Wir selektieren die Teile der Textur, die wir gerne angezeigt haben wollen. Alles, was wir nicht selektieren, wird später transparent. Mit dieser Selektion gehen wir in die Registerkarte „Channels“ und klicken auf „Save selection as channel“.
Wir erhalten einen 4. Channel, der so aussieht:
Zur Erklärung: Der 4. Channel hat ein Grayscale „Farb“-spektrum, d.h. er reicht von ganz Weiß (255 255 255, komplett sichtbar) bis ganz Schwarz (0 0 0, komplett transparent). Wollten wir einen Bereich erstellen, der semi-transparent ist, müssten wir also einen Grauton wählen. Hierbei gilt: Je „schwarzer“, desto transparenter, je „weißer“, desto sichtbarer.
Das wars schon in Photoshop, wir speichern das ganze als 32-Bit(!) Targa mit(!!!) Alpha Channels im sourcesdk_content\$mod\materialsrc Ordner.
Wir ziehen die .tga einfach auf die Vtex.exe, dadurch wird in $mod\materials eine Datei Namens (in unserem Fall) streetsign.vtf File erstellt.
Wir browsen zum Ordner „materials“ und erstellen eine Datei namens „streetsign.vmt“. Diese öffnen wir mit Notepad und schreiben folgendes hinein:
"LightmappedGeneric"
{
// Unsere .vtf-Datei, die wir anzeigen lassen wollen
"$basetexture" "streetsign"
// Textur hat einen Alpha Channel, den wollen wir durchsichtig haben
"$translucent" 1
// 0 - Zeigt keine Backfaces an
// 1 - Zeigt Backfaces (schwer zu erklären, evtl. folgt später ein Bildbeispiel)
"$nocull" 0
// Lässt Kugeln durch durchsichtige Bereiche hindurch, blockt sie bei sichtbaren.
"%compilepassbullets" 1
}
Zeilen, die mit // beginnen sind nur Kommentare und können getrost weggelassen werden.