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000 12.12.2005, 16:44 Sprengmeister |
Hallo, Danke --_______________________ |
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001 12.12.2005, 17:02 maurice |
wenn du die Scheinleistung des Gerätes weisst, kannst du dessen Stromaufnahme berechnen. beispiel: auf dem gerät steht 1500W, dann ist die Formel P=UxI, umgeformt also I=P/U, demnach wären das ~6.5A. Bei Kapazitiven und Induktiven Geräten (sprich, Transformatoren, Fluoreszenzleuchten, und alles andere mit Spulen oder Kondensatoren drin) entstehen Blindströme, und diese zu berechnen ist für einen Laien nahezu unmöglich. Damit will ich dir sagen, dass die berechnete Stromaufnahme von der tatsächlichen Stromaufnahme etwas abweicht, dürfte sich aber im normalfall (haushalt) nicht mehr als um 1A handeln. Und das andere mit den Leusterklemmen... Ich sags mal so, wenn du auf McGyver lösungen stehst, dann geht das einwandfrei. Allerdings ist nicht vorzuschlagen, diesen Betrieb für längere Zeit (>6 monate) aufrecht zu erhalten. Nicht dass nachher etwas passiert, es ist einfach eine unsaubere lösung. Um was handelt es sich denn genau? --I'm not random, i just have many thoug... Oh look, a Squirrel! |
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002 12.12.2005, 17:02 Sir_Killalot |
Also dafür brauchst du min. mal einen zweiten wert, nur mit Volt gehts nit. die Watt zahl währe hier von vorteil. edit: dar war wohl jemand schneller --Dieser Beitrag wurde am 12.12.2005 um 17:03 von Sir_Killalot bearbeitet. |
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003 12.12.2005, 17:11 theDon |
MacGyver wuerde Bueroklammern nehmen. -- \o tanz den naziprau! o/ And more than ever, I hope to never fall, |
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004 12.12.2005, 17:29 Cucaracha |
gibts nicht auch stromzähler, die man zwischen steckdose und endgerät stecken kann? -- |
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005 12.12.2005, 18:34 Jack ONeill |
Multimeter meinst du wohl. -- |
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006 12.12.2005, 19:07 maurice |
nein meint er nicht. mit einem multimeter geht das nur schlecht weil man für die strommessung das gerät in setie schalten muss, und ohne extra verdrahtung geht das nicht. er meint ein gerät mit einem stecker und einer buchse und einer ampere anzeige. -- I'm not random, i just have many thoug... Oh look, a Squirrel! |
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007 12.12.2005, 19:11 Kriz |
Amperemeter ;) Bei Trafos kommt außerdem hinzu, daß man dort zwischen Spitzenstrom und Dauerstrom unterscheiden muß. Wenn also irgendwo auf einem Trafo was von 8 A steht, dann sind das i.d.R. die Spitzenströme und nicht die Dauerströme (die da wären beispielsweise 6 A oso). Normalerweise sollte das aber immer ausgewiesen werden auf dem Etikett oso. --K:R-I)Z++ |
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008 12.12.2005, 22:16 TheTinySteini |
Glaubst du. Hm. Hatte das jetzt was mit'm Thread zu tun? Ich glaube nein, poste es aber trotzdem. --TheTinySteini |
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009 12.12.2005, 23:18 maurice |
wenn wir schon am fachsimpeln sind, dann sag ich noch, dass man ein TRMS messgerät benötigt um den genauen strom zu messen, da die Oberwellen noch mitgerechnet werden müssen etc. und kriz, die spitzenströme sind nur beim einschalten idR, wiel da die spule erst 'aufgeladen' werden muss etc. --I'm not random, i just have many thoug... Oh look, a Squirrel! |
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010 12.12.2005, 23:29 Cucaracha |
naja jeder hat doch nen stromzähler im keller. ja, genau, die zählen die kWh. und siehe da! conrad hat einen stromzähler on budget http://tinyurl.com/cjtrm das ist der in der industrie gebräuchliche begriff. kein volt/ampere/whatever-meter. also wenn man gerät ne stunde laufen lässt und dann aufgezeichnete Wirkleistung / 230 rechnet, bekäme man doch nen anständigen mittelwert edit: nur als anregung, ich denke nicht das die messung nun 24,95€ + Porto & Verpackung wert ist ;) --Task.Force · My Site · Grafiker @ Calamaro Webdesign Dieser Beitrag wurde am 12.12.2005 um 23:32 von Cucaracha bearbeitet. |
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011 13.12.2005, 08:33 Onkel Dittmeyer |
Maurus, Spitzenströme entstehen wenn dann beim Ausschalten, weil sich die Induktivität nach der Lenz'schen Regel dagegen "wehrt" und einen Gegenstrom beim Feldabbau induziert. Beim anschalten passiert das Gegenteil: Die Spule dreht sich selbst den Saft ab, darum dauerts länger. -- |
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012 13.12.2005, 11:23 Retro |
vergesst nicht, dass es sich um wechselstrom handelt induktive lasten verursachen hohe spitzenströme wenn sie zeitlich nahe am nulldurchgang geschaltet werden. --shielding people from their own stupidity is an evolutionary step backwards anyway. /* God is dead!............Nietzsche */ |
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013 13.12.2005, 13:34 Linga Administrator |
man kann sich beim netzbetreiber/stadtwerke überall solche messgeräte kostenlos ausleihen. die hängt man für nen gewissen zeitraum dazwischen, damit man das längerfristig hochrechnen kann oder beachtet eben nur die aktuelle leistungsaufnahme. -- |
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014 15.12.2005, 14:58 Sprengmeister |
Hab jetzt nen Interessanten Fall: Edit: Das Funkgerät war ausgeschalten! --_______________________ Dieser Beitrag wurde am 15.12.2005 um 15:01 von Sprengmeister bearbeitet. |
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015 15.12.2005, 15:33 Cucaracha |
hat das kabel etwa dauerplus? ansonsten kommt ja nur noch ein kurzschluss in frage -- |
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016 16.12.2005, 10:36 WareWolf |
ist das die Geschichte mit dem VW-Iltis und den 2 Batterien? wenn ja, hast du die falsche Batterie erwischt, du musst bei diesen seriell geschalteten diejenige nehmen, deren Minuspol an Masse liegt(!) --Sig as a brick ┴┬┴┬┴┬┴┬┴┬┴┬┴ |
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017 16.12.2005, 13:10 Sprengmeister |
Ja, das war warschienlich der Fehler. Hab nun nen Spannungswandler drin und es geht. _______________________ |
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018 06.01.2006, 02:04 W-nigkeit |
funkwellen sind elektromagnetische wellen, sie gehorchen ebenso der wellengleichung wie mechanische, akustishe oder lichtwellen. stehende wellen beim funk? beschreib mal wo dieser effekt auftreten soll? in der antenne?? die antenne muss eine bestimmte länge haben, damit empfang/ senden möglich ist. die länge muss dafür der wellenlänge lambda oder ein vielfaches von lambda entsprechen, lässt sich ermitteln mit c = lambda x f c: lichtgeschw. elektromagnetische wellen breiten sich mit lichtgeshwindigkeit aus. hmmm mit der frequenz is das so ne sache, denke mal wenn es ne ganz normales funkgerät ist liegt die bei 3 - 30 mhz also kurzwellen, die wellenlänge müsste dann so zwischen 100 und 10 m liegen... geb mal mehr infos dann kann man besser helfen, erzähl mal was du genau vorhast edit: das gillt für ne ganz normale antenne im klasischen sinne, die elektronen bewegen sich in ihr auf und ab, das ganze so schnell, dass sie in form von elektromagnetischen wellen aus der antenne austreten, räumlich in alle richtungen (über der antenne hat man allerdings kein empfang), wenn du deine karosserie als antenne benutzt, dann weiss ich überhaupt nicht wie man das berechnen soll (ist ja ne fläche). so dann schlaf ich darüber jetzt noch mal, vielleeicht fällt mir noch was ein cs bähh, flf besser, Dod Paulaner "Leute fresst scheisse, millionen fliegen können sich nicht täuschen" => Zitat meines politiklehrers Dieser Beitrag wurde am 06.01.2006 um 02:12 von Alex2001 bearbeitet. |
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019 06.01.2006, 15:00 oxff |
Das mit dem auf- und abbewegen ist nur eine Bildliche Vorstellung der Klasse 11 (?), eigtl schwirren da ja dann doch Quanten rum und dann wieder nicht und so weiter. --mwcollect - mein Projekt | oxlog - mein blog | happyhardcore.com Stream - gute Musik |
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020 06.01.2006, 15:12 CN |
haha, scherzkeks, um den stromfluss und damit die bildung von magnetischen und elektrischen feldern zu erklären reicht das (strom fliesst -> magnetfeld, stab aufgeladen -> elektrisches feld, + zwischenzustände) -- |
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