeitet.
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006
09.02.2008, 01:13
kingduevel



1. Wenn du das so schreibst, dann ist das ja wunderbar. Denn - siehe oben - studiere ich Architektur und hab so ungefähr immer mit CAD-Programmen zu tun.

3. Das mit den vier Jahren war mir klar. Und ernsthaft Spielen plane ich für das Notebook auch nicht ein. Aber ich meine bei Langlebigkeit so Dinge wie eine alte Architektur bestimmter Komponenten, auf die ich achten muss. Nur wie du schon schreibst, glaube ich auch, dass ein aktueller Core2Duo und 2GB Ram durchaus lange halten werden. Und letzteres könnte man ja auch noch aufrüsten lassen.

4. Ja, danke für deine Meinung. Wollts halt mal nachgefragt haben. Aber jetzt, wo ich das Thinkpad meiner Freundin nochmal unter die Lupe genommen hab, ist ein 4:3-Format wohl echt besser - besonders auch zum CAD-Zeichnen. (Zudem ist ein Trackball nicht nur Spielerei, sondern eine komfortable Alternative zum begrenzden Touchpad und das Tastaturlicht auch eine sinnvolle Dreingabe.)

5. OS wird wohl Vista werden. Einen Umstieg von XP Prof sollte man wohl nicht mehr allzu lange aufschieben, besonders dann bei einem neuen Gerät. Anwendungen sind neben diversen CAD-Programmen (Autocad, Allplan) halt auch alle möglichen Adobe-Programme sowie natürlich Office-Anwendungen und sowas.

Bisheriger Favorit: ThinkPad T61 UI278GE (1495€)

--

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007
09.02.2008, 02:39
Master Pegasus



Ich hab mir neulich erst ein Dell Latitude D630 gekauft, schickes kleines Businessteil. Sehr toll find ich auch das Magnesiumgehäuse, das macht das Ding recht stabil.
Ausstattungdetails:
- Display: 14,1" 1440x900 Widescreen (Businessnotebooks gibt's nur entspiegelt, klares Kaufkriterium)
Hier möchte ich auch nochmal anmerken, dass mir die Größe wichtig war, ich wollte ein Notebook, über das ich ohne Verrenkungen drüber schauen kann, um zu sehen was der Prof so treibt.
- Prozessor: Intel Core 2 Duo T7800 (2.6GHz/4MB/800MHz) (Vielleicht etwas übertrieben, aber ich will's ja auch lange verwenden, treibt den Preis natürlich deutlich in die Höhe)
- Intel GMA X3100 (Onboardgraphik, da ich Linux auf dem Ding hab, die einzig sinnvolle Wahl)
- DVD-RW-Brenner
- 120 GB 5400 u/min SATA-Festplatte
- Intel 4965AGN Wireless Karte (Auch hier war wieder Linuxkompatibilität ausschlaggebend für Intel)
- Bluetooth 2.0 EDR
- 9 Zellen 85Wh Akku, steht nach vorne aus dem Notebook heraus, ist aber gar nicht so schlecht als Handballenablage (hat deswegen wohl auch ne Gummioberseite), wer sowas nicht mag muss den 6 Zellen Akku nehmen
- 512 MB Ram, weils Ram überall billiger gibt, als das bei Dell hochzurüsten. (Hab ich inzwischen auch bei Reichelt bestellt, dann hat es bald das Maximum von 4GB)
- Trackpoint hat es interessanterweise inzwischen auch, früher gab's die ja eigentlich nur bei IBM, ich hab mich aber noch nicht entscheiden können was besser ist.

Kostenpunkt mit Versand und allem anderen: 1529€
Wenn man beim Prozessor und dem WLAN noch Abstriche macht, das 1280x768 Display oder eines der fertigen Angebote mit Vista und Nvidia von Dell nimmt, kann man da aber auch ein gutes Stück günstiger wegkommen.

Das ganze war ein N-Series Gerät (also ohne Betriebssystem), das ich über asknet bestellt habe, die erlassen Studenten nämlich die Versandkosten und man hat das gesamte Premierpartnerangebot, an das man sonst bei Dell nicht rankommt. Trotzdem lohnt es sich die Preise bei Dell direkt zu vergleichen, die haben da öfter Fertigkonfigurationen, die billiger sind. (Auf der Dell-Homepage angeben, dass man Notebooks für kleine Unternehmen sucht, sonst kommt man an die Latitudes gar nicht ran, Bestellung und Gewährleistung ist aber überhaupt kein Problem, kann man auch per Telefon machen, dann gibt's gleich auch noch ein bisschen detailliertere Auswahl (wie bei Asknet)).

Zu Asknet ist noch zu sagen, dass ich das Gefühl hatte, dass die Lieferungen an Studenten wohl nicht oberste Priorität genießen (werfen wahrscheinlich fast keinen Gewinn ab), ich musste immer ziemlich lange auf Anwortmails warten. Richtig zackig ging es dann aber, als sie die Bestellung bei Dell in Auftrag gegeben hatten: In der Mail stand noch, dass sie mir die Trackinginformationen schicken, sobald sie diese von Dell haben und 5 Tage später komm ich von der Uni heim und UPS hatte das Notebook schon geliefert.

--

Was immer auch geschieht: Nie sollt Ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man Euch zieht, auch noch zu trinken! -- Erich Kästner

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008
09.02.2008, 13:18
Leviathan



Mal etwas hierzu:

Zitat:
3. Das mit den vier Jahren war mir klar. Und ernsthaft Spielen plane ich für das Notebook auch nicht ein. Aber ich meine bei Langlebigkeit so Dinge wie eine alte Architektur bestimmter Komponenten, auf die ich achten muss. Nur wie du schon schreibst, glaube ich auch, dass ein aktueller Core2Duo und 2GB Ram durchaus lange halten werden. Und letzteres könnte man ja auch noch aufrüsten lassen.
Das ist bei einem Laptop eigentlich weniger interessant. Zum Aufrüsten kommt da sowieso nicht viel in Frage: Festplatte, wenn die mal zu klein wird, RAM, eventuell noch das optische Laufwerk. Mein Laptop ist jetzt etwa dreieinhalb jahre alt, aufgerüstet habe ich bisher nur die Festplatte. Allerdings verwende ich den auch eher als bessere Schreibmaschine, gespielt wird darauf eigentlich gar nicht. Wie das jetzt mit CAD-Programmen aussieht weiss ich nicht, aber in einem Laptop einen neuen Prozessor oder eine neue Grafikkarte einzubauen dürfte wohl nicht so ganz einfach werden, wie man das von Desktop-Rechnern gewohnt ist.

--

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Kompilierfehler
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009
09.02.2008, 13:19
Exec



ich weiß ja nicht wie du dir dein architekturstudium vorstellst, aber du wirst sicher nicht lange vom rechner hocken. da wird vielmehr gebastelt usw. (bastelstudium halt). das geht wohl die ersten semester so, später wirst du dann sicher auch was am pc machen ... aber dann ist dein laptop eh zu langsam für cad anwendungen und in der uni stehen eigentlich immer gute rechner.
also solltest du dein anwendungsfeld umstrukturieren. vorlesungen am rechner mitschreiben bietet sich sicher auch nicht an, da viele skizzen gemacht werden (künsterlisches studium...).
was übrig bleibt ist, dass du dein laptop dabei hast. mehr nicht. und dafür 1500euro ausgeben find ich happig. dann kauf dir lieber eins wo man auch nen spiel drauf machen kann und auf langlebigen akku verzichtet. ein nummernblock bei den 17-zöllern ist auch ganz praktisch wenn man viel mit zahlen machen (erm, das fällt bei dir dann wohl weg wenn du bastelst).
im medimax gibts gerade nen notebook was schneller und billiger als dein jetziger favorit ist. nachteil sicher die akkulaufzeit (da wird nicht viel über 2h gehen). vorteil: kannst du auch vernünftig cad drauf machen, spielen.

du wirst dich auf jeden fall ärgern wenn auf deinem rechner dann kein cad vernünftig läuft. zumindest später.

--

"selbermachen rockt am meisten :D" - -LeJean-

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010
09.02.2008, 18:26
kingduevel



@Master Pegasus: Hmm, habe mich heute sehr lange mit einem Fachmann (kein oller MM-Mitarbeiter oder so) über das Thema unterhalten. Dieser meinte, dass es bei Dell durchaus Probleme mit späteren Erweiterungen kommen kann. Die hätten teilweise eigene Einschubsysteme (kein Ultrabay Slim, wofür man wohl auch zukünftlich Nachrüsten kann), festgelötete RAM-Riegel oder sowas... und da Dell mit Lenovo preislich und supporttechnisch auf einer Höhe steht, geht meine Entscheidung immer fester in Richtung letzteren. Hab mir den Latitude natürlich trotzdem genauer angesehen (danke dafür), aber... nun ja :|

@Leviathan: Ja, selber etwas aufzurüsten, das würde ich mich wohl auch nicht trauen. Aber mir wurde aus Erfahrung bestätigt, dann es bei den Thinkpads durch die schlaue Bauweise und Verwendung von Standards sehr gut möglich ist (Erhältlichkeit und Technik).

@Exec: Ich kann mir nach 1,5 Jahren sehr wohl ein realistisches Bild davon machen, wie mein Architekturstudium aussieht und zukünftlich aussehen wird. Mit dem Modellbau hast du ohne Zweifel recht, aber - sofern du das nicht auch studierst - sei dir gesagt, dass man mindestens genauso viel am Rechner hockt. Klar stehen auch in der Uni gute Rechner rum, aber an seinem Zeichensaalplatz nunmal nicht (es geht ja darum einen portablen Arbeitsplatz zu haben).

Zudem sollte man davon ausgehen, dass, wenn die aktuellen Programme anfangs perfekt laufen, diese auch noch in drei Jahren entweder akzeptabel oder genauso gut laufen (man muss ja keine neueste Version drauf haben). Ich brauche CAD-Anwendungen jetzt, nicht erst 'später'.

Und dann zu meinem Anwendungsprofil, das du dir wohl nicht durchgelesen hast, beziehungsweise dem Medimax-Notebook: Ich schrieb von 14'' bis 15,4'' - nicht von 17'', von Spielen war auch nicht die Rede, die Akkuleistung wird mit dieser Geforce nicht besser werden (und der Medimax hat wohl eher wenig Energiesparmaßnahmen zu bieten), es hat veraltetes WLAN, ein verspiegeltes Display, bestimmt keine Securemaßnahmen und du willst mir nicht ernsthaft weiß machen, dass ich von diesem Teil Qualität und Langlebigkeit oder dafür einwandfreien Support (wie für einen Lenovo) erwarten kann?! Außerdem schrieb ich von einem Core2Duo...

Natürlich trotzdem Danke für deine Meinung. Jedoch bitte meine festgelegten Anforderungen einhalten!

--


Dieser Beitrag wurde am 09.02.2008 um 18:30 von kingduevel bearbeitet.
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011
09.02.2008, 18:37
Exec



ich konnte ja nirgends lesen, dass du schon tief im studium steckst.

ich wollte dir nur andere seiten eines laptops aufzeigen.
der laptop von medimax war auch eher beispielhaft gedacht dafür, dass es für geringe preise ca. gleiche oder bessere ausstattung gibt.

ich weiß ja nicht was du für großartigen support brauchst, den du anscheinend auch noch teuer bezahlen willst. wozu brauchst du securemaßnahmen (bzw was stellst du dir darunter überhaupt vor)? qualität und langlebigkeit kann man von einem acer-notebook eigentlich auch erwarten. garantie bekommt man auch mind. 2 jahre. aber jedem das seine.
das mit dem core2duo ist eine richtige entscheidung.

http://www5.pc.ibm.com/de/products.nsf/$wwwPartNumLookup/_UI278GE?open&OpenDocument&epi=web_express

find ich für knapp 1800euro schon ganz schön happig (bist du auch über deinen 1500 drüber), selbst ohne mwst mit 1450euro.
is zwar ein klasse teil, aber mir persönlich wäre da das geld doch zu schade. alternativen wirds in dem format aber kaum geben. ich rate dir zu ner speichererweiterung, falls du ein OS nutzen willst, dass dies auch unterstützt.

--

"selbermachen rockt am meisten :D" - -LeJean-


Dieser Beitrag wurde am 09.02.2008 um 18:37 von Exec bearbeitet.
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012
09.02.2008, 19:00
Master Pegasus



Also zu optischen Laufwerken kann ich nichts sagen, das ist einfach ein Stecker über den Strom und Daten laufen. Die Festplatte ist normales SATA, das RAM stinknormales S0-DDR2-667MHz.

Aber Notebooks aufrüsten ist generell ja sowieso recht schwierig, da sollte man lieber beim Kauf mehr ausgeben.

Aber wie du auch schon schreibst sind Dell und Lenovo ja beide sehr gut, ich bin mir sicher, dass du auch an nem Thinkpad viel Spaß haben wirst.

--

Was immer auch geschieht: Nie sollt Ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man Euch zieht, auch noch zu trinken! -- Erich Kästner

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013
09.02.2008, 19:55
kingduevel



@Exec: Ja, okay. Die Studiumssituation ist ja jetzt klar :) . Aber trotzdem sehe ich die Aussage "dass es für geringe preise ca. gleiche oder bessere ausstattung gibt" als schwierig an: Klar, die technischen Daten und die Ausstattung scheinen bei Discountern oft besser zu sein. Aber mir geht es ja eben nicht um diese Tankstellen-Notebooks, sondern um echte Business-Qualität, die ein paar Jahre lang Arbeitsleben ab kann.
Der Bericht der c´t (immerhin ein ziemlich aktueller und umfangreicher Report einer seriösen Fachzeitschrift) stellt ja ganz klar fest, dass Ausfälle an Notebooks - auch bei stehendem Gebrauch und guter Pflege - einfach öfter vorkommen als bei Desktop-PCs. Es haben sich vor nicht allzu langer Zeit zwei meiner engeren Kollegen neue, ich sag mal "Standard-Laptops" geholt. Beide konnten sich gleich zu Beginn fleißig mit den Supportmitarbeitern unterhalten. Und Zitat meines fachmännischen Ansprechpartners: "Die meisten Nutzer eines IBM/Lenovo Notebooks sagen: Ja, ich hörte von einem guten Support. Hab ihn noch nie nutzen müssen" (siehe auch diese aus dem Bericht der c´t zusammengestellte Grafik). Klar, irgendwie will der mich überzeugen, einen Lenovo zu kaufen, aber hat hier denn niemand auch ein Thinkpad und kann mir meine Informationen nochmal bestätigen?!

Zu den Securemaßnahmen: Klar, viel sit es letztendlich nicht. Aber ich denke mir mal, dass sich ein aktiver Festplattenschutz auf Dauer lohnen wird. Das Thinkpad-Center kümmert sich nebenbei um alle (!) Treiberupdates. Damit hat man laut meiner Info rein gar nichts mehr am Hut, wenn das Ding per einfachem Download installiert ist.

Was du außerdem nicht sofort sehen konntest, dass das ausgewählte Thinkpad T61 bereits ab 1470€ erhältlich ist.

@Master Pegasus: Naja, ich hörte es halt so. Und dem Kerl vertraue ich nach Abgleichen durch Internetrecherche eigentlich ziemlich sehr.

@all: Hat jemand Erfahrungen und/oder Benchmarks zu Hybridfestplatten (lohnt sich das zum Beispiel auch, wenn vielleicht 4GB RAM im Notebook stecken)? Ist es außerdem sinnvoll den Arbeitsspeicher mit 800MHz zu nehmen, um den vollen Frontside-BUS auszureizen oder lohnt sich der Aufpreis nicht?

--


Dieser Beitrag wurde am 09.02.2008 um 19:59 von kingduevel bearbeitet.
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014
09.02.2008, 23:01
Master Pegasus



Das Thinkpad-Center durfte ich bei nem Kommilitonen schon mal live erleben, ist wirklich sehr komfortabel, das lädt auf Wunsch Windows-, Treiber- und Thinkpadsoftwareupdates runter. Die mitgelieferten Drittapplikationen (z.B. PowerDVD) werden auch mitversorgt (fast so schön wie apt-get update && apt-get upgrade).

Zu Hybridfestplatten stand neulich mal was in der c't, wenn ich mich recht erinnere lohnt sich der gewaltige Aufpreis aber im Hinblick auf die minimal verlängerte Akkulaufzeit eher nicht.

--

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015
11.02.2008, 12:29
kingduevel



@Master Pegasus: Ja, genau das meine ich. Hat dein Kommilitone nicht auch sonst was zu dem Thinkpad gesagt? Irgendwas von wegen "geiles Teil" oder so :) ?

Das mit den Hybridplatten hab ich jetzt auch (bei winfuture) gelesen. Bootvorgang um die 30% schneller, arbeiten unter Vista subjektiv auch bissl zügiger. Und - wo ich grade schaue - liegt der Aufpreis für eine 160GB Hybridfestplatte nur bei 60€. Nur die Frage: Was bringt die noch an Vorteilen, wenn wirklich 3 oder 4 GB RAM im Notebook werkeln?

Und was würdet ihr für den RAM noch zusätzlich investieren (auch in Hinblick auf die HHD):
3GB DDR2 800MHz Ram CL5 188€
4GB DDR2 667MHz Ram 275€
4GB DDR2 800MHz Ram CL5 317€

Ich tendiere ja irgendwie zu 3GB 800MHz RAM plus der hybriden Festplatte...

--


Dieser Beitrag wurde am 11.02.2008 um 12:30 von kingduevel bearbeitet.
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016
11.02.2008, 22:30
Master Pegasus



Er ist voll zufrieden damit, ist ja auch 'n stabiles Geschäftsnotebook ;-)

Was mir allerdings jetzt schon bei 2 Thinkpads aufgefallen ist (sowohl seins, als auch das von ner Freundin): Zumindest im Akkubetrieb hör ich da ständig so ein hohes Sirren, ich würde mal irgendwelche Spannungswandler verdächtigen. Im Normalbetrieb sicher nicht störend, aber wenn du grade mal Powernapping während der Vorlesung machen willst doch nervig.

Zu RAM kann ich dir nix sagen, außer dass ich meins jetzt auf 4GB hochrüste: Wenn man die gesamte Festplatte verschlüsselt hat (dm-crypt) geht swappen nämlich übelst auf die Performance.

Halt, doch, eines: Die Preise von dir sind astronomisch hoch und genau der Grund warum ich mein Notebook nur mit 512MB RAM gekauft hab und mir den RAM jetzt bei Reichelt gekauft hab. Da kostet "Corsair DDR2-SO PC5300, CL5, 2GB" nämlich nur 44€ das Stück, was für 4GB selbst mit Versand noch Welten unter den Preisen der Notebookhändler liegt. Reichelt hat zwar kein 800MHz RAM, sollte aber auch günstiger separat zu bekommen sein.

--

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017
11.02.2008, 22:57
theDon



http://thinkwiki.org/wiki/Problem_with_high_pitch_noises

Da gibt es Loesungen.

--

\o tanz den naziprau! o/

And more than ever, I hope to never fall,
Where enough is not the same it was before

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018
12.02.2008, 10:15
Jack ONeill



Nur mal rein informativ: Was lässt sich denn alles ohne große Schwierigkeiten und speziell ohne Garantieverlust bei einem Notebook aufrüsten ?

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